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3)Anfang dieses Jahres geht es als politische Themen um die innere Sicherheit etc.. womit stehen die Grünen in allen Medien ? Mit zB "Autofasten"...okay wurde unterstüzt vom Bundesamt und kam nicht direkt von einem der Topleute der Grünen - trotzdem habe ich auch hier (wie recht viele andere Leute wohl auch) mal wieder das Gefühl das hier Politiker der Grünen völlig am aktuellem und realem Leben der Bevölkerung vorbei fantasieren. Da kam mir fast der "Veggie Day" wieder hoch.
Diese Positionen kann man natürlich realitätsfern finden; vor allem aber dann, wenn man lediglich die verzerrte und hysterische Berichterstattung von 2013 erinnert."Alle schriftlichen Positionen zum Veggie-Day sind ausgesprochen vorsichtig formuliert. Und das hat einen Grund, wie Ernährungspolitikerin Maisch erklärt: "Der Bundesgesetzgeber kann so etwas überhaupt nicht flächendeckend festlegen. Das wissen eigentlich auch alle, die sich mit Ernährungsfragen befassen."
Die Grünen setzten sich für einen "bewussten Fleischkonsum" ein, sagt Maisch. In Deutschland werde zu viel Fleisch gegessen – Massentierhaltung und gesundheitliche Beeinträchtigungen seien die Folge. Der Partei gehe es darum, "Alternativen aufzuzeigen" und positive Anreize zu setzen. Renate Künast sage ja selbst, ihr Ziel sei es, dass die Leute "ihren Sonntagsbraten" künftig bewusster genießen würden – weil sie unter der Woche bestenfalls immer mal wieder auf Fleisch verzichten. Niemand wolle also den radikalen Vegetarismus propagieren, beschwichtigt Maisch."
Natürlich spielen Personen eine große Rolle und dass vor allem im Wahlkampf Politik personifiziert wird steht doch außer Frage.Eine riesige.
Die Menschen wählen Gesichter und deren populistische Aussagen, die man in der 08/15 Presse und auf den Werbebannern liest und sieht, und keine Parteiprogramme.
Und das wissen die Parteien auch, nicht umsonst war z.B. bei der letzten EU Wahl eben nicht Juncker sondern Merkel auf den Plakaten zu sehen.
Natürlich spielen Personen eine große Rolle und dass vor allem im Wahlkampf Politik personifiziert wird steht doch außer Frage.
Aber deshalb gilt doch noch lange nicht, "umso schöner die Person, desto besser oder richtiger ihre Politik".
Auch vermeintlich hässliche Menschen können gute Politik machen und vermeintlich schöne Menschen können schlechte Politik machen. Deshalb finde ich es absolut unnötig sich über das Aussehen von Politiker*innen das Maul zu zerreißen, darüber für welche Politik ihre Gesichter stehen darf man aber meinetwegen den ganzen Tag und die ganze Nacht streiten.
Ich hätte ja auch nicht gedacht dass es etwas abstoßenderes als die frauke petry gibt - bis ich die hochschwangere frauke petry sah.![]()
Echt jetzt, ich finde Beatrix von Storch noch viel abstoßender.
![]()
Das ist ne frau?![]()
Du wirst es kaum glauben aber ich hab das gute recht auf eigenen geschmack, vielleicht solltest du die schraube deiner intoleranz ein mal nachstellen auf toleranz.Wenn das der Umgangston im Politik-Thread ist, dann finde ich meinen Beitrag alles andere als obsolet.
Ich würde es nicht als Doppelmoral bezeichnen. Ich glaube eher, du unterstellst (einem bestimmten Teil) der Linksextremen eine Moralverstellung, die dort überhaupt nicht besteht.
Du wirst es kaum glauben aber ich hab das gute recht auf eigenen geschmack, vielleicht solltest du die schraube deiner intoleranz ein mal nachstellen auf toleranz.
Dazu passt dann wohl eher das hier:
Demokratie und Feigheit
Jagdszenen am Rhein
Wo ist eigentlich der Bundespräsident, wenn man ihn braucht? In Köln wurden AfD-Delegierte von der Antifa drangsaliert und bedroht - und die politische Klasse in Deutschland scheint das völlig in Ordnung zu finden.
http://www.spiegel.de/politik/deuts...ln-jagdszenen-am-rhein-kolumne-a-1144504.html
Du merkst dass ich dir einen Schritt voraus bin. Ich hab dir nicht das Recht abgesprochen Fehler zu machen, ich korrigiere dich nur.Du wirst es kaum glauben, aber ich habe das gute Recht auf deinen Beitrag Bezug zu nehmen und meine Meinung kundzutun, vielleicht solltest du die Schraube deiner Intoleranz ein mal nachstellen auf Toleranz.
Du merkst schon, so wird ein Schuh draus...
Stimme ich dir zu, das passt auf jeden Fall eher.
Der Sticker ist sicher den Linksextremen zuzuordnen. Die Beleidigungen usw. kommen aber von ganz gemäßigten Wählern. Wenn ein Kandidate Hofer ein Beleidigung wegen seiner Behinderung von einem Van der Bellen Unterstützer hingeknallt bekommt, find ich das einfach erbärmlich. Weil dann genau das gelebt wird was man versucht durch "richtiges" Wählen zu verhindern. Das gleich ist halt, wenn ich eine Petry oder Storch im Politik thread als hässlich hinstelle. Ist ja auch was anderes wenn man seine Meinung bzw seinen Geschmack in einem anderen Kontext kundtut.Ich würde es nicht als Doppelmoral bezeichnen. Ich glaube eher, du unterstellst (einem bestimmten Teil) der Linksextremen eine Moralverstellung, die dort überhaupt nicht besteht.
Du bist mir sogar so weit voraus dass ich dir nicht mehr folgen kann.Du merkst dass ich dir einen Schritt voraus bin. Ich hab dir nicht das Recht abgesprochen Fehler zu machen, ich korrigiere dich nur.
warum ist das nicht umsetzbar? weil die leute gerne weiterhin billiges fleisch essen wollen? ist das so ne art unveränderbares naturgesetz, wie schwerkraft? oder ist das nicht umsetzbar, weil die wenigsten bereit sind, was zu ändern? 500g hack für 2€, scheiss drauf, warum das so billig is. völlig weltfremd, sowas anzuprangern...
Gut, dass sie das in Deutschland nicht versuchen brauchen, weil man "den Deutschen" drei Sachen nicht wegnehmen darf (Bier, Fussball, Wurst) hätte ich ihnen für einen 1-Currywurst-1-Bier-Gutschein im Millerntor-Stadion schon vorher verraten.
nee, sorry, das ist mir zu einfach. die deutschen geben europaweit prozentual gesehen mit am wenigsten für ihre lebensmittel aus. ich würde nicht dabei mitgehen, dass es dem großteil der bevölkerung so schlecht geht, dass da nicht mehr möglich ist. ganz im gegenteil.Ich glaube so viele Bürger denken gar nicht mehr so. Viele können es aber nicht anders machen, weil das Portemonnaie nicht mehr her gibt. Gerade in der jungen Generation herrscht da doch ein ganz anderes Werteverständnis. Das sieht man ja selbst hier im KT. Da wurden doch erst kürzlich neue Hühnereier beworben für gefühlt 3€ pro Stück. Und ganz ehrlich: Als ich mal ne Zeit lang vegetarisch gelebt habe, da habe ich noch deutlich mehr Geld für Lebensmittel ausgeben müssen. So 500g Brokkoli halten halt nicht so lange vor wie 500g Fleisch. Ich will nicht sagen der status quo wäre gut, aber ich denke auch nicht die Bereitschaft der Bürger würde tatsächlich fehlen. Diese typischen Aussagen à la "Fleisch ist mein Gemüse" "Ohne Fleisch kann ich nicht leben." "Hauptsache das Bier schmeckt". trifft nun wahrlich nicht mehr auf das Gros zu und schon gar nicht auf die meisten Entscheidungsträger.
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