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Innerhalb der Union tobt der Streit um eine mögliche Limitierung der Aufnahme von Asylbewerbern. Unterstützung erhält die CSU vom Zentralrat der Juden. Dessen Präsident fordert eine Obergrenze bei der Flüchtlingsaufnahme.
Schuster führte die Einstellungen weniger auf den muslimischen Glauben zurück, sondern eher auf die Herkunft zahlreicher Asylsuchender aus arabischen Ländern. "Wenn ich mir die Orte und Länder in Europa anschaue, in denen es die größten Probleme gibt, könnte man zu dem Schluss kommen, hier handele es sich nicht um ein religiöses Problem, sondern um ein ethnisches."
http://www.spiegel.de/politik/deuts...t-der-juden-fordert-obergrenze-a-1064054.html

:fp::fp::fp:
 
Ich kann´s langsam nicht mehr lesen oder hören. Die sollen doch mal handeln. Eine ordentliche Einwanderungs - und Flüchtlingspolitik umsetzen und fertig. Eine, wovon beiden Seiten profitieren. Die Flüchtlinge, in dem Sie in angemessene Unterkünfte untergebracht werden können und ordentliche Lebensumständen haben und auch die, die dort vor Ort die Arbeit vollrichten - > und das geht eben nur über eine kontrollierte Einwanderung.

Aber im Endeffekt wird gar nix passieren.
 
Die Sorgen der Juden an sich sind sicher berechtigt. Sie werden sehr bald (wieder) an dem Punkt sein, wo sie nur noch auswandern können, oder ihren Glauben öffentlich verleugnen müssen, wenn sie sich nicht in Gefahr bringen wollen. In einigen Städten sind sie sicher schon heute in der Situation.
 
versteh ich die ironie nicht?

Naja, in Deutschland mag man vielleicht noch etwas weiter davon enfternt sein, aber ich glaube in Belgien und Frankreich hast du als Jude nicht mehr viel zu lachen, einfach, weil der Stachel bei vielen Muslimen tief sitzt, vom Führungsstil einer Regierung auf eine ganze Religion schließen zu wollen - also eigentlich nichts anderes, als das, was ihnen selbst widerfährt.

http://www.welt.de/politik/ausland/...socialmedia.socialflow....socialflow_facebook
 
:fp:

Das ist wohl das denkbar dümmste was man machen kann. Vor einem Jahr waren sie noch mit der Pipeline und AKW Projekt gute Partner und nun schießen sie ein Jet ab weil sie sich von den Usa und der EU pushen lassen nach dem letzten Vorfall.
 
Da unten ist das reinste Pulverfass und ich habe das Gefühl dass alle beteiligten mit beiden Händen soviel schwarzpulver wie möglich reinstopfen.



Die Türkei versteht es aber auch ihre spärlichen Verbündeten zu vertreiben.
 
So, jetzt ein wenig schwarzmalen. Angenommen, Putin bleibt bei seinem Standpunkt, dass der Jet nie den türkischen Luftraum verletzt hat und fährt einen Konterangriff in irgendeiner Art.
Die Türkei ruft daraufhin den NATO-Bündnisfall aus und voilà.

Klar, das ist Schwarzgemalt, aber imo trotzdem kein schönes Ereignis, bei dem ich hoffe, dass alle Beteiligten mit kühlem Kopf agieren.
 
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