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Aber Trump hätte damit weniger ein Problem.

Mehr Sorgen macht mir die Idee vom Nordkoreaner, wenn er wirklich die Raketen abschicken würde, ich denke dann wirds tatsächlich Krieg geben.
 
Naja stell dir vor Trump schickt Nuklearraketen dort hin, und frag dich dann auch mal was die Nachbarstaaten davon halten, abgesehen davon von den armen Nordkoreaner die alle dafür nichts können.
 
Naja stell dir vor Trump schickt Nuklearraketen dort hin, und frag dich dann auch mal was die Nachbarstaaten davon halten, abgesehen davon von den armen Nordkoreaner die alle dafür nichts können.

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Auf jeden Fall werden die Amis danach so schauen wie Chris Christie
und wir wahrscheinlich 2 Jahre später auch :ugly:
Erinnert mich an Dead Zone mit Christopher Walken :D
Ich hatte das Beispiel ja schon mal genannt, geht wohl schneller als 2 Jahre :grins:
Hat mal einer eine Aussage von Christopher Walken zu Trump :grins:
Ps:
das Vine wurde leider gelöscht, hierum geht es
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Naja stell dir vor Trump schickt Nuklearraketen dort hin, und frag dich dann auch mal was die Nachbarstaaten davon halten, abgesehen davon von den armen Nordkoreaner die alle dafür nichts können.
Nicht nur die Nachbarstaaten, sondern die ganze Welt. Jedes Land würde wieder anfangen zu rüsten. Das will niemand. Die USA müssen da stark bleiben, wenn der kleine Kimmy sie provoziert.
 
Die Identitäre/Alt-Right ist immer noch auf Kreuzfahrt.


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Eigentlich wollte die Identitäre Bewegung mit ihrem Schiff im Mittelmeer Europa vor den Flüchtlingen aus Nordafrika verteidigen. Doch nun hat die „C-Star“ einen Maschinenschaden – und muss selbst gerettet werden.

https://www.welt.de/politik/ausland...eenot-Fluechtlingshelfer-eilen-zur-Hilfe.html
 
Es ist halt Werbung, die Plenardebatten bleiben dem normalen Durchschnittsbürger doch fern oder interessieren ihn nicht, kurze Botschaften und Slogans kannst du so in alle Ecken hinausposaunen, du kannst dich den Plakaten nicht verwehren, egal wie uninteressiert eine Person an Politik ist. Somit sollte auch der Letzte mitbekommen, dass eine Wahl ansteht und man seinen Hintern in die Wahlkabine bewegen könnte.

Aufgrund eines Wahlplakats haben sich vermutlich noch nicht viele für eine Partei entschieden, aber Wahlplakate sind ein Teil des kompletten Wahlkampfes. Sie sollen ja gar nicht die ganzen Inhalte vermitteln, sondern die Gesichter präsentieren und kurze Slogans in die Welt hauen. Manche sind ja sogar ganz gut (oder so schlecht, je nachdem), dass sie im Gedächtnis bleiben, Stichwort emotionale Komponente und Signalwirkung.

Gibt natürlich auch einige Argumente gegen Wahlplakate (relativ geringer Effekt, zu inflationär, verdrängen der Inhalte, Materialverschwendung).
 
http://m.spiegel.de/panorama/justiz/a-1162465.html

Manchmal entspricht die gefühlte Realität doch der Wirklichkeit. Da ist es auch kein Wunder, dass Polizisten mittlerweile gar keinen Bock mehr haben, überhaupt noch jemanden festzunehmen. Das fühlt sich für die doch an wie Selbstverarsche. Die haben durch die Festnahme ewig langen Papierkram und zwei Stunden später sind die alle wieder auf freiem Fuß. Wozu Kleinkriminelle überhaupt noch festnehmen.
 
http://m.spiegel.de/panorama/justiz/a-1162465.html

Manchmal entspricht die gefühlte Realität doch der Wirklichkeit. Da ist es auch kein Wunder, dass Polizisten mittlerweile gar keinen Bock mehr haben, überhaupt noch jemanden festzunehmen. Das fühlt sich für die doch an wie Selbstverarsche. Die haben durch die Festnahme ewig langen Papierkram und zwei Stunden später sind die alle wieder auf freiem Fuß. Wozu Kleinkriminelle überhaupt noch festnehmen.
Wo steht denn, dass Polizisten keinen Bock mehr haben, Leute festzunehmen?

Ist doch völlig logisch, dass bei einer derart überlasteten Justiz, kleinere Straftaten (wie z.B. der Konsum weicher Drogen, wie Gnisa selbst fordert, diesen zu legalisieren oder das angesprochene Schwarzfahren) einfach eingestellt werden.
Ordnungswidrigkeiten lassen sich einfacher verfolgen und durchsetzen (Tempolimit z.B., man wird geblitzt, kriegt Post und bezahlt, fertig), als Straftaten. Daher auch irgendwo logisch.

Deine Empörung kann ich jetzt nicht so ganz nachvollziehen.
 
Schwarzfahren und weiche Drogen sind nur passende Beispiele für die absurde Spitze des Eisbergs. Viel gravierender sind die ganzen anderen Straftaten und Haftbefehle, die einfach links liegen gelassen werden, genauso wie die Abschiebungen.
Ganz vergessen, dass ja immer gleich alles in der Mondknallschlumpfschen Apokalypse endet. :D

Dass die hohe Anzahl und unvollstreckten Haftbefehlen vermindert werden muss, keine Frage.
Wäre natürlich mal interessant, wie die Verteilung aussieht. Wenn mehrere Tausende Haftbefehle offen sind aufgrund geringer Mengen (weicher) Drogen, dann können die von mir aus gerne eingestellt werden, genauso wegen Schwarzfahrens oder Delikten, die man anderweitig der Ordnungswidrigkeit zuordnen könnte.

Dass sich z.B. Abschiebungen zum Teil schwer durchführen lassen, ist ja nun auch nichts Neues.
Allerdings versetzt mich das alles nicht in Panik.

Wenn ich allerdings lese, dass knapp 500 Haftbefehle gegen Neonazis offen sind, wird mir schon anders.
Da haben ja auch drei im Untergrund lebende Nazis gereicht, um über 10 Jahre lang unentdeckt 10 Menschen zu töten, Anschläge zu verüben und Raubüberfälle zu begehen.
 
Unser täglich Trump gib uns heute

https://www.google.de/amp/amp.hande...ager-der-trump-die-stirn-bietet/20187298.html

MERCK-CHEF KENNETH FRAZIER
Der Manager, der Trump die Stirn bietet
von Thomas Jahn

Kenneth Frazier, Chef des US-Pharmakonzerns Merck, tritt als Berater von Donald Trump zurück. Der Grund ist das magere Statement des US-Präsidenten zur rechten Gewalt in Charlottesville. Trump reagiert empört.



Da sind mittlerweile einige zurückgetreten
 
Schwarzfahren und weiche Drogen sind nur passende Beispiele für die absurde Spitze des Eisbergs. Viel gravierender sind die ganzen anderen Straftaten und Haftbefehle, die einfach links liegen gelassen werden, genauso wie die Abschiebungen.

Wird nicht andersrum ein Schuh draus?

Müsste sich unsere Justiz nicht mit Kleindelikten wie weichen Drogen, Schwarzfahren oder den tausenden Nachbarschaftsstreitereien rumärgern, könnte sie sich auf wichtigere Delikte konzentrieren. Mir ist es doch lieber, die Polizei fasst den U-Bahn-Schläger und die Justiz kann ihn zeitnah einbuchten, als dass man Ressourcen für Schwarzfahrer verschwendet. Um das zu gewährleisten muss man den Schwarzfahrer eben hinten runterfallen lassen.

Und bei Abschiebungen reicht der richterliche Beschluss ja nicht. Bzw. nicht alleine und in der zeitlichen Reihenfolge.
 
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