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Natürlich ist Armutseinwanderung nicht frei erfunden. Menschen wandern hier ein, weil sie hier eine bessere Perspektive für sich und die Familie haben. Ob wir das stemmen können? Schaut man sich die Zahlen an nutzt die Einwanderung Deutschland mehr als sie dem Land schadet. Und dann noch gleich zu Sarrazins Zahlenspielereien. Kann natürlich sein, dass es in hundert Jahren mehr Muslime als "Deutsche" in Deutschland geben wird. Wenn man sich seine Zahlen aber anschaut, kann man auch überlegen, ob es nicht bereits ein Problem wäre, wenn die Bevölkerung auf 20 Millionen sinken würde und dann immer noch weitersinkt.

Sind jedenfalls sehr einseitige Berichte.
 
Weil diese Menschen nicht auf direktem Wege wieder nach Haue gebracht werden, sondern hier erstmal untergebracht und versorgt werden müssen bis Justizia irgendwann eine Entscheidung getroffen hat. Das geht nicht von heute auf morgen und kostet richtig Geld. Das hat sich mittlerweile auch über die Grenzen herumgesprochen und wird bewusst ausgenutzt.
 
Ach komm! Jeder, der nur ein bisschen Verstand hat, jeder Dreijährige wäre von selbst drauf gekommen, wenn er nur ein bisschen darüber nachgedacht hätte! Das ist doch klar, dass man die Leute auch dafür entschädigen muss, wenn sie durchs halbe Bundesgebiet reisen müssen, um für die gute Sache zu demonstrieren. Das geht rein organisatorisch gar nicht anders.
Leute, das ist so selbstverständlich, dass man das nicht extra noch erwähnen muss.
 
Ach komm! Jeder, der nur ein bisschen Verstand hat, jeder Dreijährige wäre von selbst drauf gekommen, wenn er nur ein bisschen darüber nachgedacht hätte! Das ist doch klar, dass man die Leute auch dafür entschädigen muss, wenn sie durchs halbe Bundesgebiet reisen müssen, um für die gute Sache zu demonstrieren. Das geht rein organisatorisch gar nicht anders.
Leute, das ist so selbstverständlich, dass man das nicht extra noch erwähnen muss.
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Aber wie das Internet auch schon wieder brennt deswegen.
Und dabei muss man ja eigentlich nur den letzten Satz lesen, um zu erkennen, was Sache ist.

Made my day
 
Erneut fließen 40 Milliarden in die Ukraine

Der IWF übernimmt davon nur 17,5 Milliarden US-Dollar, anders als Griechenland darf die Ukraine auf einen Schuldenschnitt hoffen

Während sich die internationalen Geldgeber im Fall Griechenlands weiter hart zeigen, hat man im Fall der Ukraine immer noch die Spendierhosen an. Parallel zur Verkündung des Waffenstillstands ab Sonntag wurde vom Internationalen Währungsfonds (IWF) berichtet, man habe sich mit dem Pleitelande auf neue "Kredite" in Höhe von 17,5 Milliarden US-Dollar geeinigt. Damit ist der Gesamtbetrag noch höher, als der, der bisher mit 15 Milliarden gehandelt wurde. Die Kredite, die vermutlich nie zurückgezahlt werden, würden über einen Zeitraum von vier Jahren verteilt und im Gegenzug müsse die Ukraine umfangreiche wirtschaftliche Reformen umsetzen.

Die in Kiew getroffene Vereinbarung muss noch vom Verwaltungsrat des IWF abgesegnet werden, doch IWF-Chefin Christine Lagarde erklärte heute in Brüssel, dass das noch "vor Ende Februar" erfolgen könne. Schon deutlich kleinlauter wird berichtet, dass der IWF nur den kleineren Teil eines Kreditpakets von insgesamt 40 Milliarden Dollar stemmen will, auf das die Ukraine rechnen könne. 22,5 Milliarden Dollar sollen aus anderen Quellen kommen. Lagarde nannte zum Beispiel die Europäische Union (deren Mitgliedsländer schon am IWF-Geld beteiligt sind) und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, zudem soll Geld aus einzelnen Ländern kommen.

Besonders interessant ist, dass in anderen Ländern berichtet wird, die Ukraine dürfe auf einen Schuldenschnitt hoffen. In Berichten in deutschen Zeitungen wird das schlicht unterschlagen, wie sich in der FAZ oder der SZ zeigt. Das Land befand sich ökonomisch längst im freien Fall, durch den Krieg im Osten wurde es zu einem Fass ohne Boden.

http://www.heise.de/tp/news/Erneut-fliessen-40-Milliarden-in-die-Ukraine-2548499.html
 
Zum Kotzen. Ohne die richtigen Strukturen landet das Geld überall, nur nicht da, wo es hin müsste... Aber das ist alles wieder so typisch für die EU. Außenpolitisch keine Linie zu haben ist ja mittlerweile die allgemeingültige Richtlinie.
 
Ich weiß es natürlich nur aus den Nachrichten, aber da hiess es letztens, dass die Deutsche Botschaft in Pristina davor warnt, das viele aus dem Kosovo nach Deutschland flüchten, weil die Asylverfahren so lange dauern, und während dieser Zeit durch den dt. staat ein Grundeinkommen garantiert wird. Also nehmen das viele in Kauf, selbst wenn sie dann wieder abgeschoben werden.
Wie verzweifelt man sein muss, sowas auf sich zu nehmen, um ein Jahr lang Sozialhilfe zu bekommen, ist dann natürlich wieder was anderes.
 
Wie verzweifelt man sein muss, sowas auf sich zu nehmen, um ein Jahr lang Sozialhilfe zu bekommen, ist dann natürlich wieder was anderes.

Naja, unsere Sozialhilfe ist wahrscheinlich weit mehr, als sie zu Hause bekommen würden wenn sie hart schuften. Und das für's "nix tun". Dementsprechend nimmt man das halt mal "gerne" in Kauf.
 
Erneut fließen 40 Milliarden in die Ukraine

Der IWF übernimmt davon nur 17,5 Milliarden US-Dollar, anders als Griechenland darf die Ukraine auf einen Schuldenschnitt hoffen


Während sich die internationalen Geldgeber im Fall Griechenlands weiter hart zeigen, hat man im Fall der Ukraine immer noch die Spendierhosen an. Parallel zur Verkündung des Waffenstillstands ab Sonntag wurde vom Internationalen Währungsfonds (IWF) berichtet, man habe sich mit dem Pleitelande auf neue "Kredite" in Höhe von 17,5 Milliarden US-Dollar geeinigt. Damit ist der Gesamtbetrag noch höher, als der, der bisher mit 15 Milliarden gehandelt wurde. Die Kredite, die vermutlich nie zurückgezahlt werden, würden über einen Zeitraum von vier Jahren verteilt und im Gegenzug müsse die Ukraine umfangreiche wirtschaftliche Reformen umsetzen.

Die in Kiew getroffene Vereinbarung muss noch vom Verwaltungsrat des IWF abgesegnet werden, doch IWF-Chefin Christine Lagarde erklärte heute in Brüssel, dass das noch "vor Ende Februar" erfolgen könne. Schon deutlich kleinlauter wird berichtet, dass der IWF nur den kleineren Teil eines Kreditpakets von insgesamt 40 Milliarden Dollar stemmen will, auf das die Ukraine rechnen könne. 22,5 Milliarden Dollar sollen aus anderen Quellen kommen. Lagarde nannte zum Beispiel die Europäische Union (deren Mitgliedsländer schon am IWF-Geld beteiligt sind) und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, zudem soll Geld aus einzelnen Ländern kommen.

Besonders interessant ist, dass in anderen Ländern berichtet wird, die Ukraine dürfe auf einen Schuldenschnitt hoffen. In Berichten in deutschen Zeitungen wird das schlicht unterschlagen, wie sich in der FAZ oder der SZ zeigt. Das Land befand sich ökonomisch längst im freien Fall, durch den Krieg im Osten wurde es zu einem Fass ohne Boden.

http://www.heise.de/tp/news/Erneut-fliessen-40-Milliarden-in-die-Ukraine-2548499.html


Ist sich der Autor darüber im Klaren, dass Griechenland vor Jahren bereits einen Schuldenschnitte hatte? :O_o:
 
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