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Man geht von zwischen 15 und 50 toten aus. Und nur weil der sich in einer deutschen Touristengruppe gesprengt haben soll ist es nicht schlimmer. Ich finde es ist eine Frechheit das die Medien davon (noch) nichts berichten und die ganzen Facebook Leute die für Paris gebetet hatten sind nun auch verstummt.

Hasnain Kazim hat sein Bild geändert.
 
Eben im Radio ein Interview mit einer in der Türkei lebenden, freien Journalistin gehört. Sie hat Informationen, wonach es sich bei dem Attentäter um einen 28jährigen Mann aus Saudi-Arabien handelt, der ISIS-Mitglied war. Es war ein gezielter Anschlag auf deutsche Touristen und es gibt wohl 11 Tote. Darunter 2 Koreaner. Die Gruppe gehörte zu einer Kreuzfahrt.
 
War jemand mal auf dem Sultanahmet Platz? ich war da schon mal und denke, dass es da mehr als genug Überwachungskameras gibt. denke hier dass es sehr einfach ist, die identität zu finden.
 
Trotzdem ist die Reaktion auf Facebook ein Witz. Und im TV. Bei Frankreich wurden gleich alle Profilbilder geändert. Ob Türke oder Deutscher oder Franzose. Mensch ist Mensch.
Weil es quatsch ist, die Medien geben vor,wann man wie zu trauern hat. War schon bei Paris unlogisch, würd die Leute ein Anschlag in Somalia 1 Sekunde betreffen? Wenn ja, bitte täglich Ava wechseln
 
Es gibt in der Türkei eine Nachrichtensperre. Das machen die dort wohl schon seit Jahren so, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. Ein Unding, wie ich finde. Aber das ist eben das Problem, vor dem unsere Medien stehen. Sie wissen zu wenig, um daraus eine seriöse Berichterstattung zu machen und können erstmal nur wiedergeben, was sie von offizieller, türkischer Seite bekommen. Was halt nur mit Vorsicht zu genießen ist. Daher dauert es erstmal.
 
Der MDR schickt seine Reporter künftig nur noch mit Sicherheitspersonal zu PEGIDA-Demos, klick. Grund: Am Montag wurde eine Reporterin [wohlgemerkt eine FRAU] nicht nur wie schon länger üblich beschimpft sondern auch noch ins Gesicht geschlagen. Frauen und Würde und sie müssen vor Asylanten und Flüchtlingen geschützt werden und so, ne?
 
Man geht von zwischen 15 und 50 toten aus. Und nur weil der sich in einer deutschen Touristengruppe gesprengt haben soll ist es nicht schlimmer. Ich finde es ist eine Frechheit das die Medien davon (noch) nichts berichten und die ganzen Facebook Leute die für Paris gebetet hatten sind nun auch verstummt.

Hatte da mal einen Post bei Facebook, in dem ich auch meinte, dass die Trauer für Frankreich ja nur kurz gewährt hat und warum manche nicht einfach alle Länder in denen Krieg und Elend herrschen durch gehen und die Flagge als Profilbild haben?
Wurde gemeldet und von Facebook gelöscht!
 
http://www.strafakte.de/sexualstrafrecht/sexuelle-uebergriffe-silvester-hamburg-koeln/

So viel zum Thema es gäbe gravierende Strafbarkeitslücken im Sexualstrafrecht

Schön und gut. Nur geht der Kommentar überhaupt nicht auf die berechtigten Forderungen ein, sondern käut nur die derzeitige Rechtslage wieder, und in der ist eine Vergewaltigung nur dann eine Vergewaltigung, wenn sich das Opfer körperlich gewehrt hat. Das ist so, da braucht man nichts unter den Tisch zu kehren.
Und das Ganze habe ich übrigens ganz unabhängig von Köln geschrieben, das ist einfach ein Umstand, der dringend angepackt werden muss!
 
Schön und gut. Nur geht der Kommentar überhaupt nicht auf die berechtigten Forderungen ein, sondern käut nur die derzeitige Rechtslage wieder, und in der ist eine Vergewaltigung nur dann eine Vergewaltigung, wenn sich das Opfer körperlich gewehrt hat. Das ist so, da braucht man nichts unter den Tisch zu kehren.
Und das Ganze habe ich übrigens ganz unabhängig von Köln geschrieben, das ist einfach ein Umstand, der dringend angepackt werden muss!

Gibts eine Quelle dafür? Nicht weil ich es unbedingt für falsch halte, aber ich sehe jetzt auf den ersten Blick keine Anhaltspunkte im Gesetzestext dafür, dass es nötig ist dass sich das Opfer körperlich wehren muss. Wenn es so ist, ist wohl eher eine Rechtsprechungsänderung als eine Gesetzesänderung nötig.

Edit: Es ist wohl auch nicht so:

1. Der objektive Tatbestand des § 177 Abs. 1 Nr. 3 StGB setzt voraus, dass das Tatopfer unter dem Eindruck seines schutzlosen Ausgeliefertseins aus Furcht vor möglichen Einwirkungen des Täters auf einen ihm grundsätzlich möglichen Widerstand verzichtet. Der subjektive Tatbestand setzt zumindest bedingten Vorsatz dahin gehend voraus, dass das Tatopfer in die sexuelle Handlung nicht einwilligt und dass es gerade im Hinblick auf seine Schutzlosigkeit auf möglichen Widerstand verzichtet (im Anschluss an BGHSt 45, 253). (BGHSt)

2. Es kommt für die Annahme einer objektiv schutzlosen Lage im Sinne von § 177 Abs. 1 Nr. 3 StGB darauf an, dass das Tatopfer nach einer ex-ante-Prognose möglichen nötigenden Gewalteinwirkungen des Täters schutzlos ausgeliefert wäre, d. h. ihnen weder mit Aussicht auf Erfolg körperlichen Widerstand entgegen setzen noch sich ihnen durch Flucht entziehen noch auf die Abwendung durch Hilfe dritter Personen hoffen könnte. Umstände in den äußeren Gegebenheiten, in der Person des Opfers oder des Täters können sich insoweit ergänzen, sich aber auch entgegen stehen oder einander ausschließen. Dies erfordert eine Gesamtwürdigung aller Umstände durch das Tatgericht. (Bearbeiter)

http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/2/05/2-345-05.php
 
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Weil es quatsch ist, die Medien geben vor,wann man wie zu trauern hat. War schon bei Paris unlogisch, würd die Leute ein Anschlag in Somalia 1 Sekunde betreffen? Wenn ja, bitte täglich Ava wechseln

Glaubst du das eigentlich wirklich? Trifft das auf Menschen zu, die die Medien für ihre Berichterstattung immer wieder verteufeln? Ernstgemeinte Frage.
 
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