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ansonsten halte ich sein geschreibsel für ziemlich populistisch und er macht es sich imho viel zu einfach mit seinen erklärungen, wie man dieser probleme herr wird.

Das kann ich so unterschreiben - seine Kommentare sind mittlerweile nur noch marginal über Bild-Niveau, ohne so bewusst zu polarisieren.

Die gesamte Situation ist derzeit schon ziemlich traurig, eine andere Beschreibung fällt mir einfach nicht ein. Bezogen auf Fleischhauers Kommentar weiß ich auch nicht was besser oder schlechter ist: Gewalttätigkeit aus religiösen Gründen unter den Flüchtlingen oder 2-Promille-Möchtegern-Deutsche mit einem IQ von max. 5, die jetzt endlich wieder einen Sinn im Leben haben, da erst nächstes Jahr EM ist. Letztere würde ich gerne als menschlichen Schutzschild gegen den IS erleben und erstere waren das aber sind teilweise auch Bestandteil des Nährbodens für religiöse Konflikte, was die Vorfälle in Suhl und die Äußerungen von Ramelow eindeutig belegen. Letztere sind größtenteils alkoholabhängig, erstere teilweise "opiumabhängig", weil sich Lebensglück unter den gegebenen Umständen nicht anders verwirklichen läßt. Das ist nicht weniger gefährlich und Suhl wird wahrscheinlich auch kein Einzelfall bleiben.

Außer Toleranz und gegenseitigem Respekt fällt mir keine Lösung zu dem Thema ein, aber genau das ist bei beiden Extremen nicht in Sicht.
 
Ich verstehe gar nicht wieso die geplanten unterkünfte keinen 24h wachschutz erhalten, täglich brennt eine halle ab, geht ja in die hunderttausende pro brand, wieso passiert hier einfach nichts, es kann nicht sein dass man den vermeintlich rechten das spiel so einfach macht. Generell hat man eine politik seit jahrzenten nicht mehr so am versagen gesehen, deutschland wird hier von seiner hässlichsten seite gezeigt, wenn man so eine vergangenheit hat muss man etwas mehr auf den Tisch hauen als nur merkeln und aussitzen.
 
Wer leakt eigentlich die ganzen geplanten Flüchtlingsheime und stellt das dann in´s Netz außer den Planern erfährt das doch sonst keiner?!? Bei uns im Ort wurden die Bewohner ungefähr 2 - 3 Wochen vor Bezug in Kenntnis gesetzt, über geplante Flüchtlingsunterkünfte, die dann aber auch schon unter Polizeischutz standen.
 
also die statistik würde ich gerne mal sehen.


Im Jahr 2014 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 202.834 Asylanträge gestellt, 75.811 mehr als im Vorjahr

[...]

Insgesamt 33.310 Personen erhielten im Jahr 2014 die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Konvention (25,8 Prozent aller Asylbewerber). Zudem erhielten 5.174 Personen (4,0 Prozent) subsidiären Schutz nach § 4 Absatz 1 des Asylverfahrensgesetzes und 2.079 Personen (1,6 Prozent) Ab-schiebungsschutz gemäß § 60 Abs. 5 oder 7 Satz 1 des Aufenthaltsgesetzes.

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/01/asylzahlen_2014.html



Im Jahr 2014 wurden insgesamt 8.557 Abschiebungen auf dem Luftweg vollzogen.

[...]

In EU- bzw. Schengen-Staaten wurden 2.301 Personen auf dem Landweg und 26 Personen auf dem Seeweg abgeschoben.

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/040/1804025.pdf

Rechnet man das mal durch, dann hatten wir 2014 theoretisch 162.271 abgelehnte Asylanträge. Abgeschoben wurden ganze 10.884 Personen. Selbst wenn man etwaige Differenzen durch die Bearbeitungszeit und Übergänge beim Jahreswechsel berücksichtigt, kommt man da nicht mal auf ne Abschiebequote von 10% :ugly:. Das ist doch einfach nur ein Witz. Und dieses Jahr, wo die Behörden komplett überfordert sind, nähern wir uns wahrscheinlich der Null...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer leakt eigentlich die ganzen geplanten Flüchtlingsheime und stellt das dann in´s Netz außer den Planern erfährt das doch sonst keiner?!? Bei uns im Ort wurden die Bewohner ungefähr 2 - 3 Wochen vor Bezug in Kenntnis gesetzt, über geplante Flüchtlingsunterkünfte, die dann aber auch schon unter Polizeischutz standen.

Hier waren es 2 Tage. Und nu kommt noch eines direkt ums Eck.
 
Nette Nachbarschaft haste da, @Scuzzlebutt ...

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Ich finde es aber auch sehr dreist von Frau Merkel da einfach wortlos vorbei zu fahren, immerhin stellen die Heidenauer mit "Volksfahrräder, Volksfahrräder" klare und meiner Meinung nach auch umsetzbare Forderungen. Da muss die Politik handeln.

Es gibt übrigens auch einen Grund warum man nur die , höchstwahrscheinlich elfengleiche, Valküre schreien hört. Die Männer müssen ihre Stimmen schonen. Heut Abend hat Dynamo Dresden daheim gespielt. Da gibts auch allerhand zu pöbeln. Dresden Innenstadt ist derzeit auch mal wieder komplett abgeriegelt deswegen. Was das immer an Steuergeldern kostet, nur damit es keine Ausschreitungen gibt.
Und wer geht gegen sowas demonstrieren?
 
ist im boulevardthread sicher auch gut aufgehoben aber egal:

Die ARD möchte wegen ihres wachsenden Geldbedarfs an den Milliarden-Überschuss aus dem Rundfunkbeitrag heran, der bislang auf Sperrkonten eingefroren ist. Das geht aus einer Mitteilung des Senderverbunds hervor. Die ARD legte am Freitag der Expertenkommission KEF einen Antrag für die Finanzen von 2017 bis 2020 vor.

"Gute Programme kosten Geld, deswegen brauchen wir für die kommende Beitragsperiode ab 2017 einen Ausgleich für Preissteigerungen", erläuterte der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/ard...-a-1050412.html#js-article-comments-box-pager

das ist so unfassbar unverschämt, gradezu lächerlich... ich packs nicht. wie dreist kann man eigentlich sein. und dann auch noch von "gutem" programm zu sprechen. leckomio macht mich das wütend! :motz: :wand: :motz:
 
Ich find's schon krass, wie viel Geld Tatort verschlingen muss. Da kostet eine Folge so viel wie eine Episode The Walking Dead und die verballern die Millionen im Wochenrhythmus. Wobei Tatort ja schon die teuerste Produktion sein sollte. Wohin gehen die restlichen Milliarden?
 
Ich find's schon krass, wie viel Geld Tatort verschlingen muss. Da kostet eine Folge so viel wie eine Episode The Walking Dead und die verballern die Millionen im Wochenrhythmus. Wobei Tatort ja schon die teuerste Produktion sein sollte. Wohin gehen die restlichen Milliarden?

In die Taschen der Führungskräfte. :D

Der Antrag ist an Unverschämtheit nicht zu überbieten, solange die mit der vielen Kohle nichts zustande kriegen was z.b. auf dem Level von BBC Produktionen wie Sherlock und Ripper Street liegt, sollen die gefälligst die Fresse halten.
 
Und Sachen, aber auch Moderatoren bzw. Journalisten die durchaus Potential haben, werden bei den Nischen und/oder zu den unmöglichsten Zeiten versteckt.
 
Ich find's schon krass, wie viel Geld Tatort verschlingen muss. Da kostet eine Folge so viel wie eine Episode The Walking Dead und die verballern die Millionen im Wochenrhythmus. Wobei Tatort ja schon die teuerste Produktion sein sollte. Wohin gehen die restlichen Milliarden?


Eine Folge The Walking Dead ist doppelt so teuer wie ein Tatort.

http://www.t-online.de/unterhaltung...-millionen-euro-ard-laesst-hosen-runter-.html


http://www.tvmovie.de/news/walking-dead-untote-leben-laenger-45178
 
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