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http://www.bento.de/politik/islamis...ne-soehne-nach-syrien-verlor-872082/#refsponi
Interview mit einem Vater von 2 Deutschen die dem IS beigetreten sind.

Jonas und Lukas seien ruhige, hilfsbereite Kinder, keine Islamisten. Sie waren getauft, aber nicht wirklich christlich erzogen. Videos, die die beiden nun in Kampfhandlungen zeigt, gebe es bislang nicht. Gerhard glaubt, sie wurden mit dem Versprechen nach Syrien gelockt, dort Kindern in Not zu helfen.

Auf stern.de steht mehr Info
http://www.stern.de/tv/aus-deutschl...oelle-nach-seinen-soehnen-suchte-7064936.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, klingt nach einer sehr wahrscheinlichen Theorie. Not. :O_o:
Glaube ich auch nicht. Die beiden sind aller Wahrscheinlichkeit nach bereits tot.
Der Vater war aber nach eigenen Aussagen dem Islam sehr aufgeschlossen gegenüber.
Fabian und sein Bruder Manuel waren zwei ganz normale Jungs aus Kassel. Der eine hatte eine Schauspielausbildung, der andere wollte Fotograf werden. Sie hatten ein enges Verhältnis zu ihren Eltern. Den Weg zum Islam hatten sie über einen gemeinsamen Freund gefunden – und die beiden konvertierten nur wenige Monate vor Ihrem Verschwinden zum Islam. Joachim Gerhard hatte sich offen gezeigt und sie mehrmals in die Moschee begleitet. Ihn habe vor allem überrascht, wie viele Deutsche dort waren, erzählt der Vater: "Das war so faszinierend für mich, dass ich gedacht habe: Vielleicht ist es ja was Gutes für die jungen Leute, dass sie nicht rauchen, keinen Alkohol trinken, nicht in die Disco gehen. Vielleicht ist es ja was Positives." Noch dazu schworen Manual und Fabian, dass sie mit dem IS nichts zu tun hätten.
 
Null Toleranz für Schwangerschaftsabbruch

In Warschau hat das polnische Parlament mit seinen Beratungen über eine gesetzliche Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs begonnen. Zwei Vorschläge fordern ein Totalverbot. Treibt eine Frau trotzdem ab, sollen sie und der behandelnde Arzt mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden. Ein von der katholischen Kirche unterstützter Entwurf will ebenfalls ein kompromissloses Abtreibungsverbot, die Frauen sollen jedoch straffrei bleiben, wenn sie ihre Schwangerschaft illegal beenden. Einem dritten Vorschlag, der einen Schwangerschaftsabbruch zwölf Wochen straffrei stellen will, werden keine Chancen eingeräumt.

mehr: http://www.mdr.de/heute-im-osten/abtreibung-polen-100.html

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Wow, was für ein Rückschritt in einem Nachbarland von uns.

Aber gut, da kommt man halt hin, wenn man die erzkonservativen, nationalistischen Kräfte wählt, weil die laut brüllen können.
Denn konservative und autoritäre Ansichten beschränken sich halt meist nicht auf die Punkte, für die man damals gewählt hat.

So ganz allgemein gesprochen.
 
Bleibt zu hoffen, dass das ein paar Hofer Wähler bei uns zum Umdenken bringt. Und wenns nur eine handvoll ist...
 
"Entschuldigen Sie, reichen Sie mir bitte kurz die LocherIn?" - "Ja, gern, ich nutze sowieso gerade nur die AnspitzerIn."
So oder so ähnlich könnten sich demnächst Bürogespräche in Flensburganhören, wenn der Antrag der Ratsfraktion der Linken beschlossen wird.
In der Beschlussvorlage fordern die Politiker die gendergerechte Sprache für Arbeitsgeräte.
Zu erwähnen sind Bezeichnung wie AbfalleimerIn, Papierkorb-/körbIn oder die ScannerIn.

Die männlichen Bezeichnung der Arbeitsgeräte verlängere "die patriarchalische Gewohnheit, dass menschliche, mechanische oder technologische Arbeitsleistung als überwiegend 'männlich' charakterisiert" würden, heißt es in derBeschlussvorlage.

Übrigens wird die Linke selbst gegen ihren eigenen Antrag stimmen. Auf ihrer Webseite teilen sie mit, dass "die Neuschaffung von Begriffen wie 'der/die ScannerIn', 'der/die AbfalleimerIn' oder 'der/die StaubsaugerIn' bestenfalls für Lachanfälle in den 13 Etagen des Rathauses sorgen sollte."

Quelle

Ähm. Was ?
 
http://www.vice.com/de/read/der-die...urg-trollt-rechte-medien-mit-gender-vorschlag

Das Problem: Der Antrag war tatsächlich als Satire gedacht. Die Linksfraktion in Flensburg reagierte damit auf einen anderen Antrag der Fraktion "Wir in Flensburg", der durchsetzen wollte, dass man in Zukunft nicht mehr von "Ratsfrauen", sondern von "Ratsdamen" spricht—da die männlichen Ratsmitglieder ja auch "Ratsherren" genannt würden. Die Frau sei dem Herr aber linguistisch untergeordnet, und deshalb müsse sie eben zur Dame erhoben werden.
 
Ich finde die Schlagzeile ziemlich reisserisch. Wer den Artikel gelesen hat (und wer darauf keine Lust hat, dem fasse ich das hier zusammen) der weiß, dass der Vorschlag nur bedeutet, dass der österreichische Kanzler "Richtlinienkompetenz" gegenüber den Ministern bekommen soll, so wie das z.B. in Deutschland ist.

Allerdings soll der Kanzler nicht einmal gegenüber allen Ministern Richtlinienkompetenz haben, sondern nur gegenüber Ministern wenn sie im Sicherheitskabinett (Außen-, der Verteidigungs-, der Innen- und der Gesundheitsminister) zusammentreten sind, welches auch nur in Fällen des nationalen Notstandes zusammentritt.

Kurz: Im Falle eines nationalen Notstandes soll der österreichische Bundeskanzler ein Weisungsrecht gegenüber einigen bestimmten Ministern haben, ein Recht dass die deutsche Kanzlerin gegenüber allen ihren Ministern immer hat, auch ohne Notstand.

Und im zweiten Teil des Berichts geht es darum, dass das Bundesheer bei Assistenzeinsätzen im Inneren selbst die Führung des Einsatzes übernimmt, was meiner Ansicht nach auch wirklich keine dumme Idee ist.
 
Clinton scheint im TV-Duell insgesamt den besseren Eindruck hinterlassen zu haben, zumindest Trump konnte nicht punkten.
Muss mir später noch die komplette Debatte anschauen, interessiert mich schon sehr, wie beide aufgetreten sind.

http://www.sueddeutsche.de/politik/...erloren-aber-clinton-nicht-gewonnen-1.3180633

Cyber war auf jeden Fall wieder ein wichtiges Thema.

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Ja, bei den Trump-Anhängern ist eh Hopfen und Malz verloren. Die nehmen mit, dass sein Mikro sabotiert wurde und dass er eh der Größte und Tollste ist und alles besser machen wird.
Aber es bleibt zu hoffen, dass Clinton ihm in den Augen der Unentschlossenen die Hosen ausgezogen hat.

Auf die Unentschlossenen kommt es an, die muss man bei den Debatten kassieren und ihnen ein für alle mal klar machen, was für ein Desaster Trump wäre.
 
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