Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Politiktalk - immer aktuell informiert...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
ich sags auch gerne nochmal: natürlich braucht das überlegung und vor allem planung. einfach in den nächstbesten bioladen latschen und für wenig geld die ganze woche bio funktioniert nicht. und ja, man wird auch verzichten müssen. aber der punkt ist: es geht.

Aber was bringt eine Diskussion denn auf dem Diskurs: "Klar ist das völlig unrealistisch, niemand wird das so hinbekommen, ABER, es geht.".
 
5€ aber auch nur, wenn man die Zutaten auf mehrere Pizzen danach aufteilt, oder?

Wir machen unsere Pizza meistens auch selbst. Meine Frau kauft allerdings den ausgerollten Teig meist fertig. Abends auch noch einen Hefeteig selbst machen... na ja. Der Teig kostet für ein Blech alleine schon zwischen 2 und 3 Euro. Salami für ein ganzes Blech Pizza? Kommt wohl drauf an. Aber selbst eine abgepackte Packung Salami kostet im Discounter wohl über 1 Euro. Mindestens mal eine Paprika. Pilze? Schinken? Tomaten-Sauce? Dazu mindestens ein Beutel Käse zum Überbacken.

Wenn du damit fertig bist, hast du ausser der Paprika wahrscheinlich auch alles mit Produkten, die man so auch auf Tiefkühlpizzen findet. :D

Und ich glaube nicht, dass man da mit 5€ für vier Personen wirklich hinkommt.

Aber gut, das ist ja auch eine Sache, dass man es gerne zusammen macht.

Eine Ristorante Salami kostet übrigens 2,49€ regulärer Preis bei uns im Supermarkt. Zwei für die Erwachsenen (bei uns), der Sohnemann packt keine ganze Pizza, gibt den Rest der Tochter. Also 3 Pizzen, macht 7,50€ für die ganze Familie. Ich schätze mal, preislich geht sich das nicht weit aus den Füssen.
Teig machen wir selber, am Abend vorher meist. Das geht so schnell und die Zutaten kosten ein paar Cent..
Und klar werden dann Reste verwertet. Also die halbe Dose Mais und Pilze, die vom Essen vom Vortag übrig ist, Wurst wird genommen was da ist, eine Paprika in Würfel geschnitten, ne halbe Zwiebel vielleicht noch. Am teuersten ist die Tomatensauce, aber da könnte man jetzt auch Ketchup nehmen. Und der geriebene Käse halt. Wobei ich da heute die Reste vom Emmentaler in den Thermomix schmeisse. Ja ich weiß, nicht jeder hat so einen.
Pizza gibts bei uns immer als Reste-Pizza, da wird verwertet, was noch da ist, um den Kühlschrank leer zu machen.
Und wir brauchen 5 Pizzen, um alle satt zu bekommen. :oops:
 
Teig machen wir selber, am Abend vorher meist. Das geht so schnell und die Zutaten kosten ein paar Cent..
Und klar werden dann Reste verwertet. Also die halbe Dose Mais und Pilze, die vom Essen vom Vortag übrig ist, Wurst wird genommen was da ist, eine Paprika in Würfel geschnitten, ne halbe Zwiebel vielleicht noch. Am teuersten ist die Tomatensauce, aber da könnte man jetzt auch Ketchup nehmen. Und der geriebene Käse halt. Wobei ich da heute die Reste vom Emmentaler in den Thermomix schmeisse. Ja ich weiß, nicht jeder hat so einen.
Pizza gibts bei uns immer als Reste-Pizza, da wird verwertet, was noch da ist, um den Kühlschrank leer zu machen.
Und wir brauchen 5 Pizzen, um alle satt zu bekommen. :oops:
und genau sowas ist der ansatz um das hinzubekommen. man muss etwas kreativ sein und nicht nur eindimensional denken. dann geht das auch problemlos. siehe diese art der pizzabereitung oder eben hühnersuppe-> hühnerfrikassee. 2x essen aus dem gleichen stück fleisch.
 
Am teuersten ist die Tomatensauce, aber da könnte man jetzt auch Ketchup nehmen.
O Gott :schreck:

Nein. Nein. Nein, das könnte man auf gar keinen Fall.

Ich meine, technisch geht es, die Pizza wird nicht explodieren. Aber das ist dann halt schon ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


EDIT: Ich versteh auch nicht, wo das teuer ist :?
Eine Dose Stücktomaten aus dem Discounter kostet 40 Cent, das schnell mit Salz, Pfeffer, Zucker, Knoblauch, Oregano und frischem Basilikum würzen und fertig.
 
und genau sowas ist der ansatz um das hinzubekommen. man muss etwas kreativ sein und nicht nur eindimensional denken. dann geht das auch problemlos. siehe diese art der pizzabereitung oder eben hühnersuppe-> hühnerfrikassee. 2x essen aus dem gleichen stück fleisch.

Ich habe mir gerade mal das Experiment von Mälzer durchgelesen. Inklusive aller Rezepte und Kosten.

Ohne jetzt grossartig darüber zu sprechen, ob man eine 5-köpfige Familie mit Hühnersuppe und Hühnerfrikassee aus den genannten Zutaten wirklich zwei Tage lang satt bekommt, so krankt das Experiment IMO an ein paar grundlegenden Problemen.

Da stand zwar, dass im Budget auch Getränke enthalten sind, für die Zutaten des Essens geht aber bis auf 6€ das gesamte Budget drauf. Man könnte jetzt natürlich Leitungswasser trinken...

Das Experiemt beruht weiterhin aber auf der Grundlage, dass es nur eine "richtige" Mahlzeit am Tag gibt. Ein Kilo Müsli ist nett, aber auf Dauer auch nicht ausgewogen. Mälzer rechnet zwar vier Brote für die ganze Woche ein, aber keinen Belag. :ugly: Jedenfalls kommt man mit einer Packung Wurst nicht weit und Marmeladenbrote sind auch solala.

Süsser Milchreis wird als ganze Mahlzeit gewertet, damit hätte ich auch so mein Problem.

Bei Mälzer gibt es kein Obst in der Rechnung.

Gerade für die Kinder wären es deutlich zu wenig an Kalorien für eine ausgewogene Ernährung. Für Erwachsene, die nicht gerade diäten wollen auch.

Nee nee, mir zeigt das Experiment nicht, dass selbst Hartz'ler sich Bio leisten können.

Ich würde d'accord gehen wenn man sagt, man könne mit wenig Geld auch Bio kochen. Seine Rechnung ist aber sowohl was die Kosten, als auch was die Ernährung an sich angeht, nicht vollständig.
 
Aber was bringt eine Diskussion denn auf dem Diskurs: "Klar ist das völlig unrealistisch, niemand wird das so hinbekommen, ABER, es geht.".
Meine Familie ist ja das beste Beispiel, dass 4,50€ pro Person und Tag alles andere als unrealistisch ist.
Muss mir jetzt keiner glauben, aber unser Kühlschrank ist immer voll und wir schränken uns nicht ein.

bah ekelhaf

Tomatensauce selbst machen ist btw auch kaum Aufwand und recht günstig. Passierte Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer, frisches Basilikum und etwas Zucker.
Ja klar, das wäre ja auch nur ne Notlösung. Und teuer wäre es, sie fertig zu kaufen (die aus dem DM ist lecker). Aber ihr habt recht, man kann sie auch selber machen. Aber das erhöht den Aufwand natürlich wieder.
 
Das Wichtigste bei einer Pizza sind Teig und Soße

Beim Teig muss ganz wichtig das richtige Mehl rein (Typ 00). Wobei ist egal wenn mans auf dem Blech macht, auf dem Stein oder im Pizzaofen allerdings ein Must Have.

Soße habe ich mir zuletzt in der Toskana ein geiles Rezepte geben lassen, als ich in einer ländlichen Pizzeria dort ziemlich begeistert davon war: Tomatenfilets, Tomatenmark, sehr viel Knoblauch und Zwiebeln, Olivenöl, Oregano, Rosmarin, Basilikum, Majoran, guter trockener Rotwein, Salz, Pfeffer und Zucker. Das ganze aufkochen, bis es fest genug wird, dass es nicht mehr vom Teig läuft. Zum Niederknien köstlich.
 
Ich habe mir gerade mal das Experiment von Mälzer durchgelesen. Inklusive aller Rezepte und Kosten.

Ohne jetzt grossartig darüber zu sprechen, ob man eine 5-köpfige Familie mit Hühnersuppe und Hühnerfrikassee aus den genannten Zutaten wirklich zwei Tage lang satt bekommt, so krankt das Experiment IMO an ein paar grundlegenden Problemen.

Da stand zwar, dass im Budget auch Getränke enthalten sind, für die Zutaten des Essens geht aber bis auf 6€ das gesamte Budget drauf. Man könnte jetzt natürlich Leitungswasser trinken...

Das Experiemt beruht weiterhin aber auf der Grundlage, dass es nur eine "richtige" Mahlzeit am Tag gibt. Ein Kilo Müsli ist nett, aber auf Dauer auch nicht ausgewogen. Mälzer rechnet zwar vier Brote für die ganze Woche ein, aber keinen Belag. :ugly: Jedenfalls kommt man mit einer Packung Wurst nicht weit und Marmeladenbrote sind auch solala.

Süsser Milchreis wird als ganze Mahlzeit gewertet, damit hätte ich auch so mein Problem.

Bei Mälzer gibt es kein Obst in der Rechnung.

Gerade für die Kinder wären es deutlich zu wenig an Kalorien für eine ausgewogene Ernährung. Für Erwachsene, die nicht gerade diäten wollen auch.

Nee nee, mir zeigt das Experiment nicht, dass selbst Hartz'ler sich Bio leisten können.

Ich würde d'accord gehen wenn man sagt, man könne mit wenig Geld auch Bio kochen. Seine Rechnung ist aber sowohl was die Kosten, als auch was die Ernährung an sich angeht, nicht vollständig.
wo gibts denn die aufstellung dazu?
 
Ich habe mir gerade mal das Experiment von Mälzer durchgelesen. Inklusive aller Rezepte und Kosten.

Ohne jetzt grossartig darüber zu sprechen, ob man eine 5-köpfige Familie mit Hühnersuppe und Hühnerfrikassee aus den genannten Zutaten wirklich zwei Tage lang satt bekommt, so krankt das Experiment IMO an ein paar grundlegenden Problemen.

Da stand zwar, dass im Budget auch Getränke enthalten sind, für die Zutaten des Essens geht aber bis auf 6€ das gesamte Budget drauf. Man könnte jetzt natürlich Leitungswasser trinken...

Das Experiemt beruht weiterhin aber auf der Grundlage, dass es nur eine "richtige" Mahlzeit am Tag gibt. Ein Kilo Müsli ist nett, aber auf Dauer auch nicht ausgewogen. Mälzer rechnet zwar vier Brote für die ganze Woche ein, aber keinen Belag. :ugly: Jedenfalls kommt man mit einer Packung Wurst nicht weit und Marmeladenbrote sind auch solala.

Süsser Milchreis wird als ganze Mahlzeit gewertet, damit hätte ich auch so mein Problem.

Bei Mälzer gibt es kein Obst in der Rechnung.

Gerade für die Kinder wären es deutlich zu wenig an Kalorien für eine ausgewogene Ernährung. Für Erwachsene, die nicht gerade diäten wollen auch.

Nee nee, mir zeigt das Experiment nicht, dass selbst Hartz'ler sich Bio leisten können.

Ich würde d'accord gehen wenn man sagt, man könne mit wenig Geld auch Bio kochen. Seine Rechnung ist aber sowohl was die Kosten, als auch was die Ernährung an sich angeht, nicht vollständig.
ich kann deine kritik verstehen, aber teile sie nicht. möglicherweise muss man das dazu auch gesehen haben und/oder der sache etwas "aufgeschlossener" gegenüber stehen.
in der sendung hat er die familie einkaufen lassen und nur hier und da ein paar tipps gegeben. seine richtige arbeit war dann zu hause beim erstellen von mahlzeiten aus dem vorhandenen. darüber hinaus wurde das ohne große planung seitens der familie durchgezogen. imo ist da also noch ne menge potential an verbesserungen und optimierungen.

für die brote gab es frischkäse, käse, marmelade, wenig wurst. ob das so lala ist kann jeder selber entscheiden, ich frühstücke praktisch jeden morgen das gleiche 2 toast mit marmelade. geht ganz gut ;)

getränke ist so ne sache. leistungswasser in deutschland eignet sich generell nunmal gut als "getränk" und wenn jemand aufs geld achten muss halte ich das definitiv für eine option.

süßer milchreis war auch bei uns durchaus ein "vollwertiges" mittagessen. auch hier gilt imo: du kannst es anders sehen, aber ein generelles problem ist es nicht.

ob das zu wenig kalorien sind kann ich nicht beurteilen, dazu fehlt mir das fachwissen.

unter den gegebenen voraussetzungen halte ich es immer noch für machbar. dass es einfach ist und man sich nicht einschränken muss habe ich ja nie behauptet. ich sehe auch kein problem darin, wenn man es (insbesondere als hartz4 bezieher) eben nicht tut. natürlich ist das ein extremes beispiel. letztlich zeigt es aber, dass man selbst mit dem hartz4-regelsatz für nahrungsmittel einiges bewegen kann. umgerechnet auf den großteil der user hier ist es also eigentlich überhaupt kein problem, sich ausschließlich von bio zu ernähren. wenn man es will und etwas aufwand/planung nicht scheut.
 
Aber was sagt das denn aus, dass das möglich ist?


Kannst auch 100 kg Kartoffeln kaufen, ab und ein zu bisschen Obst und du wirst schon nicht verrecken

es müsste ja massenweise alltagstauglich sein, umsetzbar, praktikabel, annehmbar (für die Masse) damit es ne supertolle clevere Lösung/Vorschlag wäre



logisch ist es gut, wenn die Leute wenig Fleisch essen, noch besser wenn das dann auch weniger abstoßend abläuft, noch besser wenn sie gar keins essen
 
Aber was sagt das denn aus, dass das möglich ist?


Kannst auch 100 kg Kartoffeln kaufen, ab und ein zu bisschen Obst und du wirst schon nicht verrecken

es müsste ja massenweise alltagstauglich sein, umsetzbar, praktikabel, annehmbar (für die Masse) damit es ne supertolle clevere Lösung/Vorschlag wäre



logisch ist es gut, wenn die Leute wenig Fleisch essen, noch besser wenn das dann auch weniger abstoßend abläuft, noch besser wenn sie gar keins essen
aber genau das ist es ja nicht. es zeigt, dass es möglich ist sich für wenig geld vernünftig in bio-qualität zu ernähren. es kann ja eben darauf geachtet werden nicht nur kartoffeln oder nudeln mit tomatensauce zu futtern.
 
es ist für mich halt beides in der Annehmbarkeit nicht über der Schwelle, deswegen meine Parallele

mE passen halt auch etliche Mengen und Portionsgrößen einfach nicht, aber hab jetzt auch keine Lust da vertieft einzusteigen.


Lang lebe die Kartoffel
 
getränke ist so ne sache. leistungswasser in deutschland eignet sich generell nunmal gut als "getränk" und wenn jemand aufs geld achten muss halte ich das definitiv für eine option.

Siehste das is auch so eine Sache. Bei uns ist das Leitungswasser so kalkhaltig, dass ich nicht mal gewaschenes Geschwirr abtropfen lassen kann weil es sonst hinterher weiß ist. Zum trinken ist es völlig ungeeignet.

Seos Rechnung geht von 4,50 pro Person pro Tag aus, was extrem wenig ist. Dafür bekommt man kein vollwertiges, Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Das x4 Personen x31 Tage wären 560€ im Monat. Ein Betrag der auch mit billigstem DIscounteressen nicht zu erreichen ist. 6-7€ pro Person pro Tag sind deutlich realistischer. Bei günbstigen Lebensmitteln ohne viel Luxus.

Ich finde es ehrlich gesagt assozial hoch 3 Leuten die so wenig Geld haben zu sagen, "ja guckt an, ihr müsst nur Leitungswasser trinken und statt Tomatensauce Ketchup nehmen, dann könnt ihr euch auch Biolebensmittel kaufen. Vll auch nur 2x die Woche waschen lol." Und selber kauft ihr euch was ihr gerade wollt weil ihr genug Kohle habt.
 
Siehste das is auch so eine Sache. Bei uns ist das Leitungswasser so kalkhaltig, dass ich nicht mal gewaschenes Geschwirr abtropfen lassen kann weil es sonst hinterher weiß ist. Zum trinken ist es völlig ungeeignet.

Seos Rechnung geht von 4,50 pro Person pro Tag aus, was extrem wenig ist. Dafür bekommt man kein vollwertiges, Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Das x4 Personen x31 Tage wären 560€ im Monat. Ein Betrag der auch mit billigstem DIscounteressen nicht zu erreichen ist. 6-7€ pro Person pro Tag sind deutlich realistischer. Bei günbstigen Lebensmitteln ohne viel Luxus.

Ich finde es ehrlich gesagt assozial hoch 3 Leuten die so wenig Geld haben zu sagen, "ja guckt an, ihr müsst nur Leitungswasser trinken und statt Tomatensauce Ketchup nehmen, dann könnt ihr euch auch Biolebensmittel kaufen. Vll auch nur 2x die Woche waschen lol." Und selber kauft ihr euch was ihr gerade wollt weil ihr genug Kohle habt.
Und ich finde es extrem anstrengend, wenn das Wort "generell" ignoriert wird. Oder wenn jemand kommt und sagt "das geht nicht", wenn er sich nur ein paar Minuten Film ansehen muss (und vielleicht einen ergänzenden Post lesen), der zeigt dass es durchaus geht.

Und zu dem "assozial" schreib ich Mal nix. Lies einfach nochmal nach, was ich geschrieben habe und komm wieder runter...
 
ich habe vorgestern ne doku mit tim mälzer gesehen die prima dargestellt hat, dass genau das geht: eine 5-köpfige familie mit dem hartz4-satz für essen eine woche ausschließlich mit bio zu ernähren. das waren pro tag und person keine 4,50€. und am ende haben die noch 7€ übrig gehabt.
was es braucht ist vorbereitung und etwas einfallsreichtum wie ich mir das essen zubereite und aufteile (beispiel: hähnchenschenkel: erst zur suppe auskochen, dann hühnerfrikasse). im grunde genau das, was in den nachkriegsjahren auch schon gemacht wurde.
Dazu habe ich heute einen sehr interessanten Artikel gelesen:

http://www.taz.de/ARD-Sendung-ueber-Oeko-Lebensmittel/!5471005/
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben