Reflektier doch mal über das, was er schreibt. Es ist einfacher Kausalzusammenhang, denn natürlich sind Menschen, die alles verloren haben, weil Mächte über ihm Krieg in seiner Heimat führen, leichte Beute für Rattenfänger wie den IS.
Das heißt nicht, dass wir hier selbstgeißelnd und weinend durch den Alltag trotten müssen, aber trotzdem ist es die harte, nackte Wahrheit, dass viele der Terroristen so geworden sind, weil sie durch Krieg (in den die westliche Welt oft involviert ist) eben alles verloren haben.
Wenn in diesem schwachen Moment jemand kommt, der Trost in Religion und Glaube gibt, der Zusammenhalt einer Gemeinschaft verspricht und gleichzeitig eintrichtert, dass die da drübenm die bösen sind und jeder das selbe Schicksal verdient hat wie die ganzen Frauen und Kinder, die in der Heimat in die Luft gesprengt wurden, dann ist der Weg zum Bombengürtel nicht mehr so weit.