Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Politiktalk - immer aktuell informiert...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ich hoffe die WWE hat guten Einfluss auf die Präsentation der US-Politik.

Trump braucht definitiv ein cooles Intro-Video, wenn er einen Raum betritt.
Hier liegt für mich Lex Lugers "I'll be your hero" auf der Hand:
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Die Interviews sollten so präsentiert werden:
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Rhetorisches Vorbild muss unbedingt der Ultimate Warrior sein:
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Und wenn man denkt, in der Sache Trump geht es nicht mehr abstruser... holt er einfach Linda McMahon ins Kabinett. Ihres Zeichens ehem. Vorstand der World Wrestling Entertainment und Frau von Vince McMahon...

http://www.manager-magazin.de/koepf...ling-unternehmer-vince-mcmahon-a-1124980.html
Also die Quelle ist ja auch sehr lustig.
"Denkwürdig ist vor allem ein Auftritt aus dem Jahr 2007, als die beiden Milliardäre selbst in den Ring traten. Zuvor hatten sie sich öffentlich befehdet; unter anderem warf McMahon Trump vor, seinen Spruch "You're fired!" geklaut haben. Die "Battle of the Billionaires" ließen sie dann von zwei professionellen Kämpfern stellvertretend ausfechten - doch Trump ließ es sich nehmen, auch persönlich zuzuschlagen und den Verlierer McMahon zum Abschluss zu rasieren."
Denkwürdig ist auch, dass ein Journalist über eine Wrestling-Fehde schreibt, als wäre diese nicht fingiert.
 
Ja, der Artikel ist Humbug. Fängt ja schon mit der irreführenden Überschrift an. Ging mir ja auch nur um die Nachricht an sich.
Den Artikel hab ich irgendwo per Link gefunden und war zu faul, ne bessere Quelle zu suchen.

Disclaimer: Das Manager Magazin les ich natürlich nicht :D

IM letzten Satz schreibt er aber noch, dass Wrestling natürlich fake ist.
 
Der Fast-Food-Ketten-Chef Andrew F. Puzder wird Arbeitsminister bei Trump :ugly: Da er gegen den Mindestlohn ist, kann Trump vllt doch demnächst wieder alles in den USA produzieren :lol:
 
Ist es nicht normalerweise so, dass der US-Präsident vor Amtsantritt sein Vermögen und alle seine Beteiligungen an eine Treuhand übergibt?
Afaik will er sich im Dezember noch äußern, wie er mit seinen ganzen unternehmerischen und finanziellen Verstrickungen umgehen will.
Kann mich aber dunkel an etwas erinnern, dass er diese klassische Treuhänder-Lösung wohl ablehnt und plant, alles an seine Kinder abzugeben und denen die Kontrolle über die Unternehmenswelt Trump zu geben.
Was faktisch bedeuten wird, dass sich nichts ändert und er immer noch die Fäden zieht - halt durch seine Kinder.
 
ich bin gespannt wie lange es dauert, bis das beim kleinen mann angekommen ist, der jetzt nicht mehr vergessen wird...
Hoffentlich spätestens dann, wenn der kleine Mann merkt, dass er doch nicht mehr Geld in der Tasche hat, während sich Trump und sein Golfclub-Kabinett weiterhin die Millionen in die Tasche stecken.

Und hoffentlich passiert das bevor der Kerl weltpolitisch großen Schaden verursachen kann.
Jedesmal, wenn ich in den letzten Wochen Obama in den Nachrichten bei irgendwelchen staatsmännischen Tätigkeiten gesehen hab, hab ich mich wieder voller Schrecken daran erinnern müssen: "das macht in ein paar Wochen der Trump".
Und mein Hirn kann sich das irgendwie nicht vorstellen...

Oder bei House of Cards ne Szene mit einem Krisentelefonat zwischen dem US- und dem russischen Präsidenten. Und ich musste dran denken "sowas muss dann der Trump machen"... :nein:
 
Ich glaube, dass ist komplett egal, ob und wann der kleine Mann dahinter kommt. Das Fazit ist doch: Man kann die US-Präsidentschaft kaufen und zwar billig! Was gestern gesagt wurde, spielt keine Rolle mehr. Einen Populisten wählt man nicht, damit er seine überzogenen Forderungen einhält, sonder nur um die anderen zu ärgern. Tatsächlich wusste der kleine Mann schon vor der Wahl, dass sich auch durch Donald Trump nicht viel ändern wird. Weil Veränderung nicht zur Wahl steht.
 
Naja, wenn man Interviews mit den typischen Trump-Wählern sieht, bekommt man aber einen anderen Eindruck... Die nehmen "Make America great again" und die damit einhergehenden Veränderungen (mehr Jobs, weniger Mexikaner) durchaus sehr ernst.
 
Is halt, wie wenn du besoffen großen Scheiß erzählst. Daran willst du am Tag danach auch nicht mehr erinnert werden. Das ist dir dann peinlich! :D
 
Komischer Vergleich :skep:

Nene, die große Wählerbasis hat Trump wegen den versprochenen Veränderungen gewählt. Die hat er halt schön populistisch und wütend vorgebracht, denn Fakten und Machbarkeit interessieren ja nciht, wenn da ein Trump auf der Bühne steht und was von Mauern, Strafzöllen und mehr Arbeitsplätzen in den strukturell gebeutelten und frustrierten Gegenden der USA erzählt.

Und wenn sich deren Situation dank abstruser Politik von Trump mit dem Verärgern Chinas evtl. noch verschlimmert, kann ich mir gut vorstellen, dass der Unmut schnell überschäumt.
 
Komischer Vergleich :skep:

Nene, die große Wählerbasis hat Trump wegen den versprochenen Veränderungen gewählt. Die hat er halt schön populistisch und wütend vorgebracht, denn Fakten und Machbarkeit interessieren ja nciht, wenn da ein Trump auf der Bühne steht und was von Mauern, Strafzöllen und mehr Arbeitsplätzen in den strukturell gebeutelten und frustrierten Gegenden der USA erzählt.

Und wenn sich deren Situation dank abstruser Politik von Trump mit dem Verärgern Chinas evtl. noch verschlimmert, kann ich mir gut vorstellen, dass der Unmut schnell überschäumt.

Obama ist doch auch angetreten, um alles Mögliche zum Besseren zu wenden. Als würden die Amis das nicht kennen. Klar wird sich auch Trump ne Symbolpolitik gönnen. Da hat es ein Populist sogar viel leichter als ein Obama, der eigene Maßstäbe und Vorstellungen hat. Ein drakonisches Gesetz beschließen, dass am Ende kaum etwas bringt, ist doch eine der leichteren Übungen für Politiker.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben