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Finde ich auch ein bisschen übertrieben. Naja, irgendwie müssen die ja auf ihre clicks kommen.interessant, was in so einen kurzen Artikel schon alles reininterpretiert werden kann.
Ich kann da lediglich rauslesen, dass der Täter ein Deutscher ohne Migrationshintergrund war.
Außerdem ist das Motiv unbekannt und es gibt zur Zeit keine Anhaltspunkte für einen terroristischen Hintergrund.
Da jetzt eine Verknüpfung herzustellen und der Polizei eine Aussage ala "er war Deutscher, also können wir einen Terroranschlag ausschließen" in den Mund zu legen halt ich mal zumindest für fragwürdig.
Was sind denn die Fragen, die die Presse in der heutigen Zeit als erstes stellt? Natürlich wird da gleich nach Herkunft und Motiv gefragt. Genauso wenig konnte ja anscheinend bestätigt werden, dass der Mann geistig verwirrt war.
Aber hey, wenige Stunden nach dem Vorfall sollte man natürlich schon einen ausführlichen Bericht mit sämtlichen Details erwarten dürfen. Und ein Interview samt Schuldgeständnis mit dem Erschossenen.
Deutschland
Heidelberg - Nach den Schüssen auf den mutmaßlichen Todesfahrer von Heidelberg wird auch gegen den Polizeischützen ermittelt. Nach einem Schusswaffengebrauch durch die Polizei finden solche Ermittlungen grundsätzlich statt, wie ein Polizeisprecher am Sonntag sagte. Der verdächtige 35 Jahre alte Deutsche war mit einem Messer geflüchtet.
...
Ich glaube das ist reine routine. Hört sich halt blöd an aber da gehts nicht darum den polizisten in den knast zu bringen.Ermittlungen gegen Polizisten nach Schüssen
Polizisten dürfen ihre Waffen nur in Extremsituationen einsetzen.
Ein Mann ist in Heidelberg mit seinem Auto in eine Menschenmenge gefahren, ist mit einem Messer geflüchtet und wurde durch Schüsse von einem Polizisten gestoppt. Nun wird gegen den Polizeischützen ermittelt.
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(Bild: dpa)
stuttgarter-nachrichten.de
Verrückte Welt.
Nein, die Welt ist damit nicht verrückt, sondern wir leben in einem Rechtsstaat, in dem natürlich auch bei JEDEM Schusswaffeneinsatz eines Polizisten ermittelt wird.Ermittlungen gegen Polizisten nach Schüssen
Polizisten dürfen ihre Waffen nur in Extremsituationen einsetzen.
Ein Mann ist in Heidelberg mit seinem Auto in eine Menschenmenge gefahren, ist mit einem Messer geflüchtet und wurde durch Schüsse von einem Polizisten gestoppt. Nun wird gegen den Polizeischützen ermittelt.
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(Bild: dpa)
stuttgarter-nachrichten.de
Verrückte Welt.
Sehr interessantes und imo richtiges Urteil!
Wurde imo Zeit, hier mal härtere Fakten zu schaffen.

in der revision? unwahrscheinlich, würde ich denken.Das wird leider hundert pro in der Revision noch ordentlich runtergestuft
Mark my words...
Martin Schulz ist ein selbstverliebter Egomane, so etwas kennen wir derzeit eher aus Washington
Der SPD-Kanzlerkandidat sei kein Heilsbringer, sondern ein Brandstifter, so Reul weiter
Leser-Kommentar:
Bitte mehr davon!
... ich hoffe auf einen tollen Wahlkampf, mit offenen und geschlossenen Visier. Bitte alles raus aus dem Keller und zur großen Schlammschlacht - am besten Tag und Nacht. Zeigt euer wahres Gesicht - es geht um eure Posten!!! Kämpfen!!!

So mega unkompliziert wird es für den Polizisten übrigens nicht werden. Ein solcher Schuss wie in der vorliegenden Situation, hat eigentlich ins Bein zu erfolgen. War aber ein Bauchschuss. Was natürlich in der Hektik nicht immer einfach ist, aber es war kein beengter Raum ohne Rückzugsmöglichkeit für den Polizisten, d.h., es wird erstmal davon ausgegangen, dass er sich in entsprechendem Abstand hätte positionieren müssen.Nein, die Welt ist damit nicht verrückt, sondern wir leben in einem Rechtsstaat, in dem natürlich auch bei JEDEM Schusswaffeneinsatz eines Polizisten ermittelt wird.
Ermittlung heißt ja längt nicht, dass der Polizist unrecht gehandelt hat, sondern es wird nur überprüft, ob der Einsatz gerechtfertigt war, da man sonst einen Freibrief als Polizist hätte, Bedrohungen und "Bedrohungen" einfach so umzunieten.
So schwer sollte das imo nicht nachvollziehen zu sein und trotzdem macht der Boulevard jedes mal ein Fass auf und die Stammtische empören sich...
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