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MULTI RDR2: The Good, the Bad and the Metacritic (Reviews, Ersteindrücke & Co)

Eure RDR2 Wertung


  • Umfrageteilnehmer
    67

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bin jetzt im Kapitel 4 angekommen. Es wird alles einfach nur noch besser und besser. Fest steht.... nur noch RDR2 Bratan ich spiel nur noch RDR2

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Ich komme auf die Details in diesem Spiel immer noch nicht klar.

Heute höre und schaue ich einem Streichquartett zu. Statt als Puppen zu agieren und die immergleiche Musik zu spielen, werden gleich ein Dutzend Stücke gespielt. Und ALLE Stücke sind korrekt animiert worden, d.h. jeder einzelne Geiger streicht und bewegt sich exakt so, wie die es jeweilige Musik vorgibt.
Vor allem aber: Man läuft darauf nicht zielgerichtet zu, sondern kann die ganze Arbeit, die in diese Nebensächlichkeit gesteckt worden ist, auch einfach übersehen, wenn man strikt weiter Richtung Missionsziel läuft.

Oder das Theater in Saint Denis. Die Animationen der Vorführungen wirken teils lebensecht. Und was auch dort an optionalen Schauwerten geboten wird, ist faszinierend.

Was hier in wirklich jeder Ecke und in jeder Situation an Detailverliebtheit geboten wird, ist beinahe unmenschlich. Ganz, ganz großes Kino.
 
Habe mich jetzt doch irgendwie an der Open World gesättigt, nachdem ich nun ewig in Chapter 4 rumgammelte. Die Welt ist zwar immer noch atmosphärisch ganz großes Kino aber die Gameplay Elemente sind ausgeschöpft und damit stellt sich nun auch die Monotonie ein - da hätte ein komplexeres RPG System sicher für Abhilfe gesorgt, um einen hier länger bei Laune zu halten. Denke ich werde mich jetzt im Eilverfahren den "restlichen" Missionen widmen, bevor mich noch die Unlust packt.
 
Habe mich jetzt doch irgendwie an der Open World gesättigt, nachdem ich nun ewig in Chapter 4 rumgammelte. Die Welt ist zwar immer noch atmosphärisch ganz großes Kino aber die Gameplay Elemente sind ausgeschöpft und damit stellt sich nun auch die Monotonie ein - da hätte ein komplexeres RPG System sicher für Abhilfe gesorgt, um einen hier länger bei Laune zu halten. Denke ich werde mich jetzt im Eilverfahren den "restlichen" Missionen widmen, bevor mich noch die Unlust packt.

du musst kapitel 5 spielen.
 
Kann ich so nicht bestätigen. Alle Nebenquests, gerade diejenigen, welche sich in Chapter 4 öffnen bzw. dort weitergehen, sind ein Highlight. Ausgenommen die Sammel-Quests mit den Fischen, Knochen usw; da verliert sich das Spiel doch ein Stück weit in altbewährtem Sammelkram.

Und ich habe immer noch nicht den Norden/Nordosten der Map aufgedeckt und freue mich bereits darauf, die weiteren Orte und Geheimnisse zu entdecken.

Aber wie @Dr.Para schon schrieb: In Kapitel 5 fokussiert sich das Spiel sehr auf die Story. Wobei ich @DoK wiederum zustimme, dass mir der dortige Handlungsverlauf (bin noch nicht durch) auch etwas zu gehetzt rüber kommt.
 
Ich fand auch, dass Chapter 4 sich sehr in Nebenquests etc. verloren hat und Chapter 5 scheint dafür nun zwangsweise arg auf Story zu setzen. Vielleicht nicht das beste Balancing.

Apropos of nothing: Ist eine Repeater besser oder eine Bolt Action?
 
Schwer zu sagen. Repeater sehe ich als Allround-Waffe, die Bolt Action eher als Distanzwaffe mit ordentlich Wumms aber langsamer Schussfrequenz.

Apropos Chapter 5: Darin gab's heute einen Magic Moment, dem Soundtrack und dessen Einsatz sei Dank. G-ä-n-s-e-h-a-u-t.

Der Ritt zurück nach Shady Belle. :huldig:
 
Ich bin am Anfang von Akt 2, hab ein paar Storymissionen gemacht und in Valentine ein paar Nebenquests entdeckt.

Das Spiel ist echt monumental in jeder Hinsicht. Ich habe noch nie eine offene Welt gesehen, die dermaßen echt wirkt. Nicht nur vom World Design her, auch von den Charakteren, wie sie miteinander und der Welt interagieren, den Dialogen und allem anderen.
Wenn man liest, dass offensichtlich für jede Situation passender Dialog existiert ist das das eine. Wenn man aber selbst in der Welt unterwegs ist und merkt, wie dieser Aspekt dafür sorgt, dass einem das Spiel so gut verkauft, dass das eine echte, lebendige Welt ist, dann ist das ne ganz andere Hausnummer.
Arthur selbst ist auch mega sympathisch und interessant. Jeder Dialog macht Spaß, Rockstar hat es hier geschafft, die Mimik unfassbar nuanciert wirken zu lassen und die Top Sprecher tragen dann ihren Teil dazu bei.
Viele Quests hab ich noch nicht gesehen, aber was ich gesehen hab, hebt sich meilenweit vom üblichen Open World C&P-Kram ab und ich verstehe die hier schon mal gezogenen Analogien zum Witcher. Da war es ähnlich, dass das Writing jede noch so mondäne Aufgabe sinnvoll wirken ließ. Und wenn es nur das blöde Poker-Tutorial ist, die Mission drumherum ist einfach gut und wirkt kein bisschen aufgesetzt.

Um das Spiel voll zu genießen werd ich einen Tipp berücksichtigen, den ich im Giant Bombcast gehört hab: Das Spiel nicht mit dem Ansatz angehen "so, jetzt mach ich FOrschritt bei diesem Spiel", sondern vielmehr einfach nur in der Welt sein und zusammen mit Arthur ein paar Tage gestalten. Egal ob mit Missionen, Entdecken, Jagen, Campen etc. Denn ganz offensichtlich ist das Spiel genau darauf ausgelegt und dann entfaltet es sein volles Potenzial.
 
Ich bin Anfang Chapter 3 bei 40 Stunden und habe nicht den Hauch von Langeweile.
Ich habe mich mit nichts so richtig befasst. Hier mal ne Mission, da mal eine Zufallsbegegnung, dann wieder mal was gejagt...etc.
Ich komme auch nie zu dem was ich mir vornehme, denn auf dem Weg werde ich immer wieder abgelenkt. Hier ein Haus, da ein komischer Baum den ich unter die Lupe nehme, neues Tier was ich katalogisieren will.
Einfach nur Wahnsinn!

Und mir ist aufgefallen, dass ich nie normal den Revolver weg stecke, sondern immer doppelt LB drücke, damit es stylischer wird! :grins:
 
Mittlerweile bin ich in Chapter 6 angekommen. Puh, das ist alles harter Tobak. Jetzt werden definitiv erst alle noch ausstehenden Aktivitäten, Erkundungen und Nebenstränge vorgenommen, ehe ich mich ins unvermeidbare Finale stürze.
 
Ich bin am Anfang von Akt 2, hab ein paar Storymissionen gemacht und in Valentine ein paar Nebenquests entdeckt.

Das Spiel ist echt monumental in jeder Hinsicht. Ich habe noch nie eine offene Welt gesehen, die dermaßen echt wirkt. Nicht nur vom World Design her, auch von den Charakteren, wie sie miteinander und der Welt interagieren, den Dialogen und allem anderen.
Wenn man liest, dass offensichtlich für jede Situation passender Dialog existiert ist das das eine. Wenn man aber selbst in der Welt unterwegs ist und merkt, wie dieser Aspekt dafür sorgt, dass einem das Spiel so gut verkauft, dass das eine echte, lebendige Welt ist, dann ist das ne ganz andere Hausnummer.
Arthur selbst ist auch mega sympathisch und interessant. Jeder Dialog macht Spaß, Rockstar hat es hier geschafft, die Mimik unfassbar nuanciert wirken zu lassen und die Top Sprecher tragen dann ihren Teil dazu bei.
Viele Quests hab ich noch nicht gesehen, aber was ich gesehen hab, hebt sich meilenweit vom üblichen Open World C&P-Kram ab und ich verstehe die hier schon mal gezogenen Analogien zum Witcher. Da war es ähnlich, dass das Writing jede noch so mondäne Aufgabe sinnvoll wirken ließ. Und wenn es nur das blöde Poker-Tutorial ist, die Mission drumherum ist einfach gut und wirkt kein bisschen aufgesetzt.

Um das Spiel voll zu genießen werd ich einen Tipp berücksichtigen, den ich im Giant Bombcast gehört hab: Das Spiel nicht mit dem Ansatz angehen "so, jetzt mach ich FOrschritt bei diesem Spiel", sondern vielmehr einfach nur in der Welt sein und zusammen mit Arthur ein paar Tage gestalten. Egal ob mit Missionen, Entdecken, Jagen, Campen etc. Denn ganz offensichtlich ist das Spiel genau darauf ausgelegt und dann entfaltet es sein volles Potenzial.
Schön, dass du nicht bis zum PC Release gewartet hast :dhoch:
Viel Spaß mit diesem Meilenstein :grins:
 
Es gibt so viele herrliche Easter-Eggs...

Vampire, Werwölfe, UFOs, Bigfoot, Roboter, Frankenstein, ...

Rockstar hat echt so ziemlich alles irgendwo versteckt. :D
 

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