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@Okieh_Saam Ziehen wir jetzt schon die AfD-Rekrutierer an, oder wessen Fake-Account bist du? Stell dich erst mal vernünftig vor!

Das hat nichts mit rekrutieren zu tun. Aber wenn falsche Behuptungen verbreitet werden muss man doch wiedersprechen können.

Das stößt mir bei der ganzen Debatte immer auf. Falsche Fakten, weglassen von Fakten und Vermischung von Themen. Wenn mal mehr auf Fakten basierend argumentiert werden würde hätten wir eine sachlichere Diskussion.

Leider wird von dem Medien sehr viele Unwahrheiten verbreitet. Und das scheint sich auch hier wieder zu spiegeln.
 
Wenn du mir jetzt noch sagen könntest, was Frau Dr. Petry denn gesagt haben soll, könnte ich dein Smilie vielleicht auch verstehen.

Weisst du was, nein, das mache ich nicht.

Jeder von uns hier ist alt genug, sich über Parteien und Politiker ein Bild zu machen. Frauke Petry könnte auch gut mit Marine Le Pen zusammenarbeiten, die AfD hat sich mehr als ein Mal selbst in die rechte Ecke bugsiert, wird nicht ohne Grund als rechtspopulistisch deklariert. Die offensichtliche "Nähe" zu PEGIDA kräftigt dieses Bild. Ich brauche auch keine Meinung von den Medien über z.B. Frauke Petry, da reichen Interviews oder Auftritte in Talkshows, wo sie höchstpersönlich spricht.

Dazu so Lichtgestalten wie Lucke oder Höcke, die der AfD viel Ansehen beschert haben...

Dieses europäische Recht (welches DE auch ratifiziert hat) hat übrigens wohl auch nie vorgesehen, dass eine solche Menge an Flüchtlingen in so kurzer Zeit nach Europa kommen. Aber es wäre ja mal einen Versuch wert, sie alle wieder dahin abzuschieben, wo die das erste Mal europäischen Boden betreten haben...

Das ist dieses grässliche Geschwurbel, was nicht zu Ende gedacht wird. Deutschland hat Dublin III ratifiziert, hat damals aber auch abgelehnt, dass Länder, die mit Asylbewerbern überfordert werden, mehr Hilfe zukommt. Und dann kamen die Flüchtlinge plötzlich zu uns...
 
Hab kein Digital-Abo des Kölner Stadtanzeigers :(
Weil es „politisch zu heikel“ war, hat die Kölner Polizei in ihrer Meldung zur Silvesternacht die Herkunft der Tatverdächtigen verschwiegen. Sie handelte damit offenbar nach einer Anweisung des Innenministeriums. Von Tim Stinauer


Die Polizei Köln hat anfangs offenbar nicht eigenmächtig entschieden, die Herkunft von Tatverdächtigen aus der Silvesternacht zu verschweigen. Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat die Behörde
mit ihrer Zurückhaltung vielmehr eine allgemeine Vorgabe aus dem NRW-Innenministerium befolgt.

Der entsprechende Runderlass, der der Zeitung vorliegt, stammt von 2008 und ist bindend für alle Polizeibehörden im Land. Unter der Überschrift „Leitlinien für die Polizei des Landes NRW zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen“ weist das Ministerium die Polizeibehörden an, „beim internen wie externen Gebrauch jede Begrifflichkeit“ zu vermeiden, „die von Dritten zur Abwertung von Menschen missbraucht beziehungsweise umfunktioniert oder in deren Sinne interpretiert werden kann“.
Mehr dazu



„Politisch zu heikel“

In seiner ersten internen Abschlussmeldung zu den Ereignissen der Silvesternacht soll der Chef der Leitstelle der Polizei Köln die Herkunft der Tatverdächtigen bewusst nicht genannt haben, da ihm dies „politisch zu heikel“ gewesen sein soll.

Das Papier gibt der Polizei auch Vorgaben, in welchen Fällen die Öffentlichkeit über die Herkunft von Straftätern oder Verdächtigen zu informieren ist. Danach sollen nur dann entsprechende Hinweise gegeben werden, „wenn im Einzelfall ein überwiegendes Informationsinteresse oder ein Fahndungsinteresse dazu besteht“.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat eigenen Angaben zufolge die Polizei Köln in den Tagen nach Silvester „nachdrücklich aufgefordert“, die Herkunft der Täter soweit bekannt zu nennen – auch, ob es sich um Flüchtlinge handelt. Dies hatte der inzwischen von Jäger in den Ruhestand beförderte Ex-Polizeipräsident Wolfgang Albers erst am 4. Januar in einer Pressekonferenz getan.

Dabei hatte die Polizei bereits in der Silvesternacht durch eigene Beobachtungen und Zeugenaussagen eindeutige Hinweise darauf, dass es sich bei den Verdächtigen offenbar vorwiegend um junge Männer aus nordafrikanischen und arabischen Staaten handelt.
 
wird keinen Aufschrei geben... sonnst geht gleich der nächste Shitstorm los weil alle Nazis sind :motz: läuft ja richtig in Deutschland :fp:

Er prangert an, dass bei jedem Fliegenfurz eine Welle der Empörung durch die Emma lesende #Aufschrei Fraktion geht und diesmal, bei einem derart krassen Fall, rein gar nichts von Alice und ihren Freundinnen zu hören ist. Wäre wahrscheinlich politisch nicht korrekt.

Das ist das was er anprangert. Völlig zurecht.

Grade du müsstest wissen, dass die Feminismus Front nicht ausschließlich aus populistischen Hohlbirnen besteht. Aber wo ist der #Aufschrei jetzt wo es tatsächlich mal Sinn machen würde? Was meinst du denn warum hier diesmal der Ball so flach gehalten wird? Weil der kölner Dom so schön ist?

http://www.faz.net/aktuell/politik/...nt-abgesprochen-gewesen-zu-sein-13999522.html

Wendt warnte davor, Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen. Er frage sich allerdings schon, warum jetzt der große Aufschrei ausbleibe, sagte der Gewerkschaftschef weiter. „Offensichtlich ist es so, dass es hier die falschen Täter sind. Wenn es andere Täter wären, etwa Hogesa-Mitglieder, wäre der Aufschrei längst da.“ Wenn es sich bei den Tätern um Muslime handele, um Flüchtlinge, bestehe bei einigen offenbar die Neigung, auf Tauchstation zu gehen, mutmaßte Wendt.

Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus. Immer. Überall. #ausnahmslos
 
Im Radio gab es heute mit einer von #ausnahmslos ein Interview im Radio. Das hätte die sich besser gespart. Fragen ausweichen weil man keine Antwort hat ist nicht wirklich gut.
 
hier mal der kommentar eines bundesrichters. (seine kommentare sind eigentlich immer lesenswert)

Straftaten geschehen. Drei Millionen jährlich in Deutschland. 150 am Kölner Hauptbahnhof am 31. Dezember 2015. Sie werden von Inländern, Ausländern, Arabern und Nordafrikanern begangen. Manche vorwiegend von Inländern (Steuerhinterziehung). Manche vorwiegend von Ausländern (Illegale Einreise). Manche geschlechtsspezifisch (Körperverletzung), manche gelegenheitsspezifisch (Betrug). Sie alle sind zu verfolgen und gegebenenfalls zu bestrafen. Nicht "mit der ganzen Härte", und nicht "energisch" und nicht "unnachgiebig". Sondern so, wie wir zivilisierten Rheinländer es gelernt haben: jeder Einzelfall nach seiner Verantwortung. Die Behauptung, Asylbewerber (oder Flüchtlinge) oder Ausländer müssten besonders gnadenlos bestraft werden, ist dumm und ohne jede Rechtsgrundlage.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zei...eln-kriminalitaet-strafrecht-fischer-im-recht
 
Aber das fordert doch auch keiner? Manche schreien zwar es bräuchte härtere Strafen, aber das man Ausländer, Flüchtlinge, Migranten extra hart bestrafen soll sagt doch keiner?
 
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