Was für ein Trend?
Mich regt dieser Trend zu 1:XX-2:XX Songs so auf, trotzdem nen banger
Hab davon irgendwie nichts mitbekommen.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Was für ein Trend?
Mich regt dieser Trend zu 1:XX-2:XX Songs so auf, trotzdem nen banger
Was für ein Trend?
Hab davon irgendwie nichts mitbekommen.
Daran wird es sicherlich liegen, ich höre kaum deutschen Rap, hier und da bissl Kontra K, Sido, Savas, das war es aber auch schon.Naja gefühlt 90% der neuen Tracks die rauskommen - zumindest aus der straßenrap schiene sind nicht mehr länger als ~2:30 minuten
Aktuelles beispiel:
Ist 3 Tage alt, hat sogar ein feature ist troztdem nicht länger.
Alle Lacezette songs ~2:30 etc. pp.
Das ist auch neu: 2:46 hat aber auch gefühlt 20 sec intro:
Daran wird es sicherlich liegen, ich höre kaum deutschen Rap, hier und da bissl Kontra K, Sido, Savas, das war es aber auch schon.
Gute frage warum das so ein Deutschrap-Phänomen ist. Ich weiß halt nur das damit auch viel schund getrieben wird, weil sich so leichter die Streaming zahlen (und somit das Geld für die Künstler bzw. dahinterstehende Plattenlabels) künstlich zu pushen. Statt 15 mal in der Stunde lässt sich halt dann der Track 30 mal in der stunde (automatisiert) spielen (Bildlich gesprochen).
Ja das stimmt, ein Eminem wird das sicherlich nicht machen, aber er ist auch der GOAT.Ist ja kein Problem, wenn ein Künstler kürzere Tracks bringt. Auch wenns nur ein Skit ist.
Wenns aber halt NUR lieder sind die maximal 2:30 sind, finde ichs nervig. Aber das ist quasi leider der Fall bei den neuen Künstlern.
Ein alter Hase wie Eminem (nicht negativ gemeint) wird mit dem quatsch nicht anfangen, der geht ja ehr die Gegenrichtung (längere Tracks).
Schön das EMinem weiterhin nen Fick auf sowas gibtGute frage warum das so ein Deutschrap-Phänomen ist. Ich weiß halt nur das damit auch viel schund getrieben wird, weil sich so leichter die Streaming zahlen (und somit das Geld für die Künstler bzw. dahinterstehende Plattenlabels) künstlich zu pushen. Statt 15 mal in der Stunde lässt sich halt dann der Track 30 mal in der stunde (automatisiert) spielen (Bildlich gesprochen).
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen