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Gerade die Pegida-Sprecherin bei Jauch.. ich fand es erst einmal gut, dass sich überhaupt ein Verantwortlicher den Fragen gestellt hat, das ist sicherlich der richtige Weg. Eine Schnittmenge wird man da aber wahrscheinlich nie finden. Das waren auch ziemlich heftige Einspieler von den 3 Demonstranten, wo Leute leichtfertig von Abschiebung und ähnlichem sprechen
 
Na sicher das er ein verkappter Nazi ist und was gegen die friedliebenden Muslime hat.
Da gibt es schon ein paar Fragen, die ich mir stelle:
1. Warum ist es für die Geschichte relevant, dass die übrigen Fahrgäste einen "Migrationshintergrund" hatten?
2. Was ist in dem Kontext mit Migrationshintergrund genau gemeint, immerhin geht es doch in dem Artikel um die Empfindsamkeit von Muslim*innen. Nicht jeder "Mensch mit Migrationshintergrund" ist Muslim*in.
3. Woher weiß der Autor, dass die übrigen Fahrgäste ausschließlich (sic!) "Menschen mit Migrationshintergrund" waren? Hat er alle gefragt? Oder sahen sie einfach nur "ausländisch" aus?
4. Warum - und das führt mich wieder zu Frage 1 - ist die Herkunft der Fahrgäste relevant? Was wäre anders gewesen, wenn einer oder mehrere Gäste "normale Deutsche" gewesen wären? Wäre damit deren eventuelle Tatenlosigkeit eher gerechtfertigt gewesen? Oder suggeriert der Autor hier, dass diese (Zivil-)Courage gezeigt und ganz sicher eingegriffen hätten?

Tipp an dich, Kingpin, wie du auf diesen Beitrag reagieren könntest: Quote + :facepalm:
 
Ich verstehe auch nicht, wieso da nahezu bei jedem Beitrag immer wieder drauf rumgeritten werden muss.

Man kann darüber ja denken was man will und verwenden muss es auch nur der, der es möchte, aber akzeptieren kann man es doch irgendwann einmal.
Oder man versucht es noch einmal mit einer vernünftigen Diskussion darüber.
 
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Da gibt es schon ein paar Fragen, die ich mir stelle:
1. Warum ist es für die Geschichte relevant, dass die übrigen Fahrgäste einen "Migrationshintergrund" hatten?
2. Was ist in dem Kontext mit Migrationshintergrund genau gemeint, immerhin geht es doch in dem Artikel um die Empfindsamkeit von Muslim*innen. Nicht jeder "Mensch mit Migrationshintergrund" ist Muslim*in.
3. Woher weiß der Autor, dass die übrigen Fahrgäste ausschließlich (sic!) "Menschen mit Migrationshintergrund" waren? Hat er alle gefragt? Oder sahen sie einfach nur "ausländisch" aus?
4. Warum - und das führt mich wieder zu Frage 1 - ist die Herkunft der Fahrgäste relevant? Was wäre anders gewesen, wenn einer oder mehrere Gäste "normale Deutsche" gewesen wären? Wäre damit deren eventuelle Tatenlosigkeit eher gerechtfertigt gewesen? Oder suggeriert der Autor hier, dass diese (Zivil-)Courage gezeigt und ganz sicher eingegriffen hätten?

Tipp an dich, Kingpin, wie du auf diesen Beitrag reagieren könntest: Quote + :facepalm:

Dieser Artikel hat bestimmt mehr als 500 Wörter und du hängst dich an einen Satz auf, der zwar überflüssig aber dennoch irrelevant ist, und nichts an der Geschichte ändert.
 
:lol: WTF

irgendwann werdl ich mir ne ordentliche Verwarnung holen müssen aber noch hats keiner geschafft das zu triggern.
 
Dieser Artikel hat bestimmt mehr als 500 Wörter und du hängst dich an einen Satz auf, der zwar überflüssig aber dennoch irrelevant ist, und nichts an der Geschichte ändert.
Ne, ich hänge mich nicht daran auf. Ich stelle nur fest, dass der Autor die Geschichte versucht aufzublähen um ihr eine gewisse Tragweite anzudichten, die sie per se nicht hat. Ohne diese unnötige Generalisierung bleibt da eben nicht viel mehr übrig als eine unschöne Begegnung mit einem aufgebrachten Mitmenschen. Unschön, wie gesagt, aber auch ziemlich unbedeutend wie mir scheint. Ein Mensch schlägt einem anderen Menschen die Zeitung aus der Hand, that's pretty much it. Und weil das nicht groß zur Story taugt, wird am Ende eben noch der ganzen Bahnbelegschaft eine ominöse Mittäterschaft unterstellt, die auf Kosten aller hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund geht. Das ist billig und unseriös. Und das sorgt dafür, dass der gesamte Artikel hinten über fällt.
 
@Mingo Ich sehe darin schon ein bisschen mehr als "Ein Mensch schlägt einem anderen Menschen eine Zeitung aus der Hand". Die Beweggründe waren ja wieder mal religiöser Art, und das sollte man nicht immer herrunterspielen und verharmlosen.
 
Hat das Zeug zum Klassiker :grins:

Hier haste nen Keks! :D

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"Gender Scheißdreck".
Ich werde dich ggf. zitieren wenn die nächste Ermahnung/Verwarnung aufgrund verrohender Diskussionskultur verteilt wird.
Merke dir mal eines, das schöne an der meinungsfreiheit ist dass es sie gibt. Dazu gehört auch dass einem die meinung des anderen nicht schmeckt. Und du gibts auch noch selbst die antwort, ich habe den kommentur zur erhaltung des diskussionskuktur gepostet. Du machst damit diskussionen nur kaputt.
 
Merke dir mal eines, das schöne an der meinungsfreiheit ist dass es sie gibt. Dazu gehört auch dass einem die meinung des anderen nicht schmeckt. Und du gibts auch noch selbst die antwort, ich habe den kommentur zur erhaltung des diskussionskuktur gepostet. Du machst damit diskussionen nur kaputt.

Richtig geil! Den merk ich mir. :O_o: Inklusive sämtlicher grammatikalischer "Unzulänglichkeiten".
 
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