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Darum gehts nicht, sondern um die dafür notwendige automatische Auswertung aller Kennzeichen, die an einem Checkpoint vorbei fahren. Die ist eben sehr bedenklich, da hier Missbrauch durch den Staat Tür und Tor geöffnet werden.

Das wird ja sowieso schon so gemacht,

http://www.spiegel.de/panorama/just...hrt-ex-freundin-in-lieferwagen-a-1196988.html

Aufgefallen war der Mann, weil sein Fahrzeug bei einer automatischen Kennzeichenerkennung registriert wurde und das Auto im Zusammenhang mit einer Fahndung wegen Kennzeichendiebstahls überprüft werden sollte.
 
Ist es traurig, dass mich das alles überhaupt nicht mehr wundert und ich dies mittlerweile nur mehr für den ganz normalen Alltag halte?
 
worum geht es da genau? was hab ich verpasst?

In Österreich wird derzeit allgemeine Hetze auf Medien und Journalisten betrieben, von einer der beiden Regierungsparteien und die andere schaut völlig unbekümmert zu. Das was die Dame da schildert sind aber eigentlich nur Peanuts, im Vergleich dazu was sich andere, namhafte Journalisten bereits gefallen lassen mussten. Ist zudem bei uns auch kein Geheimnis, dass sich ua die Berufsgruppe des Polizisten jener Spasti Partei besonders hingezogen fühlt (und der Innenminister auch von jener Partei gestellt wurde). Wie erwähnt, für mich ist das mittlerweile ganz alltäglich und das ist traurig, dass sowas schon fast Alltag ist. Also ja, Byter hat schon recht mit seiner Aussage.

Hier übrigens noch ein aktuelles Thema, zur generellen Belustung über die Kartoffelrepublik...

https://derstandard.at/200007572561...ltet-sich-in-Affaere-um-Verfassungsschutz-ein

https://derstandard.at/200007576547...faere-Hoechst-ungewoehnliche-und-irritierende
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh bitte, da können einige in Österreich immer noch nicht verstehen, dass ihre angeblich so moralisch überlegene Meinung doch nicht so vielen Menschen gefällt. Zuerst dagegen wettern und dann beleidigt sein wenn man Konter bekommt.

Und wenn schon dann bitte Erdäpfelrepublik - Kartoffel ist piefkinesisch
 
Schon verrückt, was in unserem Linksgrünversifftengutmenschenlandindemjederkritischdenkendebürgermundtotgemachtwird so los ist.
Wenn dem Freistaat ein angehender Lehrer nicht gefällt

Benedikt Glasl würde gerne Lehrer werden, darf aber nicht - denn er gehörte früher zwei linken Gruppen an. Das Vorgehen der Behörden ist rechtlich fragwürdig und wird nun vor Gericht geklärt.


Benedikt Glasl ist kein Verbrecher, er ist auch nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Sein Problem ist: Der Münchner hat sich vor fünfeinhalb Jahren gegen Studiengebühren und auch zum Beispiel gegen militärische Forschung an staatlichen Hochschulen engagiert, und zwar in einer fragwürdigen linken Studentengruppe. Und wie aus Dokumenten hervorgeht, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen, genügt das, um ihn in den Augen des Landesamts für Verfassungsschutz zum möglichen Verfassungsfeind zu machen. Daher weigert sich die Regierung von Oberbayern, ihn ins Referendariat zu übernehmen.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen...in-angehender-lehrer-nicht-gefaellt-1.3899762

Glasl darf also nicht Lehrer werden, während rechte Verschwörungstheoretiker jahrelang unterrichten durften.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/...eets-und-verschwoerungstheorien/20959984.html

Klar, es besteht ein Unterschied zwischen verbeamteten und angestellten Lehrern, trotzdem ziemlich bedenklich in meinen Augen.
 
Ein Lehrer sollte im Idealfall neutral sein und die Schüler dabei unterstützen ihre eigene politische Identität zu finden. Das ist natürlich eine Utopie und gerade bei der Wertevermittlung verwischen wahrscheinlich die Grenzen.

Egal ob rechts oder links. Katja Kipping lehne ich genauso, wie Alice Weidel, als Lehrer ab.
 
Lehrer werden wollen und Lehrer sein sind ja anscheinend auch nochmal minimale Unterschiede. Der Björn wird so schnell nicht mehr unterrichten, auch wenn vielleicht auf dem Papier noch Lehrer ist oder sein könnte.
 
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