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Deine Einstellung zum Thema Religion sei dir überlassen. Die toleriere ich. Ich hoffe du fühlst dich nicht persönlich angegriffen, denn was ich schreibe, meine ich grundsätzlich.

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man sich einer Religion zugehörig fühlt, deren Regeln man nicht befolgt. Oder wenn man sich offen zu einer Religion bekennt, bei der man sich nur ein paar Sachen rauspickt, an die man wirklich glaubt. Das kann ich auf einer intellektuellen Eben schlicht nicht nachvollziehen.

Auch wenn sich viele über meine steile These aufregen werden: Es sind die Milliarden Uboot-Christen, Pseudo-Muslime und kulturellen Juden, die religiösen Extremismus stark machen. Die geben den Büchern, auf die sich Terroristen, Fundamentalisten und andere beziehen, erst das Gewicht. Für mich kann es nur eine Lösung geben, die den Wahnsinn beendet: Abkehr vom Irrationalen, Abkehr von den Religionen.

Genau aus diesem Grund habe ich geschrieben, dass es etwas ist, was jeder für sich entscheiden muss.
Wenn es danach geht, existieren überhaupt keine Christen, Muslime usw. mehr. Weil niemand, wirklich niemand sämtliche Regeln halten kann.
 
Mh, ein Bekannter türkischer Abstammung (der eigentlich ganz okay, bis auf dass er seine Cousine geheiratet hat) hat erstmal den Ken FM Artikel auf Facebook geteilt :fp:
 
Kann mir eigentlich einer nochmal erklären was jetzt genau das Problem mit Richters gestrigen Äußerungen war bzgl. Mohammed,Pädophilie und gesetzeswidrig. Hab ich das richtig verstanden dass das in Österreich eine Straftat ist?

So weit ich das mitbekommen habe, ist es in Östereich verboten Mohammed der Pädophilie zu bezichtigen.
Es soll ja belegt sein, dass Mohammed ein 6 jähriges Mädchen geheiratet und mit ihr Geschlechtsverkehr hatte als sie 9 war. Wenn dann ein östereicherisches Gericht entscheidet, dass man das nicht Pädophilie benennen darf, ist das ein Schlag ins Gesicht für alle mißbrauchten Kinder auf dieser Welt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man sich einer Religion zugehörig fühlt, deren Regeln man nicht befolgt. Oder wenn man sich offen zu einer Religion bekennt, bei der man sich nur ein paar Sachen rauspickt, an die man wirklich glaubt. Das kann ich auf einer intellektuellen Eben schlicht nicht nachvollziehen.
Weil man nach den Lehren des Islams erzogen worden ist. Dazu gehört eben auch Beschneidung etc.
Nur weil man manche Regeln nicht befolgt bedeutet das noch lange nicht, dass man einer Religion nicht zugehört.
 
@sexySerkan
* = machen die meisten ja eh schon zum Glück von alleine....welcher Christ glaubt heutzutage wirklich noch, dass das alles mit Adam und Eva anfing. Und genau so entwickeln sich meiner Erfahrung nach junge Muslime freier (siehe a)). In beiden Fällen finde ich das super und es bleiben nur noch (aber trotzdem leider) radikale Spinner am äußeren Rand (Kreationisten, Islamisten, ...).

Fazit für mich (wofür ich natürlich gleich Kommentar-Schelten bekommen werde): ernsthaftes Festhalten an und wörtliches Umsetzen der alten Märchen in Koran und Bibel (und man muss das jawohl wörtlich nehmen, kommt doch direkt von Gottes Diktiergerät?) = bekackt und bringt lauter Konflikte
die kreationisten und davon werdens eher mehr, als weniger...
 
Weil man nach den Lehren des Islams erzogen worden ist. Dazu gehört eben auch Beschneidung etc.
Nur weil man manche Regeln nicht befolgt bedeutet das noch lange nicht, dass man einer Religion nicht zugehört.
Das ist mir zu einfach. Als erwachsener Mensch hat man sein Leben selbst in der Hand. Natürlich prägen einen Erziehung und kulturelle Erfahrungen. Aber das reicht mir nicht für ein Glaubensbekenntnis zu einer Religion, die ich in Teilen ablehne.
 
"Ganz furchtbar" ist schrecklich abwertend. Das liegt in der Natur der Sache, dass sich Leute davon beleidigt fühlen. Sag doch einfach: "Religion ist nichts für mich."
Religion ist gefährlich und schadet unserer Gesellschaft, somit ist sie furchtbar. Wenn das meine Überzeugung ist, dann halte ich damit nicht wegen verletzter Gefühle zurück. Missstände muss man ansprechen, damit sich etwas bewegt.
 
"Ganz furchtbar" ist schrecklich abwertend. Das liegt in der Natur der Sache, dass sich Leute davon beleidigt fühlen. Sag doch einfach: "Religion ist nichts für mich."

Im Endeffekt ähneln sich doch alle Religionen eh. Man muß aber auch sagen, dass bei den Christen im Kopf einfach die Entwicklung viel weiter ist, das ganze nicht so ernst zu nehmen. Du kannst ja mal versuchen hier wen damit zu beleidigen, dass Gott oder Jesus [füge etwas ein] ist. Das juckt doch keinen. Weil jeder mittlerweile weiß, dass Religion viel mit eigener Einstellung zu tun hat, sicher aber nicht mit Fakten. Das ist beim Islam eben noch nicht so weit. Ganz furchtbar finde ich weder das eine noch das andere, aber halt auch unheimlich unwichtig. Aber wer es braucht
 
Religion ist gefährlich und schadet unserer Gesellschaft, somit ist sie furchtbar. Wenn das meine Überzeugung ist, dann halte ich damit nicht wegen verletzter Gefühle zurück. Missstände muss man ansprechen, damit sich etwas bewegt.

Na klar. Es ist die Religion und nicht die Menschen, die böse sind!

Videospiele verursachen Amokläufe. Videospiele sind furchtbar.
 
Man muss es denke ich schon aushalten , dass Menschen in vielerlei Hinsicht widersprüchlich sind. Davon kann sich keiner frei machen.
 
Na klar. Es ist die Religion und nicht die Menschen, die böse sind!
Böse ist für mich keine menschliche Kategorie. Religion ist das Produkt manipulativer Menschen, die mit der Ideologie seit Jahrhunderten erfolgreich die Unterwerfung anderer Menschen betrieben haben. Dieser Prozess hat sich in der Regel verselbständigt, mit den heute bekannten und unkontrollierbaren extremistischen Auswüchsen.
 
Böse ist für mich keine Kategorie. Religion ist das Produkt manipulativer Menschen, die mit der Ideologie seit Jahrhunderten erfolgreich die Unterwerfung anderer Menschen betrieben haben. Dieser Prozess hat sich in der Regel verselbständigt, mit den heute bekannten und unkontrollierbaren extremistischen Auswüchsen.

Sorry aber das ist mir jetzt zu doof.
 
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