G
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Gast
Restriktive Abschiebepolitik oder humanere Asylpolitik? Das liegt nun im Auge des Betrachters, was sinnvoller ist.
Für mich letzteres. Steht doch selbst in dem Artikel, dass über 90% der Opfer ebenfalls Geflüchtete sind.
Ergo sollte man überlegen, ob ein Familiennachzug nicht doch ganz gut ist (was Pfeiffer selbst sagt), den Geflüchteten mehr Chance auf Bildung und Arbeit gibt (glaub mir, es gibt genügend, die arbeiten wollen, aber nicht dürfen), die Unterkünfte besser gestaltet (es gibt hier immer noch Lagerhallen oder Container, die als Unterkunft hergenommen werden, teils über mehrere Monate müssen dort alle auf engstem Raum zusammenleben) und den Geflüchteten eine Perspektive aufzeigt, auch wenn sie kein Bleiberecht erhalten.
Dass unter den früheren und auch jetzigen Zuständen sich die Leute gegenseitig (!) an die Gurgel gehen, halte ich für "normal".
Steck mal 100 Deutsche in eine Halle, lass sie den ganzen Tag nichts tun, schränk sie in ihren Freiheiten ein und dann schauen wir mal, was die nach ein paar Monaten zu sagen haben.
Für mich letzteres. Steht doch selbst in dem Artikel, dass über 90% der Opfer ebenfalls Geflüchtete sind.
Ergo sollte man überlegen, ob ein Familiennachzug nicht doch ganz gut ist (was Pfeiffer selbst sagt), den Geflüchteten mehr Chance auf Bildung und Arbeit gibt (glaub mir, es gibt genügend, die arbeiten wollen, aber nicht dürfen), die Unterkünfte besser gestaltet (es gibt hier immer noch Lagerhallen oder Container, die als Unterkunft hergenommen werden, teils über mehrere Monate müssen dort alle auf engstem Raum zusammenleben) und den Geflüchteten eine Perspektive aufzeigt, auch wenn sie kein Bleiberecht erhalten.
Dass unter den früheren und auch jetzigen Zuständen sich die Leute gegenseitig (!) an die Gurgel gehen, halte ich für "normal".
Steck mal 100 Deutsche in eine Halle, lass sie den ganzen Tag nichts tun, schränk sie in ihren Freiheiten ein und dann schauen wir mal, was die nach ein paar Monaten zu sagen haben.

