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Ich kann niemandem den Tod wünschen. In ehrlicher Reue, in Abkehr von seinen schrecklichen Taten hätte er den verwirrten Jugendlichen aus Deutschland wohl mehr gebracht, als in der verherrlichenden Rolle des Märtyrers, der für die sehr grausame Auslegung des Islams gestorben ist.
 
Seh ich anders... manche verdienens nicht anders.

Und ich glaub nicht dass n Märtyrer n größeres Vorbild ist als einer der Zurückkommt und erzählt dass das nicht so der Hit war... da denkt man doch noch mehr das ganze wäre nur n Abenteuerurlaub!
 
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Jop, es gibt einfach Menschen, denen muss man keine Träne nachweinen. Er wollte es so, er hat seinen Lebensstil bewusst danach ausgerichtet, jetzt isser halt weg. Wunderbar für den Rest der Welt.

Schade, dass es keinen kurzen Moment vor dem Tod gibt, in dem solche Menschen von einer Stimme ausgelacht werden, dass jetzt kein Paradies, keine Jungfrauen und allgemein gar nix kommt, sondern einfach nur die Lichter ausgehen. Und dann *knips*
 
Seh ich anders... manche verdienens nicht anders.

Und ich glaub nicht dass n Märtyrer n größeres Vorbild ist als einer der Zurückkommt und zwar erzählt dass das nicht so der Hit war... da denkt man doch noch mehr das ganze wäre nur n Abenteuerurlaub!
bei leuten die glauben das 72 jungfrauen auf einen warten, wenn man nur den märtyrertod stirbt, glaube ich das aber für dich mit!
 
Jop, es gibt einfach Menschen, denen muss man keine Träne nachweinen. Er wollte es so, er hat seinen Lebensstil bewusst danach ausgerichtet, jetzt isser halt weg. Wunderbar für den Rest der Welt.

Schade, dass es keinen kurzen Moment vor dem Tod gibt, in dem solche Menschen von einer Stimme ausgelacht werden, dass jetzt kein Paradies, keine Jungfrauen und allgemein gar nix kommt, sondern einfach nur die Lichter ausgehen. Und dann *knips*

Ist doch ein Unterschied, jemandem keine Träne nachzuweinen (was ich tue) oder jemandem den Tod zu wünschen.
 
Ich tu mich da schwer. Vielleicht zeige ich mich deswegen in solchen Todesstrafen- und Selbstjustizdiskussionen recht unbequem.
 
es geht früher los, als gedacht. die regierung und ihre ntzpolitischen sprecher wundern sich:

Der Vorstoß der Deutsche Telekom, Internet-Startups gesonderte "Spezialdienste" gegen eine Umsatzbeteiligung anzubieten, ist in der Berliner Regierungskoalition auf scharfen Widerspruch gestoßen. "Es darf keine mittelstands- und innovationsfeindliche Umsetzung der EU-Verordnung zur Netzneutralität geben", sagte der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Lars Klingbeil, am Freitag in Berlin. "Da wird es auch mit der Telekom zu schwierigen Gesprächen kommen." Thomas Jarzombek (CDU), der netzpolitische Sprecher der Unionsfraktion, kritisierte, die von der Telekom beschriebenen Bereiche entsprächen nicht den Spezialdiensten, wie sie von der EU definiert wurden.
http://www.digitalfernsehen.de/Netz...-Telekom-stossen-auf-Widerstand.133602.0.html

wie doof sind die eigentlich? :lachweg:
 
Das kommt halt bei rum, wenn man 60jährige ohne Plan der digitalen Welt über solche wichtigen und zukunftsbestimmenden Dinge abstimmen lässt...

Kann mir keiner sagen, dass ein Oettinger z.B. auch nur den Hauch einer echten Ahnung von digitalen Technologien hat.
 
Und genau deswegen bin ich ein Befürworter davon, dass führende Politiker zumindest näherungsweise Fähigkeiten und Wissen in dem von ihnen vertretenen Fachgebiet haben sollten.
Ansonsten hat man doch rein gar keine Möglichkeit, das Gelaber der Berater und der verschiedenen Lobbygruppen auch nur annähernd differenziert zu betrachten.

NAtürlich muss man kein Experte sein (die sollten in den Beraterstäben sitzen und möglicht frei von Parteidoktrin agieren), aber Grundwissen ist doch nicht zu viel verlangt.
 
das stimmt. nur leider geht es in der politik nicht um qualifikation sondern darum, wer sich in der partei am besten nach oben dient. anders sind auch die ganzen ministeriumssprünge (siehe unsere uschi) nicht zu erklären.
 
Naja. Von nem Spitzenpolitiker erwarte ich, genauso wie von einem Manager, dass er sich da einarbeitet und das Grundwissen in kürzester Zeit aneignet. Denn wenn man da eine fachliche Qualifikation zwingend einfordert, dann ist doch Lobbyisten aus den jeweiligen Branchen damit Tür und Tor geöffnet. Weil die ja nur von dort stammen können.
 
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