Hallo Hallo Hallo also ich hab mal eine Frage... wieso muss man ständig und völlig sinnlos immer über "DEN ISLAM" diskutieren, ein Phantom welches es überhaupt nicht gibt (es gibt zig verschiedene islamische Ströumungen und Glaubensrichtungen und Ausprägungen) und warum kann man stattdessen nicht einfach gegen jede Form des Extremismus eintreten aber auch gleichzeitig jede Religion oder Weltanschauung tolerieren, solange sie in einer Art und Weise ausgelebt wird, die nicht die Freiheiten anderer Menschen einschränkt?
WARUM IST ES DENN NUR SO VERFICKT SCHWER DAS EINFACH SO ZU DISKUTIEREN?
Ok, danke... das war dann mein Wort zum Freitag. KK THX BY!
http://www.wienerstadtgespraech.at/video/abdel-samad/
Bitte sehr, trifft es so ziemlich. Und er wirds ja doch genauer wissen, als die ganzen Deutschen welche ewig vom Islam und Frieden reden.
@Gerri
Meine Großeltern und meine Eltern sind auch Einwanderer dieser Jahrgänge. Großeltern sprechen gutes Deutsch, Eltern fließend. Haben österreichische Freunde, neben anderen Nationalitäten. Sind in Österreich "angekommen". Nicht nur körperlich sondern auch geistig. Mutter arbeitet im Verkauf, Vater Lagerarbeiter.
Zu meiner HTL Zeit hat einmal die Deutsch Professorin offen gefragt, was der Grund dafür ist, dass die Türken in unserer Klasse solche Probleme mit der Deutschen Sprache haben, die restlichen Migranten jedoch nicht. Die Antwort war schon im Pausenverhalten der Klasse zu finden. Die Türken haben sich zusammengetan, in türkisch miteinander unterhalten, gemeinsam zum Raucherhof, etc. kurz gesagt, sich von der Klassengemeinschaft abgeschottet. Der Rest war halt eben diese Klassengemeinschaft, welche bunt durchgemischt war und bestens miteinander ausgekommen ist. Achja, und der eine Türke der lieber mit uns abgehangen ist (den Österreichern, den "Jugos", den "Philipinern", etc) der war für die restlichen Türken kein Türke, der war nur ein dummer Österreicher.
Die Integration, das Erlernen der Sprache, das Annehmen der Gesetze, das Respektieren der Kultur des jeweiligen Landes UND auch die Liebe zu diesem Land sind eine Bringschuld eines jeden Migranten, und nicht in erster Linie eine Verantwortung des Staates, denn der scheint doch schon genug von sich zu geben, sonst wäre man ja nicht hingezogen.