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Sie wurden aufgrund unserer Politik aber nunmal abgehängt. Es sind Ghettos entstanden, ganze Stadtteile nur noch von Migranten bewohnt und die Kriminalität ist kaum noch in deutscher Hand. Nicht mal mehr kriminell dürfen wir sein. Aber hey, hauptsache wir tun so als wären wir Multikulti. Voll töfte, ne? Lass mal einen Rauchen ...


Also bist du jemand, der grundsätzlich sagt, dass Ausländer willkommen sind? Jemand, der grundsätzlich sagt, dass es ihm egal ist, ob nun Ahmet oder Alfred das Haus neben ihm bewohnt? Jemand, der generell sagt, dass es ihm scheißegal ist, wer in seinem Umfeld wohnt?

Denn wenn nicht, dann bist du schon ein Grund, dass sich manche Menschen eben nicht willkommen fühlen und sich in der Folge zusammenrotten.
 
Mal ganz wertungsfrei und unabhängig von der Nachrichtenmeldung, bzw. eigentlich nur weil ich mir auch den wiki-Beitrag dazu angeschaut habe: zum Thema welche Verbrechen gemessen werden bzw. Straftaten die nur Ausländer begehen können und u-Haft versus Verurteilung, das ist in den folgenden Zahlen aus dem Wiki-Beitrag ja alles berücksichtigt:

Anteil ausländischer Verurteilter bei verschiedenen Verbrechenskategorien des Jahres 2013[23]
Deliktgruppe Anzahl Straftaten davon Ausländer in % Bevölkerungsanteil
Mord und Totschlag 506 161 24,7 %
Körperverletzung 68.976 15.795 22,9 %
Vergewaltigung 1.129 342 30,3 %
Diebstahl 140.546 45.707 32,5 %
Straftaten im Straßenverkehr 159.664 33.067 20,7 %
Verbrechen gegen die Umwelt 4.268 744 17,4 %

jopp. daran kann man sich evtl etwas orientieren. wäre jetzt aber in verbindung mit dem artikel interessant, ob das so geblieben ist oder ob da aufgrund der schärferen vorgehensweise sich was verändert hat. wenn da mehr auffallen, ist das in einem bestimmten bereich so? oder alles gleichmäßig?
in dem von dir zitierten absatz steht auch, dass ausländer häufiger verdächtigt werden. das ergibt dann höhere u-haft zahlen.
 
Also bist du jemand, der grundsätzlich sagt, dass Ausländer willkommen sind? Jemand, der grundsätzlich sagt, dass es ihm egal ist, ob nun Ahmet oder Alfred das Haus neben ihm bewohnt? Jemand, der generell sagt, dass es ihm scheißegal ist, wer in seinem Umfeld wohnt?

Denn wenn nicht, dann bist du im Grunde schon ein Grund, dass sich manche Menschen eben nicht willkommen fühlen und sich in der Folge zusammenrotten.

Das wären sicherlich optimale Zustände, aber gerade im städtischen Bereich machen halt viele die Erfahrung, dass es nicht wirklich egal ist, wer neben einem wohnt.
 
Das wären sicherlich optimale Zustände, aber gerade im städtischen Bereich machen halt viele die Erfahrung, dass es nicht wirklich egal ist, wer neben einem wohnt.


Ja, klar. Aber man darf sich doch nicht wundern, dass Ausländer unter sich bleiben, wenn man selbst die Haltung an den Tag legt, mit denen bloß nichts zu tun haben zu wollen. Wie will sich denn jemand integrieren, wenn er Menschen begegnet, die sagen: "Hau bloß ab!"?
 
Ja, klar. Aber man darf sich doch nicht wundern, dass Ausländer unter sich bleiben, wenn man selbst die Haltung an den Tag legt, mit denen bloß nichts zu tun haben zu wollen. Wie will sich denn jemand integrieren, wenn er Menschen begegnet, die sagen: "Hau bloß ab!"?

Viele sind aber halt auch echt totale Asis. Ich vermiete außerhalb Hamburgs selbst und habe jetzt an nen Iraner vermietet (ironischerweise tatsächlich ein Ingenieur^^), aber was man da teilweise für Anfragen bekommt geht auf keine Kuhhaut (der beste war echt "Was ist letzter Preis?", wollte zuerst zurückschreiben, das wir hier nicht bei Ebay sind, aber da war die Zeit dann doch zu schade). Und die Schwachmaten-Anfragen von Menschen mit vermeintlich ausländischen Wurzeln und dort speziell den türkisch/arabischen ist dabei gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung überproportional hoch. Die werden dann auch direkt alle aussortiert.

Ich will jetzt nicht sagen, dass die Schuld nur bei denen liegt, gerade das unfaire Auswahlverfahren deutscher Firmen bei Bewerbern spielt da sicherlich auch irgendwo ne Rolle. Aber es fängt ja viel früher an und den Anfang nimmt es - gerade wieder auch beim muslimisch geprägten Kulturkreis - bei ihnen selbst und der oftmals archaischen Erziehung. Die halten sich auf männlicher Seite durch das Verhätscheln und die eingebildete Überlegenheit halt auch künstlich selbst dumm. Wahrscheinlich haben sie deswegen in ihren Ländern auch vielfach Angst, den Frauen unbeschränkten Zugang zu Bildung und Arbeitsmarkt zu ermöglichen :grins:.
 
Denn wenn nicht, dann bist du schon ein Grund, dass sich manche Menschen eben nicht willkommen fühlen und sich in der Folge zusammenrotten.


Sie wurden zusammengerottet, aber sicherlich nicht von mir sondern von uns liebenswerter Politik. Ich war nur ein kleiner Stepke der das alles beoachten musste. Und ja, deshalb bin ich ein Grund das diese nicht Willkommen sind. Wenn ich durch diese meine Stadt fahre und in 50% dieser Stadtteile extrem viele Frauen mit Kopftüchern sehe, seit ca. 3 Jahrzehnten und deren Männer einfach ihrem religiösem Bullshit treu bleiben, dann frage ich mich weshalb hier keiner mehr glaubt und das trotzdem mit sich machen lässt.

Jeder kann glauben was er will, er sollte damit aber niemandem auf den Sack gehen.
 
Viele sind aber halt auch echt totale Asis. Ich vermiete außerhalb Hamburgs selbst und habe jetzt an nen Iraner vermietet (ironischerweise tatsächlich ein Ingenieur^^), aber was man da teilweise für Anfragen bekommt geht auf keine Kuhhaut (der beste war echt "Was ist letzter Preis?", wollte zuerst zurückschreiben, das wir hier nicht bei Ebay sind, aber da war die Zeit dann doch zu schade). Und die Schwachmaten-Anfragen von Menschen mit vermeintlich ausländischen Wurzeln und dort speziell den türkisch/arabischen ist dabei gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung überproportional hoch. Die werden dann auch direkt alle aussortiert.

Ich will jetzt nicht sagen, dass die Schuld nur bei denen liegt, gerade das unfaire Auswahlverfahren deutscher Firmen bei Bewerbern spielt da sicherlich auch irgendwo ne Rolle. Aber es fängt ja viel früher an und den Anfang nimmt es - gerade wieder auch beim muslimisch geprägten Kulturkreis - bei ihnen selbst und der oftmals archaischen Erziehung. Die halten sich auf männlicher Seite durch das Verhätscheln und die eingebildete Überlegenheit halt auch künstlich selbst dumm. Wahrscheinlich haben sie deswegen in ihren Ländern auch vielfach Angst, den Frauen unbeschränkten Zugang zu Bildung und Arbeitsmarkt zu ermöglichen :grins:.


Gut, das Feilschen ist ja auch ne kulturelle Sache. Lernt man sicher, wenn man länger hier ist. Aber darum geht es mir halt auch gar nicht. Es geht mir nur darum, dass es Menschen gibt, die sich über Ghettos beschweren und darüber, dass sich Ausländer nicht integrieren. Aber gleichzeitig herausposaunen, dass sie mit dem Gesocks eh nichts zu tun haben wollen. Das ist halt einfach ein Widerspruch. Für Integration muss man eben auch selbst was tun - und zwar Menschen erst einmal willkommen heißen. Sonst geht das einfach nicht.
 
Sie wurden zusammengerottet, aber sicherlich nicht von mir sondern von uns liebenswerter Politik. Ich war nur ein kleiner Stepke der das alles beoachten musste. Und ja, deshalb bin ich ein Grund das diese nicht Willkommen sind. Wenn ich durch diese meine Stadt fahre und in 50% dieser Stadtteile extrem viele Frauen mit Kopftüchern sehe, seit ca. 3 Jahrzehnten und deren Männer einfach ihrem religiösem Bullshit treu bleiben, dann frage ich mich weshalb hier keiner mehr glaubt und das trotzdem mit sich machen lässt.

Jeder kann glauben was er will, er sollte damit aber niemandem auf den Sack gehen.

Jo, dann wunder dich aber nicht, dass "Integration" nicht funktioniert. Oftmals ist es eben nicht die Schuld der Ausländer, sondern derjenigen, die eine dir ähnliche Haltung haben.
 
Gut, das Feilschen ist ja auch ne kulturelle Sache. Lernt man sicher, wenn man länger hier ist. Aber darum geht es mir halt auch gar nicht. Es geht mir nur darum, dass es Menschen gibt, die sich über Ghettos beschweren und darüber, dass sich Ausländer nicht integrieren. Aber gleichzeitig herausposaunen, dass sie mit dem Gesocks eh nichts zu tun haben wollen. Das ist halt einfach ein Widerspruch. Für Integration muss man eben auch selbst was tun - und zwar Menschen erst einmal willkommen heißen. Sonst geht das einfach nicht.

Nee, imo muss man sie nicht zwangsläufig willkommen heißen. Ich bin absolut kein Multikultifan (jedenfalls nicht so, wie es hier existiert. Eigentlich ist es ja imo auch gar kein Multikulti, sondern eher ein "Oligokulti" - ein Zusammenleben relativ weniger großer Gruppen aus bestimmten Ländern/Gegenden, die sich gegenseitig argwöhnisch beäugen) und ehrlich gesagt verachte ich besonders den arabisch geprägten Kulturkreis. Was man imo aber "muss" ist, jedem, dem man individuell begegnet, erstmal aufgeschlossen gegenüber zu treten und sich danach sein Urteil zu bilden und die Person auch entsprechend zu behandeln. Und letzteres tue ich trotz meiner Vorurteile gegenüber bestimmten Gruppen tatsächlich.
 
Wenn ich durch diese meine Stadt fahre und in 50% dieser Stadtteile extrem viele Frauen mit Kopftüchern sehe, seit ca. 3 Jahrzehnten und deren Männer einfach ihrem religiösem Bullshit treu bleiben, dann frage ich mich weshalb hier keiner mehr glaubt und das trotzdem mit sich machen lässt.

Jeder kann glauben was er will, er sollte damit aber niemandem auf den Sack gehen.

Und die Frauen gehen dir auf den Sack weil sie Kopftuch tragen?
 
Nee, imo muss man sie nicht zwangsläufig willkommen heißen. Ich bin absolut kein Multikultifan (jedenfalls nicht so, wie es hier existiert. Eigentlich ist es ja imo auch gar kein Multikulti, sondern eher ein "Oligokulti" - ein Zusammenleben relativ weniger großer Gruppen aus bestimmten Ländern/Gegenden, die sich gegenseitig argwöhnisch beäugen) und ehrlich gesagt verachte ich besonders den arabisch geprägten Kulturkreis. Was man imo aber "muss" ist, jedem, dem man individuell begegnet, erstmal aufgeschlossen gegenüber zu treten und sich danach sein Urteil zu bilden und die Person auch entsprechend zu behandeln. Und letzteres tue ich trotz meiner Vorurteile gegenüber bestimmten Gruppen tatsächlich.


Natürlich, das ist wichtig. Dennoch ist Integration schwierig, wenn man als Ausländer auf Menschen stößt, die einem erst mal sagen, dass man sie lieber nicht hier hätte. Stell dir doch einfach mal vor, du ziehst in ein fremdes Land und die Einheimischen vermitteln dir regelmäßig, dass man mit dir als Deutscher nur ungerne Kontakt hat und man dich auch auf keinen Fall mal irgendwie nach Hause einlädt, oder so. Du bist einfach weniger Wert als ein Einheimischer. Natürlich gehst du dann zu deinem deutschen Kollegen und hältst dich in erster Linie an den. Und irgendwann ist es so weit, dass du halt größtenteils Kontakt zu anderen Deutschen hast. Und dann kommt der Einheimische, schüttelt den Kopf und sagt, dass das ja ein Unding ist. Wer sich bei Menschen nicht willkommen fühlt, der geht zu anderen Menschen.
 
Nee, imo muss man sie nicht zwangsläufig willkommen heißen. Ich bin absolut kein Multikultifan (jedenfalls nicht so, wie es hier existiert. Eigentlich ist es ja imo auch gar kein Multikulti, sondern eher ein "Oligokulti" - ein Zusammenleben relativ weniger großer Gruppen aus bestimmten Ländern/Gegenden, die sich gegenseitig argwöhnisch beäugen) und ehrlich gesagt verachte ich besonders den arabisch geprägten Kulturkreis. Was man imo aber "muss" ist, jedem, dem man individuell begegnet, erstmal aufgeschlossen gegenüber zu treten und sich danach sein Urteil zu bilden und die Person auch entsprechend zu behandeln. Und letzteres tue ich trotz meiner Vorurteile gegenüber bestimmten Gruppen tatsächlich.

Du nennst es Vorurteile, ich würde es eher Erfahrungswerte nennen.
 
Natürlich, das ist wichtig. Dennoch ist Integration schwierig, wenn man als Ausländer auf Menschen stößt, die einem erst mal sagen, dass man sie lieber nicht hier hätte. Stell dir doch einfach mal vor, du ziehst in ein fremdes Land und die Einheimischen vermitteln dir regelmäßig, dass man mit dir als Deutscher nur ungerne Kontakt hat und man dich auch auf keinen Fall mal irgendwie nach Hause einlädt, oder so. Du bist einfach weniger Wert als ein Einheimischer. Natürlich gehst du dann zu deinem deutschen Kollegen und hältst dich in erster Linie an den. Und irgendwann ist es so weit, dass du halt größtenteils Kontakt zu anderen Deutschen hast. Und dann kommt der Einheimische, schüttelt den Kopf und sagt, dass das ja ein Unding ist. Wer sich bei Menschen nicht willkommen fühlt, der geht zu anderen Menschen.

Klar, optimal ist es nicht. Auf der anderen Seite gibt es aber halt auch Ausländer, die es schaffen, sich in den Bildungsbereich und Arbeitsmarkt zu integrieren und sich dadurch durch deutsche Kollegen und Freunde auch in die Gesellschaft integrieren. Bestes Beispiel sind da sicherlich wieder die Asiaten, die eigentlich kulturell unter Umständen sogar größere Anpassungsschwierigkeiten haben müssten. Und selbst wenn sie teils in einer Parallelgesellschaft leben wie die Japaner in Düsseldorf, so läuft das viel besser als bei den anderen brüchtigten Problemvierteln.
 
Und die Frauen gehen dir auf den Sack weil sie Kopftuch tragen?

Nein, mir geht es auf den Sack das unsere mittlerweile schwer zu identifizierenden Frauen kein Kopftuch tragen. Ich bin der Meinung das auch alle deutschen Frauen Kopftuch tragen sollten. Erkennen kann man sie eh nicht mehr. Mal ist es ne Russin, mal ne Polin. Dann kommt sie doch aus Kasachstan, wurde aber geboren in Polen und exportiert nach Russland über Syrien und Irak. Dann sind es Afghaner, Iraker oder auch nur Marrokaner und Arschlöcher. Dort wurde sie dann vergewaltigt und höchstbietend verkauft. Läuft!
 
Klar, optimal ist es nicht. Auf der anderen Seite gibt es aber halt auch Ausländer, die es schaffen, sich in den Bildungsbereich und Arbeitsmarkt zu integrieren und sich dadurch durch deutsche Kollegen und Freunde auch in die Gesellschaft integrieren. Bestes Beispiel sind da sicherlich wieder die Asiaten, die eigentlich kulturell unter Umständen sogar größere Anpassungsschwierigkeiten haben müssten. Und selbst wenn sie teils in einer Parallelgesellschaft leben wie die Japaner in Düsseldorf, so läuft das viel besser als bei den anderen brüchtigten Problemvierteln.


Ich bin davon überzeugt, dass ein Asiate es weniger schwer in Deutschland hat als ein Türke, Araber oder whatever. Asiaten sind doch fleißig, gebildet etc. ;)

Über die Arbeit ist halt auch schwer, wenn schon mehr als 3/4 aller deutschen Ausbildungsbetriebe keine Azubis mit Migrationshintergrund einstellen (Link). Ist halt immer so eine Sache... Ich persönlich meide auch Personengruppen, die mir signalisieren, dass sie es ohne mich cooler finden würden - außer hier auf KT. :D
 
Bestes Beispiel sind da sicherlich wieder die Asiaten, die eigentlich kulturell unter Umständen sogar größere Anpassungsschwierigkeiten haben müssten. Und selbst wenn sie teils in einer Parallelgesellschaft leben wie die Japaner in Düsseldorf, so läuft das viel besser als bei den anderen brüchtigten Problemvierteln.

Da sagst du was interessantes: Ich bin heute mit der Straßenbahn gefahren. Mir gegenüber saß eine Gruppe junger Japaner die sich auf japanisch unterhalten haben. Hip gekleidet und um die 20. Die waren mir total egal... wenn da aber ne hippe junge Gruppe Türken gesessen hätte die sich türkisch unterhalten, hätte ich die im Auge behalten bzw. mich unwohl gefühlt.

Diese Denke ist mir selbst aufgefallen... ich hab mich gefragt warum das so ist?

Vorurteile? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen... Vorurteile hat man normalerweise jemanden gegenüber den man eher nicht kennt. Ich kenne allerdings keine Japaner persönlich...Türken hingegen schon. Da müsste ich doch den Japanern mehr Vorurteile entgegenbringen.
Daran dass ich keine Asiaten in der Umgebung habe kann es auch nicht liegen... ich hab in steinwurfreichweite von meiner Haustür einen großen Asia-Markt und 4 asiatische Imbisse bzw. Restaurants... dementsprechend hab ich eigegentlich sehr viele Asiaten um mich (ich mein jetzt nicht nur das Pesonal... da sind auch privat viele Asiaten unterwegs). Auf der anderen Seite meiner Haustür beginnt schon recht türkisches Gebiet... also auch sehr viele Türken um mir.

Also woran liegst? Ist das jetzt rassistisch? Oder spielen da einfach Erfahrungen rein? Kulturelle Unterschiede? Andere Erziehung?

Frage mich das seit heute mittag wirklich und musste da jetzt heute schon öfters drüber nachdenken...
 
Aus pädagogischer Sicht würde ich behaupten es liegt am Unterbewusstsein.

Ist wie wenn man jemanden ohne Grund nicht leiden kann. Da ist meistens was in Hinterkopf wo man selbst nicht einordnen kann.
 
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