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Das bestätigt doch meine Aussage zu 100%.
Da wird nicht auf irgendwelche Programme gesetzt, sondern auf niedere Triebe.

Fehlt eigentlich nur noch ein Plakat mit Geldscheinen drauf und damit hätte man dann alles drauf für das sich der Poltitikdesinteressent interessiert.
 
Es fliegen ja nur ungefähr 5% auf dieses plakat hinein. Oder gehts vielen doch um inhalte? Ist die storch und petry oder ein höcke vielleicht auch deswegen so hässlich weil die inneren werte einem auch hässlich erscheinen?
 
3)Anfang dieses Jahres geht es als politische Themen um die innere Sicherheit etc.. womit stehen die Grünen in allen Medien ? Mit zB "Autofasten"...okay wurde unterstüzt vom Bundesamt und kam nicht direkt von einem der Topleute der Grünen - trotzdem habe ich auch hier (wie recht viele andere Leute wohl auch) mal wieder das Gefühl das hier Politiker der Grünen völlig am aktuellem und realem Leben der Bevölkerung vorbei fantasieren. Da kam mir fast der "Veggie Day" wieder hoch.

Wenn es dir fast wieder hochkam ist es vielleicht eine gute Gelegenheit sich nochmal etwas genauer mit dem Thema - und was die Grünen da überhaupt im Konkreten forderten - zu befassen.
Im Wortlaut hieß es damals im Wahlprogramm nämlich:
"Öffentliche Kantinen sollen Vorreiterfunktionen übernehmen. Angebote von vegetarischen und veganen Gerichten und ein 'Veggie Day' sollen zum Standard werden." Nachzulesen in einem Artikel der ZEIT. Dort kann man überdies weiter lesen:
"Alle schriftlichen Positionen zum Veggie-Day sind ausgesprochen vorsichtig formuliert. Und das hat einen Grund, wie Ernährungspolitikerin Maisch erklärt: "Der Bundesgesetzgeber kann so etwas überhaupt nicht flächendeckend festlegen. Das wissen eigentlich auch alle, die sich mit Ernährungsfragen befassen."
Die Grünen setzten sich für einen "bewussten Fleischkonsum" ein, sagt Maisch. In Deutschland werde zu viel Fleisch gegessen – Massentierhaltung und gesundheitliche Beeinträchtigungen seien die Folge. Der Partei gehe es darum, "Alternativen aufzuzeigen" und positive Anreize zu setzen. Renate Künast sage ja selbst, ihr Ziel sei es, dass die Leute "ihren Sonntagsbraten" künftig bewusster genießen würden – weil sie unter der Woche bestenfalls immer mal wieder auf Fleisch verzichten. Niemand wolle also den radikalen Vegetarismus propagieren, beschwichtigt Maisch."
Diese Positionen kann man natürlich realitätsfern finden; vor allem aber dann, wenn man lediglich die verzerrte und hysterische Berichterstattung von 2013 erinnert.
Aber wenn man "intelligent und interessiert genug" ist, dann gelingt vielleicht auch die Recherche über die tatsächlichen Forderungen der Grünen, die ich in diesem Fall übernommen habe.
Wenn man diese dann allerdings dennoch realitätsfern findet, dann ist man vielleicht doch nicht so "intelligent und interessiert", wie man sich selber gerne gibt.
 
Eine riesige.

Die Menschen wählen Gesichter und deren populistische Aussagen, die man in der 08/15 Presse und auf den Werbebannern liest und sieht, und keine Parteiprogramme.

Und das wissen die Parteien auch, nicht umsonst war z.B. bei der letzten EU Wahl eben nicht Juncker sondern Merkel auf den Plakaten zu sehen.
Natürlich spielen Personen eine große Rolle und dass vor allem im Wahlkampf Politik personifiziert wird steht doch außer Frage.
Aber deshalb gilt doch noch lange nicht, "umso schöner die Person, desto besser oder richtiger ihre Politik".
Auch vermeintlich hässliche Menschen können gute Politik machen und vermeintlich schöne Menschen können schlechte Politik machen. Deshalb finde ich es absolut unnötig sich über das Aussehen von Politiker*innen das Maul zu zerreißen, darüber für welche Politik ihre Gesichter stehen darf man aber meinetwegen den ganzen Tag und die ganze Nacht streiten.
 
was eine unsinnige diskussion. man mag von ihnen halten, was man will, aber die realitätsferne der grünen hat die politik in deutschland iin den letzten 30 jahren durchaus beeinflusst und imo absolut zum positiven. zwar bin ich kein klassischer gründenwähler, aber sie haben bewusstsein für themen geschärft, die bei anderen parteien nicht mal im ansatz auf dem zettel standen, der bevölkerung aber durchaus gut zu gesicht standen.

haben sie immer alles richtig gemacht? sicher nicht, wie auch keine andere partei. war ich immer/oft deren meinung? absolut nicht! aber wenn DAS das realitätsferne problem ist, dann, ja, dann sollen sie gerne so weiter machen.
 
Natürlich spielen Personen eine große Rolle und dass vor allem im Wahlkampf Politik personifiziert wird steht doch außer Frage.
Aber deshalb gilt doch noch lange nicht, "umso schöner die Person, desto besser oder richtiger ihre Politik".
Auch vermeintlich hässliche Menschen können gute Politik machen und vermeintlich schöne Menschen können schlechte Politik machen. Deshalb finde ich es absolut unnötig sich über das Aussehen von Politiker*innen das Maul zu zerreißen, darüber für welche Politik ihre Gesichter stehen darf man aber meinetwegen den ganzen Tag und die ganze Nacht streiten.

Den Post hättest du dir auch sparen können, da das von Dir genannte jedem normal denkenden Menschen eigentlich klar sein sollte.
 
Ich hätte ja auch nicht gedacht dass es etwas abstoßenderes als die frauke petry gibt - bis ich die hochschwangere frauke petry sah. :staun:

Echt jetzt, ich finde Beatrix von Storch noch viel abstoßender.

816022416-beatrix-storch-Mn2RqLxfJNG.jpg


Wenn das der Umgangston im Politik-Thread ist, dann finde ich meinen Beitrag alles andere als obsolet.
 
Ich find diese Doppelmoral dabei immer recht amüsant. Einerseits wird zwar Rassismus, Ausgrenzung und Denunzierung (absolut zurecht) fleissig angeprangert und dann kommen genau solche Sachen. Beleidigungen, Drohungen und Gewalt sind schrecklich wenn sie von Rechts kommen. Wenn sie aber von Links kommen ist alles in Ordnung... denn sie gehen ja gegen die Bösen.

Hat jetzt nur bedingt etwas mit dem Thema zu tun, aber hab letztens den Sticker vor meinem Wohnhaus entdeckt.
2017-02-27 09.11.54.jpg

Ist ja Ok wenn man ein asoziales Arschloch ist das einfach nur auf Stunk aus ist. Aber sich dann über Nazis zu stellen ist halt schon selten dämlich. Ähnliches denk ich mir dann halt auch, wenn unnötige Beleidgungen von vermeintlich Linken kommen.
 
Ich würde es nicht als Doppelmoral bezeichnen. Ich glaube eher, du unterstellst (einem bestimmten Teil) der Linksextremen eine Moralverstellung, die dort überhaupt nicht besteht.
 
Ich würde es nicht als Doppelmoral bezeichnen. Ich glaube eher, du unterstellst (einem bestimmten Teil) der Linksextremen eine Moralverstellung, die dort überhaupt nicht besteht.

Dazu passt dann wohl eher das hier:

Demokratie und Feigheit
Jagdszenen am Rhein

Wo ist eigentlich der Bundespräsident, wenn man ihn braucht? In Köln wurden AfD-Delegierte von der Antifa drangsaliert und bedroht - und die politische Klasse in Deutschland scheint das völlig in Ordnung zu finden.

http://www.spiegel.de/politik/deuts...ln-jagdszenen-am-rhein-kolumne-a-1144504.html
 
Demokratie heißt eben auch, dass ich etwas nicht aktiv unterstützen muss, auch wenn es (leider noch) unter demokratische Richtlinien fällt.

Ich verstehe Fleischhauer einfach nicht, ich weiß nicht, auf was der Artikel hinaus will.
Arme AfD Politiker? Dann frag mal andere Politiker, täglich mehrere Todesdrohungen sind da leider Alltag, Henriette Reker wurde tatsächlich von einem Rechten angegriffen und schwer verletzt, im französischen Wahlkampf wurde jede/r PräsidentschaftskandidatIn mit Mehl/Eiern beworfen.

Wirklich, ich verstehe es nicht. Gegen alles hetzen und kein Teil sein wollen der angeblichen Altparteien und so gut wie alle Medien beleidigen und als Lügner abstempeln, aber dann jammern, wenn man ausgeschlossen wird?
Schlimmer als am Schulhof, die AfD.
 
Du wirst es kaum glauben aber ich hab das gute recht auf eigenen geschmack, vielleicht solltest du die schraube deiner intoleranz ein mal nachstellen auf toleranz.

Du wirst es kaum glauben, aber ich habe das gute Recht auf deinen Beitrag Bezug zu nehmen und meine Meinung kundzutun, vielleicht solltest du die Schraube deiner Intoleranz ein mal nachstellen auf Toleranz.
Du merkst schon, so wird ein Schuh draus...

Dazu passt dann wohl eher das hier:

Demokratie und Feigheit
Jagdszenen am Rhein

Wo ist eigentlich der Bundespräsident, wenn man ihn braucht? In Köln wurden AfD-Delegierte von der Antifa drangsaliert und bedroht - und die politische Klasse in Deutschland scheint das völlig in Ordnung zu finden.

http://www.spiegel.de/politik/deuts...ln-jagdszenen-am-rhein-kolumne-a-1144504.html

Stimme ich dir zu, das passt auf jeden Fall eher.
 
Du wirst es kaum glauben, aber ich habe das gute Recht auf deinen Beitrag Bezug zu nehmen und meine Meinung kundzutun, vielleicht solltest du die Schraube deiner Intoleranz ein mal nachstellen auf Toleranz.
Du merkst schon, so wird ein Schuh draus...



Stimme ich dir zu, das passt auf jeden Fall eher.
Du merkst dass ich dir einen Schritt voraus bin. Ich hab dir nicht das Recht abgesprochen Fehler zu machen, ich korrigiere dich nur.
 
Ich würde es nicht als Doppelmoral bezeichnen. Ich glaube eher, du unterstellst (einem bestimmten Teil) der Linksextremen eine Moralverstellung, die dort überhaupt nicht besteht.
Der Sticker ist sicher den Linksextremen zuzuordnen. Die Beleidigungen usw. kommen aber von ganz gemäßigten Wählern. Wenn ein Kandidate Hofer ein Beleidigung wegen seiner Behinderung von einem Van der Bellen Unterstützer hingeknallt bekommt, find ich das einfach erbärmlich. Weil dann genau das gelebt wird was man versucht durch "richtiges" Wählen zu verhindern. Das gleich ist halt, wenn ich eine Petry oder Storch im Politik thread als hässlich hinstelle. Ist ja auch was anderes wenn man seine Meinung bzw seinen Geschmack in einem anderen Kontext kundtut.
 
warum ist das nicht umsetzbar? weil die leute gerne weiterhin billiges fleisch essen wollen? ist das so ne art unveränderbares naturgesetz, wie schwerkraft? oder ist das nicht umsetzbar, weil die wenigsten bereit sind, was zu ändern? 500g hack für 2€, scheiss drauf, warum das so billig is. völlig weltfremd, sowas anzuprangern...

Ich glaube so viele Bürger denken gar nicht mehr so. Viele können es aber nicht anders machen, weil das Portemonnaie nicht mehr her gibt. Gerade in der jungen Generation herrscht da doch ein ganz anderes Werteverständnis. Das sieht man ja selbst hier im KT. Da wurden doch erst kürzlich neue Hühnereier beworben für gefühlt 3€ pro Stück. Und ganz ehrlich: Als ich mal ne Zeit lang vegetarisch gelebt habe, da habe ich noch deutlich mehr Geld für Lebensmittel ausgeben müssen. So 500g Brokkoli halten halt nicht so lange vor wie 500g Fleisch. Ich will nicht sagen der status quo wäre gut, aber ich denke auch nicht die Bereitschaft der Bürger würde tatsächlich fehlen. Diese typischen Aussagen à la "Fleisch ist mein Gemüse" "Ohne Fleisch kann ich nicht leben." "Hauptsache das Bier schmeckt". trifft nun wahrlich nicht mehr auf das Gros zu und schon gar nicht auf die meisten Entscheidungsträger.

Gut, dass sie das in Deutschland nicht versuchen brauchen, weil man "den Deutschen" drei Sachen nicht wegnehmen darf (Bier, Fussball, Wurst) hätte ich ihnen für einen 1-Currywurst-1-Bier-Gutschein im Millerntor-Stadion schon vorher verraten.

Und das Auto und das fehlende Tempolimit und Formel 1 am Sonntag.
 
Ich glaube so viele Bürger denken gar nicht mehr so. Viele können es aber nicht anders machen, weil das Portemonnaie nicht mehr her gibt. Gerade in der jungen Generation herrscht da doch ein ganz anderes Werteverständnis. Das sieht man ja selbst hier im KT. Da wurden doch erst kürzlich neue Hühnereier beworben für gefühlt 3€ pro Stück. Und ganz ehrlich: Als ich mal ne Zeit lang vegetarisch gelebt habe, da habe ich noch deutlich mehr Geld für Lebensmittel ausgeben müssen. So 500g Brokkoli halten halt nicht so lange vor wie 500g Fleisch. Ich will nicht sagen der status quo wäre gut, aber ich denke auch nicht die Bereitschaft der Bürger würde tatsächlich fehlen. Diese typischen Aussagen à la "Fleisch ist mein Gemüse" "Ohne Fleisch kann ich nicht leben." "Hauptsache das Bier schmeckt". trifft nun wahrlich nicht mehr auf das Gros zu und schon gar nicht auf die meisten Entscheidungsträger.
nee, sorry, das ist mir zu einfach. die deutschen geben europaweit prozentual gesehen mit am wenigsten für ihre lebensmittel aus. ich würde nicht dabei mitgehen, dass es dem großteil der bevölkerung so schlecht geht, dass da nicht mehr möglich ist. ganz im gegenteil.
auch ist es für mich kein argument, fleisch zu dumpingpreise zu proudzieren, damit auch jeder (täglich) sein schnitzel bekommt.

darüber hinaus kenne ich eine sozialarbeiterin, die hartz4-familien betreut. dabei geht es auch um geld. immer wieder erklärt sie den familien, was sie an hochwertigen lebensmitteln kaufen können, ohne dass es teurer wird. dafür ist es gesund/gesünder und beinhaltet noch eigene tätigkeiten und verantwortlichkeiten wie z.b. essensplan, einkaufszettel, kochen was über ofen einschalten oder mikrowelle benutzen hinausgeht.
 
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