Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Politiktalk - immer aktuell informiert...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Hoi, bin ja nicht so oft im Politik-thread, lese aber ab und zu auch mal mit.

Bei mir in der Nähe gibt es nun ein Heim für Flüchtlinge.
Dieses wurde gebaut, direkt neben dem Schloss von Schloss Neuhaus, neben der Schule und der neu errichteten Sternenwarte. Es ist ein sehr großes Heim.
Die Flüchtlinge lungern immer im Schlossgarten rum und auf der recht schmalen Brücke als Gruppe, wo ich immer mit dem Rad drüber muss, wenn ich das Schloss passiere, um nach hause zu fahren.
Alles in Ordnung, was mich nur aufregt ist, das sie den Schlossgarten zumüllen und überall nur noch Scherben von alkoholischen Flaschen liegen.
Deren Kinder sind zwar ganz niedlich, aber die eltern sollten denen mal Beibringen, das nicht nur sie alleine auf den Straßen und Gehwegen unterwegs sind.

Die rennen mir teilweise Absichtlich beinahe vors Rad und gucken mich dann an, als ob ich sie überfahren will....
Als ob die Wege ganz allein denen gehören :lol:
Aber naja, das hat man auch leider bei vielen anderen Menschen hier.
Was ist so schwer daran einfach mal auf der rechten Seite des Bürgersteigs zu gehen, stattdessen wird mittig im Zick Zack gegangen und am besten noch beide Arme weit austrecken undnnicht einmal nach hinten gucken auch wenn man denen zuruft. :grins:

Das Müllproblem liegt ja vielerorts vor. Aber wenn man sich mal umsieht, man muss ja nicht ganz bis Afrika, Syrien oder Afghanistan fahren, um über das „Müll-Verhalten“ biodeutsch die Nase zu rümpfen. In Griechenland oder Türkei sammeln sich ja auch abseits der Straßen immense Müllberge, Plastikberge werden dann auch mal gerne abgefackelt.

Ich hab vor Jahren mal ne Doku zu Werder Naldo und Diego gesehen, wo die beiden erklärten wie verrückt sie es fänden, den Müll zu trennen. Selbst wer sich hierzulande nicht unbedingt als Öko sieht, der legt aber in den Augen vieler Auswärtiger sicherlich im Alltag ein extremes Verhalten an den Tag.

Es wird ja immer gesagt, dass in der Erwartungshaltung nicht immer die deutschen Standards an den Tag legen sollte, vielleicht muss man das dann auch auf die Müllgeschichte projizieren, auch wenn das natürlich in vielen Augen ein hohes Gut ist, das auch gerne von liberalen Leuten ausnahmsweise mal verbissen verteidigt wird. Wenn es in den jeweiligen Fällen normal ist, die Flasche wegzupfeffern, die Verpackung auf den Boden fliegen zu lassen oder sogar in die Ecke zu kacken, warum soll sich das von einem auf den anderen Tag ändern?
 
ich hab ja schonmal geschrieben: die kennen oftmals nicht mal ne simple müllabfuhr. von umweltschutz oder recycling ganz zu schweigen. es fehlt an leuten, die es ihnen erklären.
 
Heidenau is teilweise schon immer ein mieses Dreckloch mit extrem hoher Assidichte gewesen. Will gar nicht wissen wi eviele von denen morgen wieder auf Kosten der Steuerzahler ausschlafen können und Abends dann wieder zum Praktiker rennen um rum zu grölen.

Im Grunde unterscheidest du dich nicht viel von den Personen die in Heidenau rumpöbeln. Du pöbelst eben hier im Intertnet rum, und diskriminierst mit deinen pauschalen Aussagen, sämtliche Einwohner von Heidenau und hetzt auch noch gegen Arbeitslose.

Das seh ich genauso... ist 1:1 das gleiche Verhalten wie wenn man sich wegen ner Gruppe Asylanten, die Scheiße bauen, aufregt und danach alle Asylanten in Sippenhaft nimmt.

Aber genau das ist das große Problem das wir gerade haben. Ich schreibs ja hier fast schon regelmäßig und Gebetsmühlenartig. Unser Problem sind nicht nur die Rechten, sondern auch die Gegenseite. BEIDE Seiten werfen mit intoleranten, vorurteilsschwangeren Parolen um sich. Auf der einen Seite sind eben nur die dumpfen, dummen Nazis und auf der anderen Seite die kriminellen Asylbetrüger. Beide gibt es, sie machen leider nur den kleinen, dafür aber lauten/auffälligen Teil aus. Aber der geneigte Nazi/Linker/Gutmensch ect. nimmt sich dann bestätigt die komplette Gruppierung vor.

Und bevor DAS nicht ein Ende hat braucht man eigentlich gar nicht diskutieren. Und allem voran sollten damit die Medien anfangen. Sie erreichen die Menschen die das im Prinzip nur nachschreien was sie lesen/hören. Je nach politischer Aussrichtung einer Zeitung/des Redakteurs ist ja so ziemlich jeder Bericht über die Thematik eingefärbt bis zum geht nicht mehr. Das geht mittlerweile schon so weit dass sogar Berichte die eigentlich nix mit der Thematik zu tun haben durch die "Zensurbrille" laufen (siehe z.B. Aktenzeichen XY). Sowas fällt natürlich auf... aber ich möchte nicht wissen inwieweit ein Redakteur sich im Hinterkopf denkt inwieweit er dies oder das schreiben kann bzw. schreiben muss.
 
