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wenn ich (rechte) strömungen nicht erkenne. aussagen und programme nicht hinterfrage, polemik und plattitüden nicht wahrnehme, dann hat das extrem viel mit bildung zu tun. wenn also bspw. grade die "schwächere schicht" eine afd wählt, dann reicht ihre bildung nicht aus um zu begreifen, dass grade sie unter einer afd-regierung zu leiden hätte.Mit Bildung alleine ist es wohl nicht getan. Ich denke man kann recht sicher sagen, dass in AUT keine 30% respektive 50% der Bevölkerung a) Nazis sind oder b) einfach dumm. Mit dem Schlagwort "Bildung" macht man es sich IMO zu einfach. Auch wenn ich absolut für politische Bildung als eigenes Fach bin, besteht hier eine ziemliche große Gefahr der politischen Meinungsmache (wenn auch gar nicht so bewusst seitens des Lehrenden).
Recht interessanter Artikel dazu (also nicht zu politischer Bildung sondern dem großen Zulauf):
http://diepresse.com/home/meinung/q...re-und-hysterischer-Abwehrreflexe?xtor=CS1-15
Viel wichtiger wäre dein edit, das in dem Post aber eher als Randthema rüberkommt. Ich denke es bringt nix dem Wähler reinzudrücken wie dämlich er ist und wieviel gscheiter man selbst/andere sind weil sie ein anderes, legitimes (und das sind FPÖ und AfD nunmal) politisches Spektrum unterstützen. Die Glatzen mit erhobenen rechtem Arm bei den FPÖ Veranstaltungen mal ausgeklammert.
Wenn ich aktuell in AUT mitbekommen welche Nettigkeiten sich die Koalitionsparteien über die Medien ausrichten setze ichs nicht mit Dummheit gleich wenn sich der Wähler denkt "nope, diesen Kindergarten unterstütze ich nicht". Dass er vielleicht nicht an Schwarz/Blau und die Folgen der Regierung zurückdenkt mag man kritisieren und nicht gutheissen, klar. Trotzdem bleibt es nachvollziehbar.
Ich setz das nicht mit Bildung im klassichen Sinn gleich. Hier müssen die anderen Parteien die Pflicht übernehmen und die von dir aufgezählten Punkte entkräften. Wie in dem vorhin verlinkten Artikel zu lesen ist passiert das aber nicht. Im Gegenteil, man hält lieber die Füße still bis einem alles um die Ohren fliegt.wenn ich (rechte) strömungen nicht erkenne. aussagen und programme nicht hinterfrage, polemik und plattitüden nicht wahrnehme, dann hat das extrem viel mit bildung zu tun. wenn also bspw. grade die "schwächere schicht" eine afd wählt, dann reicht ihre bildung nicht aus um zu begreifen, dass grade sie unter einer afd-regierung zu leiden hätte.
Ich setz das nicht mit Bildung im klassichen Sinn gleich. Hier müssen die anderen Parteien die Pflicht übernehmen und die von dir aufgezählten Punkte entkräften.
das sehe ich fundamental anders. nur weil afd und kollegen polemiken und polulistische scheiße raushauen ist es nicht aufgabe der anderen parteien dagegen zu arbeiten. es ist die aufgabe jedes einzelnen, sich damit auseinanderzusetzen und das entsprechend zu bewerten.Ich setz das nicht mit Bildung im klassichen Sinn gleich. Hier müssen die anderen Parteien die Pflicht übernehmen und die von dir aufgezählten Punkte entkräften. Wie in dem vorhin verlinkten Artikel zu lesen ist passiert das aber nicht. Im Gegenteil, man hält lieber die Füße still bis einem alles um die Ohren fliegt.
Mit Bildung alleine ist es wohl nicht getan. Ich denke man kann recht sicher sagen, dass in AUT keine 30% respektive 50% der Bevölkerung a) Nazis sind oder b) einfach dumm.
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