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Red Bull STRATOS - Sprung aus 36 Kilometer Höhe

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Trayal schrieb:
eape schrieb:
Die körperliche Leistung wird von jedem Jet-Piloten um ein Vielfaches übertroffen.

Hast du dafür auch eine gute Begründung parat?
Würde doch meinen, dass ein Jet-Pilot weniger drastischen Kräften ausgesetzt ist, als es der Baumgartner in der kritischen Anfangsphase seines Sprungs war.

Welche nennenswerten Kräfte wirken denn auf ihn? in erster Linie vermutlich Trägheitskräfte und die sollten im Jet höher sein. Baumgartner erfuhr 3,5G, ein Jetpilot darf über 10G bzw. sogar 20G im Schleudersitz ertragen. Laut Wikipedia erfahren wir sogar im Passagierflugzeug bis zu 2G.
Übrigens wären Fallschirme aufgegangen, wenn er länger getrudelt habe ich eben beim Recherchieren erfahren. Bei 3,5G + 6s Trudeln bereits. :)
 
Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus was da geschrieben wird lol, also fassen wir zusammen:

Red Bull wird nur von Tussen getrunken gesponsert vom Geld des Vaters: ja die 1,20 Euro hat ja auch keiner und stimmt Red Bull ist das Frauengetränk Nummer 1. - Richtig wäre eher: wird eher von Männern getrunken

Red Bull (sollte es darauf bezogen worden sein) vernichtet Arbeitsplätze, vernichtet Konkurrenz: das ist so "am Kopfgreif" geschrieben, da kann man gar nicht mal mehr drauf antworten, aber ich tue es trotzdem: Dank Red Bull gibt es überhaupt erst die Sparte Energie Drinks, ohne dem gäbe es kein Shark, kein sBudget (ka wie das in Deutschland heißt). Zu den Arbeitsplätzen, das ist ja überhaupt der größte Blödsinn: Red Bull ist einer der wenigen Firmen die trotz größerer Kosten in Österreich bleibt und Unmengen an Arbeitsplätzen schafft.
 
Zum Thema Arbeitsplätze: ihr glaubt gar nicht wie wichtig Red Bull mittlerweile in der Kreativbranche ist. Da werden ne Menge Aufträge generiert.
edit: das wird teilweise schon zu viel des guten...
 
Red Bull ist im Marketing neben Coke eine sehr große Nummer. Und Frauengetränk? Die Marke zählt auf Abenteurer und Freigeister ab was eher männliche Eigenschaften sind. Von dem früheren "Vodka Beilage" Image hat sich die MArke schon sehr lange von gelöst. Für mich wäre es wirklich ein Traumjob im Marketing bei Red Bull zu arbeiten. Wollt mich ja für das Uni Student Brand Manager Programm bewerben aber da war einer schneller und hat die Stelle geschnappt. :klopf:
 
Kali schrieb:
Red Bull ist im Marketing neben Coke eine sehr große Nummer. Und Frauengetränk? Die Marke zählt auf Abenteurer und Freigeister ab was eher männliche Eigenschaften sind. Von dem früheren "Vodka Beilage" Image hat sich die MArke schon sehr lange von gelöst. Für mich wäre es wirklich ein Traumjob im Marketing bei Red Bull zu arbeiten. Wollt mich ja für das Uni Student Brand Manager Programm bewerben aber da war einer schneller und hat die Stelle geschnappt. :klopf:

Welches aber nicht bei Red Bull ist, sondern von einer anderen Firma übernommen wird ;)
 
satzberger schrieb:
Red Bull ist einer der wenigen Firmen die trotz größerer Kosten in Österreich bleibt und Unmengen an Arbeitsplätzen schafft.

Man sollte außerdem nicht vergessen, dass die Hälfte von Gewinn zum Teilhaber nach Hongkong geht. Von daher ist es eigentlich egal, ob die Kohle in Asien verschwindet oder einer finanziert wird, der in 39 km Höhe ausm Fenster springt. Letzteres bringt wenigstens etwas Abwechslung in die, von Negativmeldungen geprägten, täglichen Schlagzeilen.
 
Sleipn1r schrieb:
satzberger schrieb:
Red Bull ist einer der wenigen Firmen die trotz größerer Kosten in Österreich bleibt und Unmengen an Arbeitsplätzen schafft.

Man sollte außerdem nicht vergessen, dass die Hälfte von Gewinn zum Teilhaber nach Hongkong geht. Von daher ist es eigentlich egal, ob die Kohle in Asien verschwindet oder einer finanziert wird, der in 39 km Höhe ausm Fenster springt. Letzteres bringt wenigstens etwas Abwechslung in die, von Negativmeldungen geprägten, täglichen Schlagzeilen.

Naja, bitte eine Aufwandsposition nicht mit dem Jahresüberschuss vermischen. Es ist schon ein Unterschied für eine Firma es als Aufwand zu buchen oder nach Steuern den JÜ zu verteilen ;)
 
eape schrieb:
Wieso? Die Technik gab es doch vor 50 Jahren schon? Oder gab es wegen der wenige zusätzlichen Kilometer riesengroße Herausforderungen? Theoretisch hätte es sogar ein einfacher offener Ballon getan, oder nicht? Die körperliche Leistung wird von jedem Jet-Piloten um ein Vielfaches übertroffen. Das war Extremsport und eine Menge Konfetti und Partyschlangen.

die technik gabs damals noch nicht, sind doch auch einige bei umgekommen (wenn man der servus tv übertragung glauben darf, ne andere quelle hab ich nicht, war alles lange vor meiner zeit). damals wars noch gefährlich sowas zu machen. heutzutage kannste ja nicht einfach so ne medial groß aufgezogene promo machen, die sich dann als himmelfahrtskommando herausstellt. was der nicht alles an technik dabei hatte, die im ernstfall eingreift und dafür sorgt, dass er da gut runterkommt...
 
lüsterneLINDA schrieb:
eape schrieb:
Wieso? Die Technik gab es doch vor 50 Jahren schon? Oder gab es wegen der wenige zusätzlichen Kilometer riesengroße Herausforderungen? Theoretisch hätte es sogar ein einfacher offener Ballon getan, oder nicht? Die körperliche Leistung wird von jedem Jet-Piloten um ein Vielfaches übertroffen. Das war Extremsport und eine Menge Konfetti und Partyschlangen.

die technik gabs damals noch nicht, sind doch auch einige bei umgekommen (wenn man der servus tv übertragung glauben darf, ne andere quelle hab ich nicht, war alles lange vor meiner zeit). damals wars noch gefährlich sowas zu machen. heutzutage kannste ja nicht einfach so ne medial groß aufgezogene promo machen, die sich dann als himmelfahrtskommando herausstellt. was der nicht alles an technik dabei hatte, die im ernstfall eingreift und dafür sorgt, dass er da gut runterkommt...

Und welche Technik gab es damals noch nicht? Dass natürlich die ganze Sache optimiert worden ist, ist klar. Allerdings sehe ich in diesem Ballonflug wenig technische Herausforderungen. Und auch nach etwas Google-Arbeit finde ich die Toten nicht.
Der Sprung wurde ja so in der Art vor 50 Jahren durchgeführt. Es war damals gefährlicher, aber vermutlich eher aus Kostengründen. Immerhin gab es in dieser Zeit Projekte wie die Mondlandung, die ganz andere technische Maßstäbe haben als eine Ballonfahrt.
 
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