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Ihm zu unterstellen, dass er Politiker Leben weniger wertvoll findet und ihn dann auch noch gleich in das Eck der "die Elite verbockts und hats verdient" zu stellen, find ich wirklich nicht in Ordnung. Was er sagte war: bei den Anschlägen der RAF war aufgrund der gewählten Ziele die Angst in der Bevölkerung weniger ausgeprägt. Obd as valide ist oder nicht kann ich nciht beurteilen, dazu kenn ich mich bei dem Thema nicht aus.

zu oben: find ich nicht.

Und genau das empfinde ich als großes Problem (und unfassbar guten Treibstoff für Rechtspopulisten) in den aktuellen Politikdiskussionen. Das lächerlich machen des Gegenüber, das nicht ernstnehmen von Sorgen und Ängsten. Ich habs eh schon so oft hier geschrieben: ich finds furchtbar jemanden, der aus welchem Grund auch immer und egal zu welchem Thema eine für ihn begründete Angst/Sorge/Wut hat mit irgendwelchen Statistiken und Zahlen zu kommen die für denjenigen absolut nicht relevant sind und sich dann hinzustellen: "wenn du das nicht verstehst und deine Meinung änderst/keine Angst mehr hast / alles so siehst wie ich es tue bist du einfach nur ein verblendeter Aluhut-träger / dummer Nazi / belehrungsloser Dummschwätzer."

Ich red jetzt nicht von Aussagen wie "mit Macron habt ihr euch eine Rothschildt Marionette ins höchste Amt gesetzt und die Illuminaten reiben sich schon die Hände".
 
Finds eigentlich ziemlich daneben Leute die sich Gedanken machen ob einen etwas wie Berlin, Brüssel oder Nizza selbst passieren kann lächerlich zu machen. Noch dazu dann mit irgendwelchen Statistiken von vor 20 Jahren oder Verkehrsunfällen. Aber die Diskussion hatten wir hier eh schon 2-3 mal. Und damit mein ich jetzt nicht mal im speziellen STEEL dessen Ansichten ich auch nicht teile...
Niemand macht sich über Leute lustig, die sich Gedanken über Anschläge oder islamistischen Terror machen. Ganz im Gegenteil.

Es ist nur die Frage, welche Gedankengänge man verfolgt und welche Schlüsse man daraus zieht.
Und der Schluss scheint ja zu sein, dass man jetzt Angst haben muss (vor Muslimen, nehme ich an), bunt (also Muliti-Kulti, Vielfalt an Kulturen und Menschen) = schlecht und uns alles bald um die Ohren fliegen wird (was denn genau?).

Daran störe ich mich, und die anderen wahrscheinlich auch.
Ich mache mir ebenfalls Gedanken darüber, um genau zu sein jeden Tag mehrere Stunden, allein aus dem Grund, weil ich es muss und es meine "Arbeit" ist.
Nur ziehe ich andere Schlüsse daraus.
 
Ihm zu unterstellen, dass er Politiker Leben weniger wertvoll findet und ihn dann auch noch gleich in das Eck der "die Elite verbockts und hats verdient" zu stellen, find ich wirklich nicht in Ordnung. Was er sagte war: bei den Anschlägen der RAF war aufgrund der gewählten Ziele die Angst in der Bevölkerung weniger ausgeprägt. Obd as valide ist oder nicht kann ich nciht beurteilen, dazu kenn ich mich bei dem Thema nicht aus.



Und genau das empfinde ich als großes Problem (und unfassbar guten Treibstoff für Rechtspopulisten) in den aktuellen Politikdiskussionen. Das lächerlich machen des Gegenüber, das nicht ernstnehmen von Sorgen und Ängsten. Ich habs eh schon so oft hier geschrieben: ich finds furchtbar jemanden, der aus welchem Grund auch immer und egal zu welchem Thema eine für ihn begründete Angst/Sorge/Wut hat mit irgendwelchen Statistiken und Zahlen zu kommen die für denjenigen absolut nicht relevant sind und sich dann hinzustellen: "wenn du das nicht verstehst und deine Meinung änderst/keine Angst mehr hast / alles so siehst wie ich es tue bist du einfach nur ein verblendeter Aluhut-träger / dummer Nazi / belehrungsloser Dummschwätzer."

Ich red jetzt nicht von Aussagen wie "mit Macron habt ihr euch eine Rothschildt Marionette ins höchste Amt gesetzt und die Illuminaten reiben sich schon die Hände".
zu den politikern. tut mir leid, aber genau DAS war die aussage: es trifft mich nicht, also ist es nicht so schlimm. der terror ist trotzdem hier. auch damals haben menschen in angst gelebt, die selber keine politiker waren. es wurden gesetze zum schutz erlassen die die persönlichkeitsrechte jedes einzelnen einschränken und die bis heute in kraft sind.

und was das lächerlich machen angeht: ich kann verstehen, wenn du das doof findest. aber hier kommt immer der gleiche scheiße aus immer der gleichen ecke. ich kann also entweder hergehen und mich lustig machen, sinnfrei diskustieren in der absurden hoffnung, dass sich was ändert oder mir verwarnungen einhandeln. nur eines kann ich nicht: den schwachsinn ignorieren.
 
schreibst du diesen blödsinn oder ich?
Ist doch egal, es geht halt weiter wie bisher und damit ist in einer Welt, wo man panische Angst vor Veränderungen hat, das nötigste getan.

Wir werden ja sehen was er macht und ob sich alles zuspitzt oder sogar beruhigt.
Vielleicht wird es irgendwan so bunt, dass sich die Lage extrem anspannt und es dann eben mal richtig knallt.
Bleibt nur zu hoffen das wir nicht im Weg stehen wenn es soweit ist ;)
 
Und genau das empfinde ich als großes Problem (und unfassbar guten Treibstoff für Rechtspopulisten) in den aktuellen Politikdiskussionen. Das lächerlich machen des Gegenüber, das nicht ernstnehmen von Sorgen und Ängsten. Ich habs eh schon so oft hier geschrieben: ich finds furchtbar jemanden, der aus welchem Grund auch immer und egal zu welchem Thema eine für ihn begründete Angst/Sorge/Wut hat mit irgendwelchen Statistiken und Zahlen zu kommen die für denjenigen absolut nicht relevant sind und sich dann hinzustellen: "wenn du das nicht verstehst und deine Meinung änderst/keine Angst mehr hast / alles so siehst wie ich es tue bist du einfach nur ein verblendeter Aluhut-träger / dummer Nazi / belehrungsloser Dummschwätzer."

Ich red jetzt nicht von Aussagen wie "mit Macron habt ihr euch eine Rothschildt Marionette ins höchste Amt gesetzt und die Illuminaten reiben sich schon die Hände".
Aber genau das ist das Problem, postfaktisch bzw. subjektive Ängste und Empfindungen vs. Fakten und Tatsachen.
Und beides soll man gleich gewichten und bewerten? Klingt für mich nicht nach 21. Jahrhundert.

Und ich habe es auch schon mehrfach geschrieben, wenn jemand eine faktisch widerlegbare Angst/Sorge/Wut besitzt, dann muss ich denjenigen nicht ernst nehmen. Ich beuge mich doch nicht quasi dem Falschen, nur aus... ja warum eigentlich?
 
Vor allem hat dieser "bunt" Begriff doch einen rot-grünen Ursprung. Kraft, Roth und wiese nicht alle heißen haben dieses Schlagwort doch erst geprägt.

Ihm da jetzt an die Karre pissen zu wollen, ist schon etwas daneben.
 
zu den politikern. tut mir leid, aber genau DAS war die aussage: es trifft mich nicht, also ist es nicht so schlimm.

Wo du das rausliest kann ich echt nicht sehen.

Aber genau das ist das Problem, postfaktisch bzw. subjektive Ängste und Empfindungen vs. Fakten und Tatsachen.

Mal abgesehen, dass man die Fakten durchaus hinterfragen kann (und nein... ich bin kein "fake news" Schreier und Breitbart Abonnent.) :

Und ich habe es auch schon mehrfach geschrieben, wenn jemand eine faktisch widerlegbare Angst/Sorge/Wut besitzt, dann muss ich denjenigen nicht ernst nehmen.

Das ist einfach Wunschdenken und in meinen Augen absolut realtitätsfern. Glaubst du ernsthaft jemanden mit einer Mini-Pension kümmert es wenn du ihm/ihr Zahlen hinknallst die Belegen, dass die Pensionen gestiegen sind? Glaubst du ernsthaft jemanden der permanent von einer Gruppe einer gewissen ethnischen Zugehörigkeit angepöbelt wird kümmert es wenn ihm aktuellen Bericht zu Straftaten die entsprechende Zahl rückläufig ist? Es ist völlig wumpe was Statistiken sagen wenn du tagtäglich gegenteilige Erfahrungen machst. Statistiken sind einfach zusammengefasste Zahlen und sagen letztendlich nichts über einzelne Erfahrungen aus. Ich weiß, du bist der Meinung subjektive Erfahrungen sollen keine Rolle in der Meinungsbildung spielen, aber wie gesagt: das halte ich für völlig weltfremd und ordnet sich für mich in die Kategorie "aus dem Elfenbeinturm heraus lässt es sich leicht reden" ein.

Wir hatten das aber eh schon, ich weiß wo deine Position sit und ich denke du weißt wo meine ist. Daher ist es relativ müßig das wieder und wieder durchzukauen. Ich hab auch überlegt ob ichs überhaupt schreiben soll und wünsch mir eigentlih eh grad wieder es nicht getan zu haben. @BitByter 's in meinen Augen aber ziemlich dreiste Auslegung hat mich dann aber doch dazu veranlasst.

ich kann also entweder hergehen und mich lustig machen, sinnfrei diskustieren in der absurden hoffnung, dass sich was ändert oder mir verwarnungen einhandeln. nur eines kann ich nicht: den schwachsinn ignorieren.

Und normal diskutieren geht nicht? Ja ich weiß, vergeben Mühe, blabla... Sorry, aber wie gesagt: mit dieser Einstellung befeuerst du das, das du eigentlich verurteilst nur um so mehr.
 
Du solltest mal ein wenig runter kommen und es mit deiner political correctness nicht so übertreiben!
Ich assoziiere das Wort "bunt" ledeglich mit Trouble und nicht mit irgendwelchen stupfsinnigen Rassismusgedanken.
Vor allem hat dieser "bunt" Begriff doch einen rot-grünen Ursprung. Kraft, Roth und wiese nicht alle heißen haben dieses Schlagwort doch erst geprägt.

Ihm da jetzt an die Karre pissen zu wollen, ist schon etwas daneben.
in dem zusammenhang kommt es aber genau so an, wie @Flips es schreibt. als süffisante aufnahme eines begriffs der "gegenseite"
 
Und normal diskutieren geht nicht? Ja ich weiß, vergeben Mühe, blabla... Sorry, aber wie gesagt: mit dieser Einstellung befeuerst du das, das du eigentlich verurteilst nur um so mehr.
nicht bei den personen von denen das hier wieder und wieder kommt. ist ja nicht das erste mal, dass man was in die richtung hier lesen kann.
und ganz ehrlich: überzeugen wirst du viele sicher nicht. da kann ich also weiter meine überhebliche schiene fahren, ohne was kaputt zu machen. wie candle schon geschrieben hat: sie sind an fakten doch überhaupt nicht interessiert. und wenn PC auf der einen seite verpönt ist, wieso soll ich mir also die mühe machen, genau diese seite mit samthandschuhen anzufassen. da mach ich mich lieber lustig.
 
Das ist einfach Wunschdenken und in meinen Augen absolut realtitätsfern. Glaubst du ernsthaft jemanden mit einer Mini-Pension kümmert es wenn du ihm/ihr Zahlen hinknallst die Belegen, dass die Pensionen gestiegen sind? Glaubst du ernsthaft jemanden der permanent von einer Gruppe einer gewissen ethnischen Zugehörigkeit angepöbelt wird kümmert es wenn ihm aktuellen Bericht zu Straftaten die entsprechende Zahl rückläufig ist? Es ist völlig wumpe was Statistiken sagen wenn du tagtäglich gegenteilige Erfahrungen machst. Statistiken sind einfach zusammengefasste Zahlen und sagen letztendlich nichts über einzelne Erfahrungen aus. Ich weiß, du bist der Meinung subjektive Erfahrungen sollen keine Rolle in der Meinungsbildung spielen, aber wie gesagt: das halte ich für völlig weltfremd und ordnet sich für mich in die Kategorie "aus dem Elfenbeinturm heraus lässt es sich leicht reden" ein.

Wir hatten das aber eh schon, ich weiß wo deine Position sit und ich denke du weißt wo meine ist. Daher ist es relativ müßig das wieder und wieder durchzukauen. Ich hab auch überlegt ob ichs überhaupt schreiben soll und wünsch mir eigentlih eh grad wieder es nicht getan zu haben. @BitByter 's in meinen Augen aber ziemlich dreiste Auslegung hat mich dann aber doch dazu veranlasst.
Und wie soll ich der Person die Ängste sonst nehmen?
Nochmal, Angst/Sorge/Wut vor/auf etwas sind keine Emotionen, die man immer verstehen oder nachvollziehen muss, geschweige denn versuchen zu entkräften.

Wenn eine Person eine niedrige Rente bezieht und deswegen Wut gegen Flüchtende hegt, kann ich diese Einstellung einfach dumm finden und aus.
Was ich mich ja immer frage, du unterstellst mir andauernd, ich wäre realitätsfern und würde aus meinem Elfenbeinturm heraus urteilen.

Dann frage ich dich: Was würdest du unternehmen? Warum muss man jede Meinung und Einstellung verstehen und ist gleich einer von den bösen, wenn man dumme und idiotische Meinungen als das brandmarkt, was sie sind, dumm und idiotisch?
 
Dann frage ich dich: Was würdest du unternehmen? Warum muss man jede Meinung und Einstellung verstehen und ist gleich einer von den bösen, wenn man dumme und idiotische Meinungen als das brandmarkt, was sie sind, dumm und idiotisch?

Unternehmen im Bezug auf was? Was mich an der ganzen Sache stört ist diese überhebliche hinstellen und sagen "Die Meinung ist Bullshit". Nicht zu sagen "ich finde die Meinung ist Bullshit". Nein, genau so wie dus hier auch machst: "als das was sie ist, bullshit". Du begründest es mit irgendwelche Zahlen einer Statistik und ich bin der Meinung, dass das kein solides Argument ist. Ganz einfach.
 
Unternehmen im Bezug auf was? Was mich an der ganzen Sache stört ist diese überhebliche hinstellen und sagen "Die Meinung ist Bullshit". Nicht zu sagen "ich finde die Meinung ist Bullshit". Nein, genau so wie dus hier auch machst: "als das was sie ist, bullshit". Du begründest es mit irgendwelche Zahlen einer Statistik und ich bin der Meinung, dass das kein solides Argument ist. Ganz einfach.
wenn statistiken keine argumente mehr sind, können wir instant aufhören zu diskutieren. egal bei welchem thema.
 
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