Kam gestern ausschnittsweise im Weltspiegel und hat mich zu Tränen gerührt:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Das Müllproblem liegt ja vielerorts vor. Aber wenn man sich mal umsieht, man muss ja nicht ganz bis Afrika, Syrien oder Afghanistan fahren, um über das „Müll-Verhalten“ biodeutsch die Nase zu rümpfen. In Griechenland oder Türkei sammeln sich ja auch abseits der Straßen immense Müllberge, Plastikberge werden dann auch mal gerne abgefackelt.

Ich hab vor Jahren mal ne Doku zu Werder Naldo und Diego gesehen, wo die beiden erklärten wie verrückt sie es fänden, den Müll zu trennen. Selbst wer sich hierzulande nicht unbedingt als Öko sieht, der legt aber in den Augen vieler Auswärtiger sicherlich im Alltag ein extremes Verhalten an den Tag.

Es wird ja immer gesagt, dass in der Erwartungshaltung nicht immer die deutschen Standards an den Tag legen sollte, vielleicht muss man das dann auch auf die Müllgeschichte projizieren, auch wenn das natürlich in vielen Augen ein hohes Gut ist, das auch gerne von liberalen Leuten ausnahmsweise mal verbissen verteidigt wird. Wenn es in den jeweiligen Fällen normal ist, die Flasche wegzupfeffern, die Verpackung auf den Boden fliegen zu lassen oder sogar in die Ecke zu kacken, warum soll sich das von einem auf den anderen Tag ändern?


Korrekt.
Aber selbst einige Deutsche sind ja nicht grad so drauf, das sie immer alles in den Mülleimer werfen.
Aber wenn man als Bürger in einen Schlossgarten geht, und schöne atmosphere genießen will, dann macht man selber keinen Müll, bzw wirft diesen dahin.
Ich gehe ja auch nicht zu deren Heim und lade da meine gelben Säcke ab, weil ich es cool finde.
Sicherlich hätten die wohl nichts dagegen, das ich das mache, da sie ja die Müllabfuhr nicht kennen und es ja auch so machen, aber ich habe angst, evtll von den vor ort halbstarken abgestochen zu werden, weil sie nicht wollen, das ich ihren "Vorgarten" nicht "zumülle" :grins:
 
Mittlerweile darf hier in Nürnberg auf Grünflächen nicht mehr gegrillt werden, aber es gab Ecken, auf denen zu 80% Türken gegrillt haben und da war zwar immer viel los, aber danach war es sauber.
Hingegen an den Plätzen, an denen nur der gute Deutsche gegrillt hat, sah es danach aus wie Sau...

Und das Essen, kein Zweifel, was man lieber hätte, das von den Türken natürlich, was die immer aufgetischt haben und eingeladen wurde man auch noch, wenn man interessiert vorbei lief.
Wo anders hättest schon die Grillgabel im Bein stecken :gerri:
 
Ist ja auch legitim, Menschen, die niemals ein geregeltes Leben kennengelernt haben, die wahrscheinlich nichtmals einen separaten Papierkorb zu Hause hatten, wo es egal war, ob man auf der Strasse oder auf dem Gehweg (falls überhaupt vorhanden) geht, hier zu kritisieren. Man hat ihnen ja sicher einen "So benimmt man sich im schönen Westen"-Kurs bei Anreise angeboten...
 
Ich will nur mal fürs Protokoll festhalten, dass es unter den Geflüchteten selbstverständlich auch Menschen gibt, die sehr wohl ihren Müll entsorgen und denen Sauberkeit ebenso wichtig ist wie vielen Deutschen auch.
 
Mittlerweile darf hier in Nürnberg auf Grünflächen nicht mehr gegrillt werden, aber es gab Ecken, auf denen zu 80% Türken gegrillt haben und da war zwar immer viel los, aber danach war es sauber.
Hingegen an den Plätzen, an denen nur der gute Deutsche gegrillt hat, sah es danach aus wie Sau...

Und das Essen, kein Zweifel, was man lieber hätte, das von den Türken natürlich, was die immer aufgetischt haben und eingeladen wurde man auch noch, wenn man interessiert vorbei lief.
Wo anders hättest schon die Grillgabel im Bein stecken :gerri:

Ich kenn diese Ecken auch... da sah es am Abend immer aus wie Sau... egal wo und wer da gegrillt hat.
 
Ich will nur mal fürs Protokoll festhalten, dass es unter den Geflüchteten selbstverständlich auch Menschen gibt, die sehr wohl ihren Müll entsorgen und denen Sauberkeit ebenso wichtig ist wie vielen Deutschen auch.

Natürlich.

Typisch deutsch ist halt auch, dass die Ausnahmen dafür herhalten müssen, damit man alle über einen Kamm scheren kann.

Zumal es selbst innerhalb eines Landes wie Syrien verschiedene Mentalitäten gibt.

Wie bei uns Deutschen ja auch.

Aber daran sieht man ja schön, wie weit weg der Westen von dem Thema eigentlich ist. Millionen Menschen sind auf der Flucht, kommen in unsere Länder und wir echauffieren uns über Müll und Anstandsfloskeln...
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben