Deine Einstellung zum Thema Religion sei dir überlassen. Die toleriere ich. Ich hoffe du fühlst dich nicht persönlich angegriffen, denn was ich schreibe, meine ich grundsätzlich.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man sich einer Religion zugehörig fühlt, deren Regeln man nicht befolgt. Oder wenn man sich offen zu einer Religion bekennt, bei der man sich nur ein paar Sachen rauspickt, an die man wirklich glaubt. Das kann ich auf einer intellektuellen Eben schlicht nicht nachvollziehen.
Auch wenn sich viele über meine steile These aufregen werden: Es sind die Milliarden Uboot-Christen, Pseudo-Muslime und kulturellen Juden, die religiösen Extremismus stark machen. Die geben den Büchern, auf die sich Terroristen, Fundamentalisten und andere beziehen, erst das Gewicht. Für mich kann es nur eine Lösung geben, die den Wahnsinn beendet: Abkehr vom Irrationalen, Abkehr von den Religionen.
Genau aus diesem Grund habe ich geschrieben, dass es etwas ist, was jeder für sich entscheiden muss.
Wenn es danach geht, existieren überhaupt keine Christen, Muslime usw. mehr. Weil niemand, wirklich niemand sämtliche Regeln halten kann.