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WTF :D

was willst du denn genau wissen? vor allem, aus welchem Zeitraum? Weil Gleichgeschlechtliche Ehe ist imo schon wieder nicht mehr soooo aktuell
Keine ahnung, ihr redet grad über soviel.
Politik versuche ich gekonnt zu ignorieren, sollte man nicht, aber besser ist es.
Was ist denn grad schlimmes im umlauf, was das thema betrifft? :popcorn:
 
Ich weiß nicht ob du das Recht hast, darüber zu Urteilen. Die AFD hat ein ganz normales, für jeden einsichtliches Parteiprogramm. Das hat seine Für und wieder wie jedes andere Parteiprogramm auch. Warum ist man dumm, wenn man gerade das wählt und nicht das der SPD, CDU, FDP, Grün oder Links?

ähhhh, austritt Deutschlands aus der EU, der Islam gehört nicht zu Deutschland, kein Bock auf homosexuelle Paare mit Kindern etc pp :ugly:

Als wenn es nur an der Führung liege :lol: Die ganze Partei hat ziemlich übele Ziele. Rechts ausgerichtet, den Plan, andere zu diskriminieren, Deutschland wirtschaftlich in eine Krise zu stürzen aufgrund eines Austritts aus der EU und das ist nur die Spitze des Eisberges :lol:

Du kannst genausogut sagen, die NPD sind keine Nazis, da sind nur ein paar schwarze Schaafe in der Führung
 
Zur Meinungsfreiheit gehört es, dass ich über die Wählerschaft der AfD so reden darf. Etwas Anderes wäre es wenn ich sagen würde "Der Herr @Hollyone ist ein dummer Idiot, weil er die AfD wählt". Ich könnte das zwar machen, aber dann könnte man mich afaik für meine Aussage belangen. Denken würde ich es in diesem Falle trotzdem. :D

Davon abgesehen ist auch das Wahlprogramm der AfD einfach... scheisse.
 
Davon abgesehen ist auch das Wahlprogramm der AfD einfach... scheisse.

Sagt ja auch keiner das Gegenteil, da bin ich mir sicher.. Die, die das Wählen, würden sich ja noch schlechter stellen als vorher. Wenn man den Wählerschnitt der AFD anschaut...

Natürlich kann man dann denken. "Boah sind die dumm" - aber da muss man erstmal den anderen Parteien den schwarzen Peter zuschieben, das die es nicht auf die Reihe bekommen, die Bürger ordentlich aufzuklären.
 
Sagt ja auch keiner das Gegenteil, da bin ich mir sicher.. Die, die das Wählen, würden sich ja noch schlechter stellen als vorher. Wenn man den Wählerschnitt der AFD anschaut...

Natürlich kann man dann denken. "Boah sind die dumm" - aber da muss man erstmal den anderen Parteien den schwarzen Peter zuschieben, das die es nicht auf die Reihe bekommen, die Bürger ordentlich aufzuklären.
definitiv nicht. jeder ist immer noch allen voran für sich selbst verantwortlich.
 
Natürlich kann man dann denken. "Boah sind die dumm" - aber da muss man erstmal den anderen Parteien den schwarzen Peter zuschieben, das die es nicht auf die Reihe bekommen, die Bürger ordentlich aufzuklären.

Nee, das reicht mir nicht. Ich darf wählen, also informiere ich mich, was ich wähle. Ich brauche SPD/CDU nicht dafür um mir zu sagen, dass ich nicht die AfD wählen darf.
 
Sagt ja auch keiner das Gegenteil, da bin ich mir sicher.. Die, die das Wählen, würden sich ja noch schlechter stellen als vorher. Wenn man den Wählerschnitt der AFD anschaut...

Natürlich kann man dann denken. "Boah sind die dumm" - aber da muss man erstmal den anderen Parteien den schwarzen Peter zuschieben, das die es nicht auf die Reihe bekommen, die Bürger ordentlich aufzuklären.
Ich glaube, die Personen, die wirklich aus voller Überzeugung AFD wählen, die kannst du nicht aufklären. Wie denn auch, wenn die direkt "Lügenpresse und Volksverräter" schreien? Der Zug ist längst abgefahren. Und wer aus Protest wählt, der weiß genau, was er tut. Denen ist nur nicht bewusst, dass sie im besten Fall alles nur schlimmer machen.
 
Zur Meinungsfreiheit gehört es, dass ich über die Wählerschaft der AfD so reden darf. Etwas Anderes wäre es wenn ich sagen würde "Der Herr @Hollyone ist ein dummer Idiot, weil er die AfD wählt". Ich könnte das zwar machen, aber dann könnte man mich afaik für meine Aussage belangen. Denken würde ich es in diesem Falle trotzdem. :D

Davon abgesehen ist auch das Wahlprogramm der AfD einfach... scheisse.


Puhh sei froh das du AFD geschrieben hast und nicht die Linke sonst hättest ne Verwarnung bekommen.:ugly:
 
Ok. Also müssen die Parteien nichts anders machen als vorher. Gerade die Parteien, die viele Wähler an die AFD verloren haben. Setzt man sich also weiterhin ins TV und beschimpft sie als Rechtsradikal.
Warum sollen sie etwas anders machen? Ich verstehe wirklich nicht, auf was du hinauswillst.

Wenn ich z.B. bei den Grünen bin und einige sagen, ich wähle jetzt nicht mehr euch sondern die AfD, weil ich Flüchtlinge uncool finde und ihr Gras legalisieren wollt, dann ist das doch nicht das Problem der Grünen.
Lieber ein paar Prozent der Wähler "verlieren" als den kompletten Rest mit dummen Anbiederungsversuchen an den kleinen Prozentsatz zu verprellen.

Politik wird nicht besser, wenn ich mich nur nach einer lauten Minderheit orientiere.
 
Ok. Also müssen die Parteien nichts anders machen als vorher. Gerade die Parteien, die viele Wähler an die AFD verloren haben. Setzt man sich also weiterhin ins TV und beschimpft sie als Rechtsradikal.
du beziehst dich darauf, dass leute die afd wählen obwohl sie danach schlechter dran wären. das ist und bleibt dumm und da haben auch die anderen parteien nicht den schwarzen peter, geschweige denn die verantwortung den wähler aufzuklären. im kampf um die stimme mag es klug sein auf so etwas hinzuweisen und die afd bloß zu stellen, aber der wähler ist für sich selber verantwortlich.
 
Jegliche Nachrichtensendung, alle sozialen Medien und Zeitungen sind voll mit Berichten über die AfD, ihr Wahlprogramm und ihre Führungsspitze. Alleine (!) die Tweets und Aussagen/Interviews von Petry, von Storch und Co. wären für mich Grund, diese Partei nicht zu wählen.

Wer im Jahr 2017 so wenig politische Kompetenz hat, dass er ein Handbuch von SPD/CDU braucht, um eine Partei nicht zu wählen, der sollte vielleicht auch besser nicht wählen gehen.
 
Warum sollen sie etwas anders machen? Ich verstehe wirklich nicht, auf was du hinauswillst.

Wenn ich z.B. bei den Grünen bin und einige sagen, ich wähle jetzt nicht mehr euch sondern die AfD, weil ich Flüchtlinge uncool finde und ihr Gras legalisieren wollt, dann ist das doch nicht das Problem der Grünen.
Lieber ein paar Prozent der Wähler "verlieren" als den kompletten Rest mit dummen Anbiederungsversuchen an den kleinen Prozentsatz zu verprellen.

Politik wird nicht besser, wenn ich mich nur nach einer lauten Minderheit orientiere.

Und wenn ich die Linke bin und die meisten Wähler in den Sozial schwachen Regionen an die AFD verliere? Kann man nix machen? Gut. Dann hast du deine Meinung ich meine.


Die Grünen verlieren Ihre Stimmen, zu recht, wegen anderen Sachen :ugly:
 
Sind halt auch einfach ungebührende Vergleiche.

Ich kann Marx lesen und kluge Schlüsse daraus ziehen, ohne mich gleich der Millionen Tote unter Stalin oder Mao schuldig zu fühlen.
Aus dieser Argumentation heraus, die Osa anbringt, könnte ich auch jeden Kapitalismusfreund als Legitimierer von Mördern hinstellen, da die halbe Welt für unser Wohl ausgebeutet wird.

Hinkt vorne und hinten, sollte einem eigentlich gleich auffallen.

Mal ganz davon ab, dass weder Thüringen unter Ramelow, noch Berlin unter Rot-Rot dem Sozialismus oder gar dem Kommunismus verfallen sind (total übertrieben, ich weiß, aber diese Ängste wurden ja von einigen (Politikern) geschürt und von Menschen hervorgebracht).

Das kannst du ruhig glauben, aber die Hisotorie der Menschheit hat ganz klar aufgezeigt, wozu reeller Kommunismus führt. Klar kannst du jetzt glauben, dass wirklicher Marx-Kommunismus nie praktiziert worden ist und es da draußen einen wahrlich gütigen Menschen gibt, der im Wohle aller handeln würde, aber dann würdest du nicht nur dich selbst belügen, sondern auch die Historie der Menschheit leugnen.

BTW, das heutige Aufkommen der Ideologien der sogenannten SJW ist sehr dem Kommunismus ähnlich, da es eine Abkehr vom Wohl des Individuums hin zum Wohl der Masse ist. Wohl der Masse hat hierbei die gleiche, heftige Kehrseite: Nämlich die, dass die Masse, welche als schlecht angesehen wird, im Kollektiv verurteilt wird. Und wozu das führt, wenn man die Ideologien zu Gesetzen durchboxen kann, wird man sich denken können. Eine Welt, in der man nicht mehr frei leben kann. So geschehen vor Kurzem in Kanada mit Bill C16.

Hingegen der Vergleich mit Kaptialismus ist der, der wirklich hinkt. Denn der "Kapitalismus", die (soziale) Marktwirtschaft ist kein faschistoides Konstrukt wie der Kommunismus und wandelt sich ständig. Natürlich wurden und werden Länder noch ausgebeutet, aber im Laufe der letzten 100 Jahre hat sich auch Vieles verbessert und verbessert sich stetig.
 
Und wenn ich die Linke bin und die meisten Wähler in den Sozial schwachen Regionen an die AFD verliere? Kann man nix machen? Gut. Dann hast du deine Meinung ich meine.


Die Grünen verlieren Ihre Stimmen, zu recht, wegen anderen Sachen :ugly:
Die Linke wird nach wie vor von einigen Menschen als Protestpartei gewählt, ohne, dass die Wähler jetzt explizit links sind.
Diese können sich natürlich eine neue, "erfolgreichere" Protestpartei suchen, was aktuell halt nunmal die AfD ist.
Die AfD ist eine Catch-all-Partei, in der sich jeder heimisch fühlen kann, der dem Protest gegen Merkel und Flüchtlinge Ausdruck verleihen will.
Das trifft halt dann nicht nur auf den NPD-Wähler zu, sondern auf alle Parteien, links bis rechts, jung und alt, männlich und weiblich.

Und deinen Vergleich verstehe ich nicht so ganz. Nimmt man die Protestwähler heraus, hat die Linke eine feste Wählerschaft, gerade auch im sozial schwächeren Bereich.
Und gerade im Osten ist sie eine der stärksten Parteien, die SPD beißt sich an ihr die Zähne aus und die Regierungsarbeit, die sie bisher geleistet haben, ist gar nicht mal so übel.

Also ja, ich verstehe deine Fragen und Vergleiche nach wie vor absolut nicht.
Was sollen Parteien denn machen, die Stimmen verlieren? Sich anbiedern? Wegen ein paar Protestlern andere Positionen beziehen? Ich verstehe einfach nicht, auf was du hinauswillst.
 
Das kannst du ruhig glauben, aber die Hisotorie der Menschheit hat ganz klar aufgezeigt, wozu reeller Kommunismus führt. Klar kannst du jetzt glauben, dass wirklicher Marx-Kommunismus nie praktiziert worden ist und es da draußen einen wahrlich gütigen Menschen gibt, der im Wohle aller handeln würde, aber dann würdest du nicht nur dich selbst belügen, sondern auch die Historie der Menschheit leugnen.

BTW, das heutige Aufkommen der Ideologien der sogenannten SJW ist sehr dem Kommunismus ähnlich, da es eine Abkehr vom Wohl des Individuums hin zum Wohl der Masse ist. Wohl der Masse hat hierbei die gleiche, heftige Kehrseite: Nämlich die, dass die Masse, welche als schlecht angesehen wird, im Kollektiv verurteilt wird. Und wozu das führt, wenn man die Ideologien zu Gesetzen durchboxen kann, wird man sich denken können. Eine Welt, in der man nicht mehr frei leben kann. So geschehen vor Kurzem in Kanada mit Bill C16.

Hingegen der Vergleich mit Kaptialismus ist der, der wirklich hinkt. Denn der "Kapitalismus", die (soziale) Marktwirtschaft ist kein faschistoides Konstrukt wie der Kommunismus und wandelt sich ständig. Natürlich wurden und werden Länder noch ausgebeutet, aber im Laufe der letzten 100 Jahre hat sich auch Vieles verbessert und verbessert sich stetig.
Ich hab doch nur geschrieben, dass man einige Dinge von Marx durchaus gut finden kann, ich hab mich ja nichtmal explizit auf den Kommunismus bezogen. Aber wenn ich, ganz kurz gesprochen, eine gesellschaftstheoretische Vorstellung aus sozialer Gleichheit und Freiheit ganz cool finde, dann ist das eben so.

Ich kann ja nochmal extra dazuschreiben, dass ich die Massenverbrechen der realsozialistischen Staaten strikt verurteile, aber das ändert doch nichts daran, dass Marx einfach kluge Dinge gesagt hat, die auch heute noch relevant sind.
Gedankenspiele und theoretische Überlegungen auf der Basis von Gemeinschaftseigentum und kollektiver Problemlösung muss ich ja nicht im streng kommunistischen Kontext betrachten.
 
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