Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MULTI Red Dead Redemption 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kapitel 6 mit all seinen Nebenaufgaben ist wieder sooo gut! Wieder so viele toll geschriebene Figuren und Geschichten für Herz. Mein Ehrelevel ist seit gestern auch auf Rechtsanschlag und es fühlt sich alles richtig an...

Kapitel 5 hat mir im Vergleich mit dem bisher gespielten weniger gut gefallen, ging mir da alles etwas zu schnell.
 
Du bist auch schon so weit? Ich merke schon, mit meinem Spielstil bin ich hier einer der letzten, der das Spiel beenden wird. :O_o:

Habe auch gerade erst mit Kapitel 3 angefangen. Es gab/gibt neben der Story noch so viel zu tun. Die Map ist, bis auf den gesperrten unteren Teil, fast vollständig aufgedeckt, diverse legendäre Tiere/Fische wurden schon erlegt, eine Nebenquestreihe abgeschlossen...
Fühlt sich gerade richtig gut an das Pacing selbst zu bestimmen, mir ist zu keiner Zeit langweilig.
 
Ich werde wohl auch noch eine ganze Weile brauchen. :ugly:

Anfangs (in Kapitel 1 und 2) habe ich Ewigkeiten nur erkundet ohne große Fortschritte in der Story zu erzielen. In Kapitel 4 und 5 war ich dann eher auf Missionen ausgerichtet und jetzt in Kapitel 6 stehen Menschen und Umwelt wieder im Fokus. Der untere Teil der Karte ist immer noch in Nebel gehüllt, ich habe also auch noch viel zu erkunden.

Dieses Spiel spricht mich auf so vielen (Gefühls-)Ebenen an, das ist der schiere Wahnsinn.

Man merkt hier im Forum auch total das viele gar nicht in Worte fassen können, was sie hier so erleben. Es sind einfach zu viele Details und man könnte dazu wirklich einen Roman verfassen.

Das Spiel ist ganz, ganz großes Kino für mich.
Stand heute rede ich hier von meinen Game of the Generation, wenn nicht sogar vom besten Game meiner Spielelaufbahn. Es gibt natürlich viele Spiele, die mich beeindruckt und in meinem Dasein als Spieler geprägt haben. Wenn es aber ein Spiel nach so vielen Jahren Spieleerfahrung, in der es immer wieder auch mal Zeiten von Übersättigung gab, schafft, mich derart abzuholen, dann muss das wohl so sein.
 
R* schafft es wieder auf faszinierende Art und Weise, den Spieler bzw. mich in diese Welt zu holen. So viele Einzelheiten wie Dialoge, Charaktere, Pferde, Missionen oder vielleicht auch einfach alles ergeben ein derart stimmiges Gesamtbild, das mit allen Open World-Mitbewerbern gnadenlos den Boden aufwischt. Keine Nebenmission, in der nicht eine gehörige Portion Charme steckt, keine Hauptmission, die nicht in die Story passt - Alles ist eine runde Liebeserklärung an die Welt, den Spieler und das Spielen an sich. Nach knapp 30 Stunden habe ich noch kein einziges Mal die Schnellreise vermisst, mich aber bereits unzählige Male in der Welt verloren, ohne das Gefühl der Verlorenheit zu haben. Im Gegenteil erscheint alles irgendwie kurzweilig und ist kaum in Worte zu fassen. Das Spiel lässt mich nach jeder Sitzung mit einem Schmunzeln zurück....

Für mich gehört das Spiel ganz klar auf den Gipfel der Spielekunst und zeigt eindrucksvoll, was man mit oder in einer digitalisierten Welt alles machen kann.

Open World at its best !!

...auch wenn ich den Begriff der Open World fast gar nicht mit Spiel in Verbindung bringen möchte auf die Gefahr hin, dass man es bspw. mit Ubisoft-Spielen vergleichen könnte, denn es ist SO VIEL mehr.
 
Warum sollte man den nutzen und sich damit das Eco-System des Spiels versauen? Man hat später (Kapitel 3 f.) mehr als genug Kohle.
So wie ich das sehe, ist das "Wirtschaftssystem" von Haus aus kaputt.

Die ganzen "Tätigkeiten" sind doch nur das Tutorial für den kommenden Online Part. Also es ist überhaupt nicht nötig Zug, Kutsche etc. zu überfallen oder Pferde zu stehlen.
 
Zurück
Oben