Mondknallschlumpf
Forenleiche
Und die Börsen feiern seit heute wieder. Erinnern mich ein wenig an die Klavierspieler auf der Titanic
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Vielleicht sollte VW seine Strafzahlungen in den USA zurückfordern, immerhin gibt es das Problem, für das sie verurteilt wurden, ja gar nicht.
das kann doch unmöglich sein Ernst sein![]()
Hattest du eigentlich VW-Aktien gekauft, als die bei 95 Euro oder so waren?![]()
http://derstandard.at/2000051503665/Wie-ein-US-Nationalpark-Trump-Widerstand-leisteteBegonnen hat alles mit einem Retweet des National Park Service (NPS), der Bilder von der Angelobung Barack Obamas im Jahr 2009 mit Bildern von der Angelobung Donald Trumps verglich.
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Aus dem Innenministerium erging an alle Angestellten des NPS der Erlass, der diesen zunächst untersagte, die Twitter-Accounts der Dienste weiterzuverwenden. Der umstrittene Retweet verschwand plötzlich von der Seite.
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Am stärksten scheint aber die Umweltbehörde EPA betroffen zu sein. Nicht nur wurde ihr das Verschicken jeglicher Pressemitteilung und und jegliche Social-Media-Aktivität untersagt, ihre Mitarbeiter sollen zukünftig bei öffentlichen Auftritten etwa auf Konferenzen auch einen Vertreter der Trump-Regierung vorab darüber informieren. Das Trump-Team will zudem geplante Onlineseminare überprüfen und entscheiden, welche davon künftig abgehalten werden dürfen, zitierte politico.com aus einem internen Memo.
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All diese Beschränkungen haben aber jemanden im Badlands-Nationalpark unerschrocken gelassen. Den ganzen Dienstag hindurch verschickte der Twitter-Account des Nationalparks Fakten über den Klimawandel [...]
Wie ein US-Nationalpark Trump Widerstand leistete
http://derstandard.at/2000051503665/Wie-ein-US-Nationalpark-Trump-Widerstand-leistete
Hat schon bisschen was von nem Autoritären.
(...)
Bernhard Langer, so soll Trump erzählt haben, sei an einem Wahllokal in Florida abgewiesen worden. Mit ihm hätten aber Personen in der Schlange gestanden, die nicht aussahen, als sollten sie wählen dürfen. Die angeblich unrechtmäßigen Wähler stammten Trump zufolge vermutlich aus lateinamerikanischen Ländern.
Das Problem an der Geschichte: Bernard Langer lebt zwar in Florida und hat eine permanente Aufenthaltserlaubnis. Allerdings ist er kein US-Bürger und darf gar nicht an den Wahlen teilnehmen. Das erklärte Langers Tochter Christina auf Nachfrage der "New York Times". "Er ist kein Freund von Präsident Trump, und ich weiß nicht, warum er über ihn reden würde."
Ein Mitarbeiter des Weißen Haus, der bei dem Treffen im Weißen Haus nicht anwesend war, meint laut der Zeitung dagegen, dass der US-Präsident den Golfer am Thanksgiving-Wochenende in Florida gesehen habe. Langer habe ihm da die Geschichte eines Freundes erzählt, dem es verwehrt worden sei, seine Stimme abzugeben.

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