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Algerien, Tunesien, Marokko..."Besorgt sein" auch, oder?
Kriegsgebiet ist Kriegsgebiet. Da gibt es nichts zu relativieren.
Das müsst Ihr wohl und die Österreicher auch aber die Amerikaner, Australier, Russen, Chinesen, Inder etc. anscheinen nicht.Aber wenn du schon von der Vereinbarkeit unserer demokratischen Grundwerte schreibst, dann solltest du diese auch anerkennen. Diese besagen nämlich, dass wir Menschen, die flüchten müssen, aufnehmen.
Algerien, Tunesien, Marokko...
Du hast ja Recht, dass abgelehnte Asylbewerber abgeschoben werden müssen, aber da kann ich doch die Schuld nicht bei den Menschen suchen, sondern beim Staat und den Behörden, die zu wenig Personal haben, um die Abschiebungen durchzuführen.
Es ist schon schlimm genug, dass drei Viertel der Flüchtenden aus Kriegsgebieten kommen, ich Maße mir aber auch nicht an, einem Flüchtenden aus Nigeria, Pakistan oder Eritrea zu sagen: "Hey, so schlimm ist es bei dir doch nicht, immerhin kein Krieg."
Hat sich De Mazière da nicht schonmal ein Ei gelegt und er und seine Behörde mussten eingestehen, dass doch nicht so viele ihre Pässe fälschen oder keine haben?Das liegt nicht an fehlendem Personal, sondern daran, dass diese Personen ihre Pässe verschwinden lassen und ihnen keines der Herkunftsländer einen neuen ausstellt...
Oh come on, du weißt ganz genau, dass so ein Run niemals kommen wird.Das können wir den 60 Millionen, die in den Regionen dann noch warten ja mal genauso mitteilen.
U
Es ist schon schlimm genug, dass drei Viertel der Flüchtenden aus Kriegsgebieten kommen, ich Maße mir aber auch nicht an, einem Flüchtenden aus Nigeria, Pakistan oder Eritrea zu sagen: "Hey, so schlimm ist es bei dir doch nicht, immerhin kein Krieg."
Hat sich De Mazière da nicht schonmal ein Ei gelegt und er und seine Behörde mussten eingestehen, dass doch nicht so viele ihre Pässe fälschen oder keine haben?
Der Spiegel schreibt von etwa 33.000 Menschen insgesamt in Deutschland, die wegen fehlender Dokumente oder Nichtaustellung neuer Dokumente nicht abgeschoben werden können.
Bei der Anzahl an Asylanträgen ist das doch überschaubar, Hunderttausende sind das mit Sicherheit nicht.
Das ist überhaupt nicht pessimistisch und schwarzmalerisch und positives Denken nützt gar nichts. Solange Menschen viel Nachwuchs bekommen und keine Perspektive im Heimatland sehen werden sie auswandern. Siehe Geschichte Amerikas.Oh come on, du weißt ganz genau, dass so ein Run niemals kommen wird.
Deine pessimistische und schwarzmalerische Art in Ehren, manchmal würde dir etwas mehr positives Denken gut tun.![]()
Die Polizei geht davon aus, dass er unter psychischen Erkrankungen leidet und zum Zeitpunkt der Tat betrunken war.
Aber das tun wir doch schon längst, auf solchen Grundlagen muss ja entschieden werden, ob jemand bleiben darf oder nicht.Jeder kann hier den Antrag stellen, wieso auch nicht. Wir sollten nur nicht anfangen, das Leben in anderen Ländern zu bewerten. Ich bin immer noch der Meinung, dass viele in Nigeria, Pakistan und Eritrea glücklicher leben als wir hier. Also wär der richtige Satz von dir "denkt ihr wirklich, hier ist alles besser?"
Und der Unterschied ist, dass ich das trotzdem positiv sehe.Das ist überhaupt nicht pessimistisch und schwarzmalerisch und positives Denken nützt gar nichts. Solange Menschen viel Nachwuchs bekommen und keine Perspektive im Heimatland sehen werden sie auswandern. Siehe Geschichte Amerikas.
Man kann es den Menschen auch nicht verübeln und Europa ist halt derzeit ein williges Einwanderungsgebiet.
Der Qualifikationsanstieg unter den Neuzuwanderern nach Deutschland verändert die Wirkungen der Migration auf Arbeitsmarkt und Sozialstaat: Per Saldo ergeben sich durch Migration langfristig neutrale oder sogar positive Effekte für den Arbeitsmarkt. Die gesamtwirtschaftliche Arbeitslosenquote sinkt durch die Zuwanderung, während sie in der Vergangenheit vor allem wegen der überdurchschnittlichen Beschäftigungsrisiken von Personen mit Migrationshintergrund leicht gestiegen ist. Auch ergeben sich günstigere Verteilungseffekte: Während in der Vergangenheit vor allem die geringer qualifizierten Beschäftigten die Anpassungslasten der Migration tragen mussten, so sind jetzt vor allem besser qualifizierte Arbeitskräfte, deren Arbeitsmarktrisiken ohnehin gering sind, betroffen. Allerdings konzentrieren sich die negativen Arbeitsmarktwirkungen der Migration weiterhin auf die bereits in Deutschland lebenden Migranten. Dies ist vor allem auf den Umstand zurückzuführen, dass Migranten und einheimische Arbeitskräfte auch bei gleicher Qualifikation und Berufserfahrung nur unvollkommen im Arbeitsmarkt konkurrieren. [...]
Bereits in der Vergangenheit ergaben sich in Deutschland erhebliche Gewinne für den Sozialstaat durch Zuwanderung. Das mag auf den ersten Blick überraschen, weil Personen mit Migrationshintergrund rund doppelt so häufig wie Einheimische von Arbeitslosigkeit betroffen sind und folglich in deutlich höherem Umfang Transferleistungen nach dem Sozialgesetzbuch II und III beziehen. Diese Effekte werden jedoch durch den Nettobeitrag von Personen mit Migrations- hintergrund zu den umlagefinanzierten Rentenversicherungssystemen und anderen Sozialver- sicherungssystemen mehr als kompensiert. Diese Nettobeiträge sind vor allem auf die günstige Altersstruktur der Migranten zurückzuführen. Mit dem Qualifikationsanstieg der Neuzuwanderer und der zu erwartenden besseren Arbeitsmarktintegration werden diese Nettobeiträge weiter steigen. Bereits für die Vergangenheit wurde berechnet, dass sich der laufende Nettobeitrag der in Deutschland lebenden Migranten zur fiskalischen Bilanz des Sozialstaates auf rund 2.000 Euro pro Jahr und Kopf beläuft. Dieser Nettobeitrag dürfte für die Neuzuwanderer aufgrund ihrer höheren Qualifikation und besseren Arbeitsmarktintegration erheblich höher ausfallen.
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