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Und dennoch ist es rein logisch schon total bescheuert an einem Tag wie Silvester ab 18.00 Uhr keinerlei Reserve mehr zu haben [zumahl Silvester kein Feiertag ist]. Btw. ich arbeite an Feier- und Sonntagen. Seit Jahren. ;)
Finde ich jetzt auch nicht unverständlich.
Als Koch/Arzt/Feuerwehrmann muss ich zu jederzeit und gerade zu solchen Anlässen damit rechnen.
Zum Fußball am Wochenende schafft die Polizei es ja auch, alles vollzustellen.
 
Und dennoch ist es rein logisch schon total bescheuert an einem Tag wie Silvester ab 18.00 Uhr keinerlei Reserve mehr zu haben [zumahl Silvester kein Feiertag ist]. Btw. ich arbeite an Feier- und Sonntagen. Seit Jahren. Und ich bin weder im öffentlichen Dienst noch irgendwas mit Nottfallhilfe. ;)

Scheint ja über Jahrzehnte funktioniert zu haben. Warum macht man dann jetzt nen Vorwurf? Sollen immer tausende Leute umsonst beschäftigt werden?
 
Kein Problem damit. :) Aber die Sache mit den Steuern und dergleichen müsste sowieso etwas überarbeitet werden [wie auch das Bildungssystem], da sollten manche Befreiungen bspw. wegfallen. Aber beim Geld hört es halt bei vielen auf, da wählt man dann doch lieber die die keine Steuern erhöhen wollen. ;)
 
http://diestoerenfriedas.de/die-farce-von-koeln/
[...]
Diejenigen, die jetzt am allerlautesten auf Twitter und Co danach rufen, die Täter zu bestrafen, sind diejenigen, die sich gerne mal über #Aufschrei und Vergewaltigungsopfer lustig machen, die Frauen, die eine sexuelle Straftat anzeigen, unterstellen, sie würden das nur tun, um sich an einem Mann zu rächen und die es auch sonst eher nicht mit Frauenrechten haben. Die Opfer von Köln werden von ihnen nur für rassistische Meinungsmache missbraucht, um die Frauen, ihre Sicherheit und Recht geht es denen sicher nicht. Wären die Täter von Köln deutsche Fußballfans gewesen, die Opfer würden ganz sicher als hysterische Feminazis diskreditiert werden und niemanden würde ihnen glauben. Dabei braucht es die Fremden, die Flüchtlinge gar nicht, damit sich Frauen in Deutschland nicht sicher fühlen. Im Kölner Karneval kommt es jedes Jahr zu einer Vielzahl von Übergriffen, die Opfer aber, so heißt es dann, sind selbst schuld, haben ja gewusst, worauf sie sich einlassen, hätten nicht so viel trinken dürfen oder überhaupt anders gekleidet auf die Straße gehen sollen. Wie nah diese Aussage am Verhüllungsgebot in islamischen Gesellschaften ist, merken jene, die auf diese Weise #Victimblaiming betreiben, nicht.
[...]
Die Opfer von Köln kommen in der ganzen Debatte so gut wie gar nicht vor. Die einen missbrauchen sie für fremdenfeindliche Meinungsmache, die anderen haben so viel Angst vor Rassismus, dass sie die Opfer am liebsten einfach zum Schweigen bringen würden. Beides ist feige, beides ist falsch. Richtig ist, zu erkennen, dass sexuelle Gewalt ein Teil unserer eigenen Gesellschaft ist und wenn wir nicht wollen, dass Zuwanderer sie ausüben, dann müssen wir zu allererst dafür sorgen, dass sie gesellschaftlich endlich konsequent sanktioniert wird, dass Opfer angehört, respektiert und geschützt werden und Täter mit Scham und Ächtung überschüttet werden, nicht diejenigen, an denen sie sexuelle Gewalt ausgeübt haben. In der ganzen Debatte geht es nicht um die Opfer, die betroffenen und traumatisierten Frauen, die, wie so oft, mit ihrem Erlebnissen allein gelassen, für mitschuldig erklärt oder gleich für politische andere Zwecke missbraucht werden. Ihnen sollten wir zuhören und ihnen unsere Solidarität zeigen.
 

Was ist denn das für ein bescheuerter Text?

Stimmt, wir machen immer eine Jahresfeier für unsere örtlichen Vergewaltiger die ausm Knast raus sind.
Geächtet werden diese Leute überall, außer in den Teilen Deutschlands, bei denen man gerne von Ghettos spricht, wo eigene Regeln gelten. Das sind aber keine deutschen Stadtteile.....

Kölner Silvesternacht: Merkel bringt striktere Abschiebepraxis ins Spiel

http://www.spiegel.de/politik/deuts...tere-abschiebepraxis-ins-spiel-a-1070958.html
 
@Samstrike 68
Muss dich enttäuschen, meine Eltern waren keine Kriegsflüchtlinge sondern sind 1971 als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen.
Und ja, jetzt kommt wieder das ich doch auch froh sein kann das wir aufgenommen wurden und bleiben durften und überhaupt habe ich ja deswegen kein recht mich kritisch zu Flüchtlingen bzw. der Flüchtlingspolitik zu äussern, richtig ?

Du enttäuscht mich zwar, das liegt aber eher an deiner Grundeinstellung und nicht daran, das deine Eltern als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen sind.

Bei den Gastarbeitern ist man ja auch davon ausgegangen, das Sie später wieder in Ihr Land zurückkehren.
Das ist nicht in der Häufigkeit geschehen wie gedacht. Ihr habt euch euer Leben hier aufgebaut und das ganz zu Recht und ich denke es geht euch hier weitaus besser als im Ehemaligen Heimatland.
Ihr habt eure Chance als Gastarbeiter genutzt und viele Flüchtlinge versuchen ihre Chance auf Asyl wahrzunehmen und fliehen aus Ihren Ländern weil Ihnen sonst oft der Tod droht. Dieser Gefahr seid Ihr damals nicht ausgesetzt gewesen.
Heute nennt man Sie Wirtschaftsflüchtlinge wenn Sie versuchen sich ein besseres Leben in einem anderen aufzubauen.
Der Unterschied ist, die Gastarbeiter hat man gebraucht, die Wirtschaftsflüchtlinge nicht.

Und der Deutsche Staat hat dich und deine Familie bisher glaube ich gut unterstützt, lasse anderen doch auch den Versuch auf ein besseres Leben und wenn Du Kritik übst, was selbstverständlich erlaubt ist, dann bitte welche die Gerechtfertigt und nicht an den Haaren herbeigezogen ist.
 
Kein Problem damit. :) Aber die Sache mit den Steuern und dergleichen müsste sowieso etwas überarbeitet werden [wie auch das Bildungssystem], da sollten manche Befreiungen bspw. wegfallen. Aber beim Geld hört es halt bei vielen auf, da wählt man dann doch lieber die die keine Steuern erhöhen wollen. ;)

siehste, ich schon.

Ich seh es nicht ein, Tausende Menschen an Feiertagen unnötig von ihren Familien loszueisen und Abermillionen Euro wegzuwerfen.
 
Was ist denn das für ein bescheuerter Text?
Wow, du hast einen 1595 Wörter umfassenden Text soeben in Rekordzeit (weniger als vier Minuten, laut Wikipedia liegt die durchschnittliche Lesegeschwindigkeit bei 200-240 Wörtern pro Minute) durchgelesen, verstanden, reflektiert und kommentiert.
Eine wahre Meisterleistung.
 
Wow, du hast einen 1595 Wörter umfassenden Text soeben in Rekordzeit (weniger als vier Minuten, laut Wikipedia liegt die durchschnittliche Lesegeschwindigkeit bei 200-240 Wörtern pro Minute) durchgelesen, verstanden, reflektiert und kommentiert.
Eine wahre Meisterleistung.

Ich hab mir genau das durchgelesen was du gepostet hast. und darauf geantwortet. Ich les mir sicher nicht das ganze Teil durch.
 
Ich seh es nicht ein, Tausende Menschen an Feiertagen unnötig von ihren Familien loszueisen und Abermillionen Euro wegzuwerfen.

Okay, und was hat das damit zu tun das man scheinbar an Silvester [nochmals: KEIN FEIERTAG] schon um 18.00 Uhr die Reserve hat nach Hause geschickt wo sie eigentlich auch an diesem Tag bis mind. 22.00 Uhr hätte da sein müssen? Es war kein Sonntag, es ist kein Feiertag, es war ein Donnerstag wo die Leute mal so eben um 4 Stunden weniger da waren [die sie wohl bezahlt bekommen, andere Arbeitstage sind sie ja auch bis 22.00 Uhr da], weil ... ja warum eigentlich? :)
 
Okay, und was hat das damit zu tun das man scheinbar an Silvester [nochmals: KEIN FEIERTAG] schon um 18.00 Uhr die Reserve hat nach Hause geshcickt wo sie eigentlich auch an diesem Tag bis mind. 22.00 Uhr hätte da sein müssen? :)

Es sah wohl so aus das man sie nicht gebraucht hat. Das da plötzlich ein 1000 Mann starker Mob kommt und so handelt ist ein Novum.
 
doch, einfach weil es Silvester war. Man sie nicht brauchte. Man Geld gespart hat und die Leute zufrieden heim gehen konnten um mit ihren Familien zu feiern.
 
Und Silvester wo Leute saufen und mit Böllern durch die Nacht ziehen braucht man halt niemanden wenn es bis 18.00 Uhr [nochmals, Silvester] wenig zu beanstanden gibt, okay. Logik in dieser Entscheidung nicht zu finden. Ergebniss: Chaos. :)
 
Ich hab mir genau das durchgelesen was du gepostet hast. und darauf geantwortet. Ich les mir sicher nicht das ganze Teil durch.
Nein, darauf hast du nicht geantwortet, du hast ganz eindeutig den Link zum gesamten Text gequotet. Dann muss man auch davon ausgehen, dass du dich auf den gesamten Text beziehst. Aber lassen wir das.
Im übrigen wird deinem süffisanten Kommentar...
Stimmt, wir machen immer eine Jahresfeier für unsere örtlichen Vergewaltiger die ausm Knast raus sind.
... im Text der Wind aus den Segeln genommen, weil es u.a. genau darum geht, dass nämlich in Deutschland viel zu viele Vergewaltigungen und sexualisierte Gewaltverbrechen ungesühnt bleiben.
Und im übrigen bestätigst du genau das, was der Text anprangert. Dass die Opfer-Perspektive im aktuellen Diskurs praktisch niemanden so wirklich interessiert. Ein Text, der sich mit den Opfern auseinandersetzt? Eine verbreitete Einstellung:
Ich les mir sicher nicht das ganze Teil durch.
 
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