Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Politiktalk - immer aktuell informiert...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Gestern war ja mal wieder Montag - aka LEGIDA-Day. Ein Bild sagt mehr als jede Worte :lol:

2,w=650,c=0.bild.jpg



Ein Polizeiauto für jeden LEGIDA Demonstranten :D
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Hmm... und was soll uns das jetzt sagen? Ich nehme an es soll zeigen wie antisemitisch Paris ist. Wenn die gute Minute alles ist was in 10 Stunden passiert sein soll ist in Paris doch alles in Ordnung.

Wenn ich in Nürnberg durch die Gegend laufe und hinter mir filme wieviel Leute auf den Boden spucken brauch ich keine 10 Stunden um so ein Video zu drehen.
 
Wir machen einfach selbst in unserer (Klein)Stadt (35.000 Einwohner) mit unserer Tafel die gleiche Erfahrung. Unverschämtes Auftreten einer bestimmten Asylanten-Gruppe, kaum Dankbarkeit, Gewalttätigkeit, so das unsere Tafel einen Sicherheitsmenschen bezahlen muss. Keine Schlussfolgerung, sondern einfach nur eine Bestätigung , das es wirklich so ist. Aber sicherlich ein Einzelfall ;)
 
Und das ist alles, was deiner Kleinstadt dazu einfiel? Ein Sicherheitsmann, den die Tafel selbst bezahlt?
Ich würde da andere Wege gehen.
 
Wir machen einfach selbst in unserer (Klein)Stadt (35.000 Einwohner) mit unserer Tafel die gleiche Erfahrung. Unverschämtes Auftreten einer bestimmten Asylanten-Gruppe, kaum Dankbarkeit, Gewalttätigkeit, so das unsere Tafel einen Sicherheitsmenschen bezahlen muss. Keine Schlussfolgerung, sondern einfach nur eine Bestätigung , das es wirklich so ist. Aber sicherlich ein Einzelfall ;)


Vielleicht, vielleicht auch nicht.

Mein Vater ist selbst seit einigen Jahren bei der Tafel aktiv (~40.000 Einwohner Stadt) und solche Geschichten habe ich von ihm noch nie gehört. Aber sicherlich ein Einzelfall ;)
 
ja.. das hier ist noch so ein Einzelfall ;) ;) ;)

Tafel-Gründer Manfred Baasner (71) wird zu den Gründen wie folgt zitiert: „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“ Und Baasner wird noch deutlicher: „Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“

Eine Helferin, selbst aus dem Iran stammend, berichtet, wie sie „einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“ und ihm gesagt habe, dass auch noch andere Leute Äpfel haben möchten. Daraufhin „schlug er mir brutal ins Gesicht“.
 
In dieser Situation würde ich es mir überlegen, ob ich a) weiterhin im Überfluss leben will und meine überflüssigen Lebensmittel nicht einfach wegschmeissen (oder kompostieren) will oder b) überflüssige Lebensmittel mühsam zusammensammeln und diese in meiner spärlichen Freizeit an undankbare Wirtschaftsflüchtlinge zu verteilen. Dass man dabei auch noch Gewalttätigkeiten ausgesetzt ist, macht es nun auch nicht gerade besser.

Meine Entscheidung wäre einfach.


Flame away!
 
Hier mal der komplette Artikel dazu.. aber wie gesagt... alles Einzelfälle ;)

Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen“, sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an.

Vorwürfe gegen Kunden - Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/boc...300-ehrenamtler-id10341318.html#plx1308187486
 
Wattenscheid scheint ein Einzelfall zu sein: "Ich höre davon zum ersten Mal", sagte der Vorsitzende des Landesverbandes der Tafeln NRW, Wolfgang Weilerswist, unserer Redaktion. 169 Tafeln von Aachen bis Minden gehören zu seinem Verband. "Wenn es ein generelles Problem wäre, dann wüsste ich davon", sagt er.

In Duisburg etwa kennt man Aggression und Anspruchshaltung von Einzelfällen, wie Geschäftsführer Günter Spikofski sagt. Ansonsten erlebe er, dass die Arbeit der Tafel wertgeschätzt wird. Die Zahl der Helfer steige leicht. Und Volker Geißler von der Tafel in Dortmund sagt: "Bevor ein Mitarbeiter aufgibt, fliegt der Kunde raus"
 
Ich HASSE Artikel, die mit einer falschen Prämisse starten und dann versuchen diese über Beispiele zu bestätigen. Der Artikel scheint zumindest im ersten Satz zu suggerieren, dass Deutschland 'immer gefährlicher wird', denn Polizei und Justiz sollen zunehmend damit überfordert sein die Sicherheit für die Bürger zu gefährleisten. Tatsächlich... nehmen aber insbesondere alle möglichen Arten von Gewaltverbrechen seit Jahrzehnten ab*, während die Aufklärungsquote leicht steigt :O_o: Der Artikel entgegnet da natürlich eloquent, dass angeblich Straftaten oft gar nicht mehr angezeigt werden, ohne das irgendwie zu belegen versteht sich :lol:


* Auch die gesamten registrierten Fälle sind seit ~1990 gesunken!


Inwiefern das wirklich noch vergleichbar ist oder welche Gründe das bewirkt haben sollen wäre aber durchaus mal interessant. In nahezu jeder größeren Stadt wird einem die Polizei eine andere Situation schildern. Und selbst im Dorf meiner Eltern im westlichen Niedersachsen sieht es völlig anders aus als in der Vorwendezeit, was Kriminalität und Gewalttaten angeht.
 
Hmm... und was soll uns das jetzt sagen? Ich nehme an es soll zeigen wie antisemitisch Paris ist. Wenn die gute Minute alles ist was in 10 Stunden passiert sein soll ist in Paris doch alles in Ordnung.
Wenn ich in Nürnberg durch die Gegend laufe und hinter mir filme wieviel Leute auf den Boden spucken brauch ich keine 10 Stunden um so ein Video zu drehen.

So ein Video kann man letztendlich wohl mit jeder Gruppe Menschen in einer großen Stadt machen und wird genug Material haben. Es gibt so ein Video von einem Moslem in New York der ähnliches durchmachen muss. Aber wärend das eine Video bestimmt reißenden Absatz auf PI findet wird das andere nicht erwähnt. Wenn ich durch New York gehen würde würde ich wohl auch Aufgrund meines Äußeren diverse Sprüche zu hören bekommen. Traurig das unsere Gesellschaft immer noch so weit zurück ist. "Ein Mensch ist intelligent aber ein Haufen Menschen sind ein Haufen dummer wilder Tiere."

aber wie gesagt... alles Einzelfälle ;)

Bei der Anzahl an Leuten die täglich die Tafeln aufsuchen [müssen] sind es Einzelfälle. Es gibt halt Arschlöcher auf der Welt, und diese PEGIDA-Hanseln sollten mal anfangen die Augen aufzumachen und zu sehen das sie durchaus neben einem laufen und vorne am Rednerpult auch eines steht.
 
Zuletzt bearbeitet:
So ein Video kann man letztendlich wohl mit jeder Gruppe Menschen in einer großen Stadt machen und wird genug Material haben. Es gibt so ein Video von einem Moslem in New York der ähnliches durchmachen muss. Aber wärend das eine Video bestimmt reißenden Absatz auf PI findet wird das andere nicht erwähnt. Wenn ich durch New York gehen würde würde ich wohl auch Aufgrund meines Äußeren diverse Sprüche zu hören bekommen. Traurig das unsere Gesellschaft immer noch so weit zurück ist. "Ein Mensch ist intelligent aber ein Haufen Menschen sind ein Haufen dummer wilder Tiere."

Eben...
 
Tja.. wie gesagt... unsere Tafel macht die identische Erfahrung..


Vom Einzelfall auf die Allgemeinheit zu schließen ist nicht möglich. Du hast doch oben die Aussage vom Vorsitzenden des entsprechenden Landesverbandes, der tatsächlich sagt: Das ist ein Einzelfall. Und im Gegensatz zu dir hat der die Daten vorliegen, um das beurteilen zu können.


Inwiefern das wirklich noch vergleichbar ist oder welche Gründe das bewirkt haben sollen wäre aber durchaus mal interessant. In nahezu jeder größeren Stadt wird einem die Polizei eine andere Situation schildern. Und selbst im Dorf meiner Eltern im westlichen Niedersachsen sieht es völlig anders aus als in der Vorwendezeit, was Kriminalität und Gewalttaten angeht.


Die Definition in Sachen Mord, Totschlag, Raubmord oder was auch immer hat sich afaik seit der Wende nicht verändert. Insofern sind selbstverständlich all diese Daten vergleichbar. Schnapp dir mal deine beliebige Großstadt und such nach entsprechenden Daten von heute und vor 20 Jahren. Die Chancen stehen ziemlich gut, dass es vor 20 Jahren schlimmer ausgesehen hat (relativ zur Bevölkerungszahl versteht sich).
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben