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Bei einem Terroranschlag auf eine Moschee in Québec kamen sechs Menschen ums Leben.
http://www.sueddeutsche.de/politik/kanada-sechs-tote-bei-angriff-auf-moschee-in-quebec-1.3355682

Den letzten Absatz fand ich recht spannend:
In Kanada haben sich bislang kaum rassistische Gewaltakte ereignet, und es gibt auch keine rechtsextremen Politiker oder Rassenkrawalle. Das Fernsehen CBC in Montréal porträtierte aber kürzlich neonationalistische Gruppen in der Provinz Québec, die in jüngster Zeit aggressiver aufgetreten seien. Nach Informationen der Regierung von Québec haben Hassverbrechen in der Provinz zwischen 2013 und 2014 um fast 40 Prozent zugenommen, was auf ein Klima steigender Intoleranz hindeutet.
Schussfolgerung für Europa/Deutschland: Abschottung ist keine Alternative bzw. ein Grund für mehr Sicherheit. Selbst in Regionen, die unbekannt für rassistische Gewalt sind, ja nicht mal eine wirklich rechte Partei haben, können solche Anschläge und Terrorakte passieren und sog. "Hate Crimes" zunehmen.
 
Trump mal wieder inkonsequent
Vereinbarung mit Regierung Trump will Flüchtlinge - von Australien
Turnbull sagte allerdings nicht, wie viele Flüchtlinge von den USA aufgenommen werden könnten. Derzeit werden fast 1300 Asylbewerber von Australien in Camps in den Inselstaaten Nauru und Papua-Neuguinea festgehalten. Bei den meisten von ihnen handelt es sich um Muslime aus dem Nahen Osten, Afrika und Asien.
Das sind zum Großteil Muslime die in Myanmar zur Minderheit gehören und dort unter den Augen der Friedensnobelpreisträgerin
Aung San Suu Kyi verfolgt und getötet werden (wovon man auch nur in Randnotizen hört)
 
Kann den Artikel grad nicht lesen, aber: wie meinst du diesen Satz? Dass eine Friedensnobelpreisträgerin die Verfolgung duldet?
http://www.tagesspiegel.de/politik/...uu-kyi-ethnische-saeuberung-vor/19193322.html
https://www.theguardian.com/world/2...es-aung-san-suu-kyi-ethnic-cleansing-rohingya

Edit: Ups, da du gerade keine Artikel lesen kannst:
In einem Appell an den UN-Sicherheitsrat haben rund ein Dutzend Nobelpreisträger ein Einschreiten der Vereinten Nationen gegen die gewaltsame Verfolgung der muslimischen Minderheit der Rohingya in Myanmar gefordert. In dem südostasiatischen Land komme es zu "ethnischen Säuberungen" und "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", schrieben insgesamt 23 Nobelpreisträger, Politiker und Aktivisten am Donnerstag in einem offenen Brief an die UN in New York.

Der Sicherheitsrat müsse sich dringend mit der Krise befassen und den UN-Generalsekretär zu einer Reise nach Myanmar auffordern, forderten die Unterzeichner. Sie äußerten sich zudem "enttäuscht" über die Regierung von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, die bisher "keine Initiative" unternommen habe, um den Rohingya "umfassende und gleiche Bürgerrechte" zu gewähren.
 
Danke für die Aufklärung. Schon heftig...

Aja, grad auf FB gesehen. Facepalm 2.0

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Edit: also falls kein Fake^^
 
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"How many people..."
 
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