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Wenn's stimmt, wären das immernoch +/- 10.000 Tote durch Schusswaffen, was wohl immernoch weltweit Spitze mit Mexico wäre. Ja, das ist Wildwest.

laut der unzuverlässigsten internetquelle überhaupt (wiki) ist die usa weltweit spitze. zumindest beim suizid durch schußwaffen. beim morden lässt mexiko (6,34) dank seinen wildwest kartellen die usa hinter sich (3,43 tote pro 100.000 einwohner und jahr).

ich werd die tage mal weiter in den fbi-statistiken stöbern. vielleicht finde ich ja ne detailierte statistik, wie die ~30000 toten genau zustande kommen.
 
https://www.quandl.com/data/FBI/WEAPONS11-US-Murders-by-Weapon-Type

Sind also 8124 ermorderte Menschen durch Schusswaffengebrauch im Jahr 2014.

Je mehr Schusswaffen im Umlauf sind desto mehr Tote hat man auch durch Schusswaffengebrauch im Allgemeinen. Die USA ist da ein Vorzeigebeispiel. Aber auch Deutschland hat relativ viele erschossene Menschen jedes Jahr, wenn man es mit Ländern vergleicht, in denen Schusswaffen generell für Zivilisten verboten sind (z.B. UK).

Sollte man alles verbieten, aber die USA ist halt ein Land mit einer sehr freiheitlichen Kultur. Die lassen sich lieber erschießen (literally) als sich bevormunden zu lassen.
 
Aber auch Deutschland hat relativ viele erschossene Menschen jedes Jahr, wenn man es mit Ländern vergleicht, in denen Schusswaffen generell für Zivilisten verboten sind (z.B. UK).

Habe dazu jetzt nur eine Quelle* gefunden, würde mich interessieren ob du da mehr zu hast.


*Insofern man denn Wikipedia als Quelle bezeichnen mag.
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_firearm-related_death_rate

Germany 0.07 (2012)
UK 0.06 (2011)

Sieht mir nach einem absolut marginalen Unterschied aus?
 
Hab eben das Video von dem Paar aus dem Auto gesehen. Mal abgesehen davon, dass der Typ einfach nur strunzudumm sein muss und einem Polizisten sagt er hat ne Waffe OHNE dabei ZUVOR beide Hände so weit wie möglich von sich wegzuhalten um dem Polizisten so deutlich wie möglich zu signalisieren dass er ihn nicht abknallen will: Wie pervers ist es eigentlich, dass der Polizist weiter auf ihn zielt und nicht erste Hilfe leistet? Man sieht wie der angeschossene immer mehr wegsackt und anstatt ihn aus dem Auto zu ziehen und zu versuchen die Blutung zu stoppen wird weiter auf ihn gezielt.
 
Habe dazu jetzt nur eine Quelle* gefunden, würde mich interessieren ob du da mehr zu hast.


*Insofern man denn Wikipedia als Quelle bezeichnen mag.
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_firearm-related_death_rate

Germany 0.07 (2012)
UK 0.06 (2011)

Sieht mir nach einem absolut marginalen Unterschied aus?

Wurden Schusswaffe in UK nicht später verboten? Ich schau mal später. Bin unterwegs. Aber in UK waren die Zahlen afair im niedrigen einstelligen Bereich.
 
Normale Prozedur ist die Hände aufs Lenkrad und Anweisungen befolgen. Ich glaube dem Video nicht so richtig. Man sieht nicht was vorher passiert ist. Vielleicht hat er einfach ohne was zu sagen nach seinem Ausweis gegriffen und wurde abgeknallt.

Edith: Ich meine jetzt das Video mit der Freundin die das per FB livegestreamt hat.
 
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Schon die ersten 4 Minuten von dem Video machen mich so wütend, dass ich erstmal Pause machen muss und mir vielleicht später den zweiten Teil ansehen werde.

Ich meine, WHAT THE FUCK, von wegen das Video wäre eindeutig, dass der Schusswaffengebrauch nicht gerechtfertigt wäre???

Man sieht den Typen wie er sich physisch gegen die Festnahme wehrt, man hört den Polizisten rufen "Gun! Gun!!" man hört den anderen Polizisten rufen "You fucking move, I swear to god!" und dann nach den Schüssen sieht man, wie sie eine Waffe aus einer Hosentasche ziehen. Wie viele Indizien braucht man denn bitte noch um festzustellen, dass aller Wahrscheinlichkeit nach der Mann wirklich versucht hatte, die Waffe aus der Tasche zu ziehen und die Polizisten es eben durch reines Festhalten nicht geschafft haben, seine Hand festzuhalten? Noch dazu, dass der Typ offenbar mega stark und/oder auf Drogen war, weil ihn ja schon der Taser nicht zu Boden bringen konnte.

In was für einer verqueren Welt muss man leben, das den Polizisten zur Last zu legen, dass die Hosentasche mit der Waffe eben auf der anderen Seite seines Körpers war und für die Kamera nicht sichtbar? Man sieht ja nicht, dass er nach der Waffe greifen will, daher haben die Polizisten sich das wohl ausgedacht, ist die Unterstellung. Völlig unrealistisch, wenn man die gesamte Situation betrachtet.

Ich meine, wie realistisch ist es, zu glauben, dass das ein super gefinkelter Mordplan der Polizisten war, die vorher vereinbart haben müssten, so zu tun, als ob der Typ eine Waffe hätte und diese greifen will, um ihn dann unter dem Vorwand von Notwehr zu erschießen? Ich sage nicht, dass das völlig unmöglich ist, aber es ist hochgradig unwahrscheinlich.

Und solche Kommentare, die hier eine großangelegte Verschwörung der Polizei gegen alle Schwarzen propagieren, sind dann auch mitschuldig, wenn ein paar Verrückte in Texas sich entscheiden, so viele weiße Polizisten wie möglich umbringen zu wollen.

Tut mir leid, aber wenn ein Kommentator in der New York Times schreibt (ich zitiere):

"That the police are are part of an undeclared war against blackness" - dann darf man sich nicht wundern, wenn das irgendwelche Spinner auch einmal glauben.

Denn wenn das wirklich so wäre, wenn die Polizei in den USA wirklich einen unerklärten Krieg (!) gegen die Schwarzen führen würden, dann wäre der Angriff auf die Polizisten gestern in Texas ein heldenhafter Akt gewesen. Dazu muss man dann auch stehen, wenn man meint, dass die Polizei einen Krieg gegen Schwarze führt. Wenn das so wäre, dann hätten die Schwarzen natürlich das Recht sich auch zu wehren und dann wäre es natürlich moralisch und rechtlich gerechtfertigt, gegen Mitglieder dieser verbrecherischen Organisation "Polizei" auch mit tödlichen Angriffen vorzugehen, um eine Einstellung dieses "Krieges gegen die Schwarzen" zu erzwingen.

Wer A sagt, muss auch B sagen. Wer Kriegsrhetorik verwendet, der muss auch einsehen, dass es dann auch zu kriegsähnlichen Handlungen kommt, wenn Leute diese ideologische Linie ernst nehmen.
 
Warum soll die andere Version denn nicht auch stimmen können? Warum bist du dir so sicher, dass der cop richtig gehandelt hatte? Ich gebe nicht allen cops die Schuld aber die negative Einstellung gegenüber den Cops kommt ja nicht von irgendwo her. Das is ein ewiges Problem mit Stereotypen in beide Richtungen. Daher ist unklar, was da nun passiert ist. Beide Kameras aus? Why? Viele ungeklärte fragen. Wieso aber bist du so sicher, dass die Polizei richtig gehandelt hat???
 
Schon krass was da in Amerika grade passiert. Klar, man hätte es schon von weitem kommen sehen müssen aber das es gleich so eskalieren muss? Dabei könnte man doch erwarten das die Entwicklung endlich mal weiter geht. Auch für die Angehörigen kann es einem nur leid tun. Denen blieb ja auch nichts anderes übrig als jeden Tag aufs Neue in das System zu vertrauen bis ihre Männer*innen nach hause kamen die wahrscheinlich nichts mit alledem zu tun hatten. Ich kann aber auch den Frust der auf der anderen Seite herrschen muss verstehen daher hoffe ich das der wirtschaftliche Schaden für Tesla gering bleibt.
 
Warum soll die andere Version denn nicht auch stimmen können? Warum bist du dir so sicher, dass der cop richtig gehandelt hatte? Ich gebe nicht allen cops die Schuld aber die negative Einstellung gegenüber den Cops kommt ja nicht von irgendwo her. Das is ein ewiges Problem mit Stereotypen in beide Richtungen. Daher ist unklar, was da nun passiert ist. Beide Kameras aus? Why? Viele ungeklärte fragen. Wieso aber bist du so sicher, dass die Polizei richtig gehandelt hat???

Ich hab doch geschrieben, dass ich nicht für völlig unmöglich halte, dass es ein super gefinkelter Mordplan der Polizisten war, aber wie groß sind die Chancen.

Erstmal: Wann haben sie verabredet, den Mann zu ermorden? Was war ihr Motiv? Kannten die den überhaupt? Gut, sie könnten ausgemacht haben, einfach den nächsten Schwarzen den sie festnehmen müssen, abzuknallen. Oder besser, sie hätten vorher vereinbaren müssen, den nächsten Schwarzen zu ermorden, der sich wehrt, damit sie eine Rechtfertigung haben. Bzw. noch besser, sie müssten im vorhinein vereinbart haben, den nächsten Schwarzen zu ermorden, der sich wehrt und irgendwo am Körper eine Waffe trägt, damit sie behaupten können, er wollte sie greifen und in Notwehr handeln. Das aber wiederum passt nicht ganz damit zusammen, dass sie ja zuerst versucht haben sollen, ihn zu tasern. Aber mal abgesehen, dass es ziemlich dämlich wäre, so einen Mordplan zu vereinbaren, weil man ja immer vom jeweils anderen verpetzt werden könnte: Das sind mir einfach zu viele Annahmen.

Was ich in dem Video sehe ist ein mehrfach Krimineller, der sich einer Festnahme widersetzt und dabei eine illegale Waffe in der Tasche hat. Weil er sich gut wehrt, schaffen es die beiden Polizisten nicht, ihm Handschellen anzulegen, trotz körperlichen Aufwands und dann sehen sie, dass er eine Waffe versucht aus seiner Hosentasche zu ziehen, schaffen es nicht, ihn davon abzuhalten und handeln nach Ausbildung (nehme ich an) in dem sie als letztes Mittel zur Waffe greifen. Wie gesagt, das ist das, was ich in dem Video sehe.
Dass diese ganze Sache auch nur irgendwie anders abgelaufen wäre, wenn der Typ weiß gewesen wäre, dafür sehe ich aber auch nicht den geringsten Hinweis. - Demgegenüber steht die obige Gegenversion eines Mordplans, die für mich ziemlich unplausibel klingt.

Übrigens kenn ich auch Videos wo Weiße bei Amtshandlungen durch US Polizisten getötet werden, ganz offensichtlich auch durch eigenes Verschulden.
 
Schon die ersten 4 Minuten von dem Video machen mich so wütend, dass ich erstmal Pause machen muss und mir vielleicht später den zweiten Teil ansehen werde.

Ich meine, WHAT THE FUCK, von wegen das Video wäre eindeutig, dass der Schusswaffengebrauch nicht gerechtfertigt wäre???

Man sieht den Typen wie er sich physisch gegen die Festnahme wehrt, man hört den Polizisten rufen "Gun! Gun!!" man hört den anderen Polizisten rufen "You fucking move, I swear to god!" und dann nach den Schüssen sieht man, wie sie eine Waffe aus einer Hosentasche ziehen. Wie viele Indizien braucht man denn bitte noch um festzustellen, dass aller Wahrscheinlichkeit nach der Mann wirklich versucht hatte, die Waffe aus der Tasche zu ziehen und die Polizisten es eben durch reines Festhalten nicht geschafft haben, seine Hand festzuhalten? Noch dazu, dass der Typ offenbar mega stark und/oder auf Drogen war, weil ihn ja schon der Taser nicht zu Boden bringen konnte.

In was für einer verqueren Welt muss man leben, das den Polizisten zur Last zu legen, dass die Hosentasche mit der Waffe eben auf der anderen Seite seines Körpers war und für die Kamera nicht sichtbar? Man sieht ja nicht, dass er nach der Waffe greifen will, daher haben die Polizisten sich das wohl ausgedacht, ist die Unterstellung. Völlig unrealistisch, wenn man die gesamte Situation betrachtet.

Ich meine, wie realistisch ist es, zu glauben, dass das ein super gefinkelter Mordplan der Polizisten war, die vorher vereinbart haben müssten, so zu tun, als ob der Typ eine Waffe hätte und diese greifen will, um ihn dann unter dem Vorwand von Notwehr zu erschießen? Ich sage nicht, dass das völlig unmöglich ist, aber es ist hochgradig unwahrscheinlich.

Und solche Kommentare, die hier eine großangelegte Verschwörung der Polizei gegen alle Schwarzen propagieren, sind dann auch mitschuldig, wenn ein paar Verrückte in Texas sich entscheiden, so viele weiße Polizisten wie möglich umbringen zu wollen.

Tut mir leid, aber wenn ein Kommentator in der New York Times schreibt (ich zitiere):

"That the police are are part of an undeclared war against blackness" - dann darf man sich nicht wundern, wenn das irgendwelche Spinner auch einmal glauben.

Denn wenn das wirklich so wäre, wenn die Polizei in den USA wirklich einen unerklärten Krieg (!) gegen die Schwarzen führen würden, dann wäre der Angriff auf die Polizisten gestern in Texas ein heldenhafter Akt gewesen. Dazu muss man dann auch stehen, wenn man meint, dass die Polizei einen Krieg gegen Schwarze führt. Wenn das so wäre, dann hätten die Schwarzen natürlich das Recht sich auch zu wehren und dann wäre es natürlich moralisch und rechtlich gerechtfertigt, gegen Mitglieder dieser verbrecherischen Organisation "Polizei" auch mit tödlichen Angriffen vorzugehen, um eine Einstellung dieses "Krieges gegen die Schwarzen" zu erzwingen.

Wer A sagt, muss auch B sagen. Wer Kriegsrhetorik verwendet, der muss auch einsehen, dass es dann auch zu kriegsähnlichen Handlungen kommt, wenn Leute diese ideologische Linie ernst nehmen.

weia..
dafür, dass du mit gesetzen und recht unterwegs bist (hab ich so in erinnerung), streust du aber ne menge vermutungen und übertreibungen hier rein. gibts schon nen bericht, dass er auf drogen war? oder ist das einfach mal eine vermutung, die das ganze dramatischer erscheinen lässt?
der mann hat sich, als er auf den boden gedrückt wird, kaum noch bewegt. es gibt 2 videos aus verschiedenen winkeln, da is das ganz gut zu sehen.
er hat die waffe nicht gezogen. sie war noch in seiner tasche. zeugen -die im gegensatz zu dir- dabei waren berichten, er hat keine anstalten gemacht sie zu ziehen. er wird wegen einer waffe in der tasche erschossen? und das findest du völlig in ordnung???
ein polizist hat seinen linken arm fixiert, der andere polizist saß komplett auf ihm drauf. nicht daneben, mitten drauf. beide polizisten sind nicht gerade leichtgewichte.
der "ausgefinkte mordplan" ist gar nicht nötig, wie man grad prima sieht. es reicht ein "gun! gun! gun!"-ruf um sich erstmal abzusichern. ist nicht das erste mal, dass damit so eine aktion relativiert wird. ich wüsste auch nicht, dass jemand von einer großangelegten verschwörung geredet hat.
ich bin etwas erstaunt, dass dir so gar nicht in den sinn kommt, dass da scheisse gelaufen ist. oder auch nur gelaufen sein könnte. mal angenommen, es wäre kein video gelaufen und es gäbe nur die aussagen.. du wärest wahrscheinlich völlig unkritisch auf seiten der polizei. weil es ja die polizei ist... oder nicht? gibt es einen fall, wo du sagen würdest, die polizei hat sich daneben benommen? überreagiert? nur aufgrund von aussagen?
und man muss nicht a und b sagen. man kann die polizisten für diese aktion verurteilen ohne den angriff in texas gutzuheissen. auch wieder so ne überdramatisierung, die unnötig aufheizt. und um die es in dem video auch geht, das du nach 4 minuten ausgemacht hast..
und bevor diese vorverurteilung mir gegenüber wieder losgeht..nein, ich bin nicht der ansicht, dass all cops bastards sind. ich unterscheide da massiv. mit vielen polizisten habe ich kein problem. mit einigen aber schon, die auch in deutschland ein merkwürdiges verständnis von recht aufzeigen und nem freund von mir ne komplett neue zahnreihe beschert haben. aber hat er wohl auch selbst schuld.. was steht er auch am tresen und trinkt n bier...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab doch geschrieben, dass ich nicht für völlig unmöglich halte, dass es ein super gefinkelter Mordplan der Polizisten war, aber wie groß sind die Chancen.

Erstmal: Wann haben sie verabredet, den Mann zu ermorden? Was war ihr Motiv? Kannten die den überhaupt? Gut, sie könnten ausgemacht haben, einfach den nächsten Schwarzen den sie festnehmen müssen, abzuknallen. Oder besser, sie hätten vorher vereinbaren müssen, den nächsten Schwarzen zu ermorden, der sich wehrt, damit sie eine Rechtfertigung haben. Bzw. noch besser, sie müssten im vorhinein vereinbart haben, den nächsten Schwarzen zu ermorden, der sich wehrt und irgendwo am Körper eine Waffe trägt, damit sie behaupten können, er wollte sie greifen und in Notwehr handeln. Das aber wiederum passt nicht ganz damit zusammen, dass sie ja zuerst versucht haben sollen, ihn zu tasern. Aber mal abgesehen, dass es ziemlich dämlich wäre, so einen Mordplan zu vereinbaren, weil man ja immer vom jeweils anderen verpetzt werden könnte: Das sind mir einfach zu viele Annahmen.

Was ich in dem Video sehe ist ein mehrfach Krimineller, der sich einer Festnahme widersetzt und dabei eine illegale Waffe in der Tasche hat. Weil er sich gut wehrt, schaffen es die beiden Polizisten nicht, ihm Handschellen anzulegen, trotz körperlichen Aufwands und dann sehen sie, dass er eine Waffe versucht aus seiner Hosentasche zu ziehen, schaffen es nicht, ihn davon abzuhalten und handeln nach Ausbildung (nehme ich an) in dem sie als letztes Mittel zur Waffe greifen. Wie gesagt, das ist das, was ich in dem Video sehe.
Dass diese ganze Sache auch nur irgendwie anders abgelaufen wäre, wenn der Typ weiß gewesen wäre, dafür sehe ich aber auch nicht den geringsten Hinweis. - Demgegenüber steht die obige Gegenversion eines Mordplans, die für mich ziemlich unplausibel klingt.

Übrigens kenn ich auch Videos wo Weiße bei Amtshandlungen durch US Polizisten getötet werden, ganz offensichtlich auch durch eigenes Verschulden.

weils sich gerade überschneidet.. komm ma weg von deinem seltsamen mordplan...
cheffe sagt: wenn ihr bedroht werdet udn euer leben in gefahr seht, drauf!
polizist denkt sich: dann lass ich das mal ieber nach ner bedrohung aussehen..
da brauchts kein motiv, keinen plan und keine verschwörung. nur unfähige polizisten, die überfordert sind und die lieber mal reinballern..
 
Sorry habs leider überlesen. Muss ja kein mordplan gewesen sein. Sowas kann auch spontan entstehen. Die Absicht einen schwarzen zu verletzen ohne dass es die kameras aufzeichnen muss man halt auch in Erwägung ziehen. Aber natürlich kann genauso alles regelkonform abgelaufen sein und der typ ist selbst schuld. Und ja natürlich sind auch weisse und latinos von Polizeigewalt betroffen aber meinst du die schwarze Bevölkerung bildet sich das alles nur ein und Rassismus ist nur ein längst altertümliches Konstrukt, dass es in der Polizei nicht mehr gibt? Gerade in den USA?
 
Es wird sicherlich Rassisten unter den Polizisten geben, wie in der restlichen Gesellschaft auch. Trotzdem bin ich der Meinung, dass in den seltensten Fällen, wobei ein Schwarzer durch Polizei verletzt oder getötet wird, was mit Rassismus zu tun hat. Eine Möglichkeit wird sein, dass die Polizisten schlecht ausgebildet sind. Die andere, dass der Einsatz von Gewalt dringend nötig war. Wenn sich ein bewaffneter Krimineller(egal welcher Hautfarbe), sich der Festnahme widersetzt, muss er eben damit rechnen erschossen zu werden. Wenn es sich dabei um einen Schwarzen handelt ist der Aufschrei erstmal riesengroß, ohne überhaupt die Fakten zu kennen.
 
Nun ja ich halte polizisten generell für nicht rassistisch, obwohl ich in deutschland eher das gegenteil kennengelernt habe. Die faktoreren bei den ami cops könnten natürlich sehr nachteilig sein und rassismus war eventuell nicht der grund aber gerade in den usa muss man als cop halt 2 mal nachdenken. Auch wenn man kein rassist ist. Natürlich sollte es nicht so sein aber wir leben nicht in einem theoretischen Konstrukt.
 
Hab eben das Video von dem Paar aus dem Auto gesehen. Mal abgesehen davon, dass der Typ einfach nur strunzudumm sein muss und einem Polizisten sagt er hat ne Waffe OHNE dabei ZUVOR beide Hände so weit wie möglich von sich wegzuhalten um dem Polizisten so deutlich wie möglich zu signalisieren dass er ihn nicht abknallen will: Wie pervers ist es eigentlich, dass der Polizist weiter auf ihn zielt und nicht erste Hilfe leistet? Man sieht wie der angeschossene immer mehr wegsackt und anstatt ihn aus dem Auto zu ziehen und zu versuchen die Blutung zu stoppen wird weiter auf ihn gezielt.

Genau das habe ich mich auch gefragt, aber ich denke, dass das Verhalten vll. so zu erklären ist, dass der Polizist einerseits unter Adrenalin steht und ihn der Gedanke, dass er immer noch in Gefahr ist, dabei schützt, das richtige getan zu haben. Wenn er jetzt plötzlich - so ganz alleine und auf sich gestellt - seine Waffe wegpackt und erste Hilfe leistet, würde er nicht nur sich selbst eingestehen müssen, evtl. einen Fehler gemacht zu haben und natürlich auch allen Passanten gegenüber, der Freundin des angeschossenen eingeschlossen. Das birgt dann ggf. die Gefahr, dass noch mehr Gefahr lauert, sobald seine Waffe im Halfter steckt bspw. dass der Polizist die Kontrolle über die Situation verliert.
 
zum auf facebook gestreamten vorfall:

In a major twist, it turns out that Philando Castile was stopped because he was a suspect in an armed robbery, not because his tail light was out.
[...]
Police officers are not required to tell people the actual reason they were stopped, as long as they were stopped for a lawful reason. The officer’s purpose was simply to identify Castile so that he could be investigated as a suspect in the robbery. The officers likely told Castile that they stopped him for a taillight violation; that way Castile would assume that it was a routine traffic stop and hopefully not react violently. Because the officers knew that they were dealing with potentially armed felony suspects, they were likely on high-alert for any motion that may indicate that somebody was reaching for a gun. It just so happens that in the video, you can see Castile’s right hand on a gun.
[...]
There are some media outlets that are going so far as to claim that Castile was actually the person who committed the robbery, but that information is actually unknown at this time. Minnesota Bureau of Criminal Apprehension Assistance is investigating and they are not releasing further details at this time.
http://bluelivesmatter.blue/philando-castile-robbery-suspect/
 
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