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no0bY schrieb:
Gerri schrieb:
Du hebst hervor was Guido Westerwelle sich auswärtig alles erlaubt hat? :ugly: Darf man mal an Lybien erinnern :lol:

Deutschland ist außenpolitisch ein kompletter Witz.

Dann führ mal bitte an wieso. Kein Halbwissen. Fakten.

Westerwelle verhöhnt das libysche Volk

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-08/westerwelle-libyen

Der Außenminister lobt sich für seine Libyen-Politik: Deutschland habe einen wichtigen Beitrag geleistet, um Gadhafi loszuwerden. Das ist zynisch.


kannste dich sicher noch dran erinnern :D


Wir können uns ja nichtmal gegen Turkmenistan durchsetzen....

Die Enteignung eines deutschen Investors belastet den Besuch des turkmenischen Außenministers Meredow in Deutschland

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/wie-ein-deutscher-investor-vom-turkmenischen-staat-enteignet-wurde-a-901856.html

War ein schöner Artikel im Spiegel...
 
Die Wehrmachts-Zeiten, wo Deutschland mit Panzern in jedem Land eingefallen ist sind Gott sei dank vorbei. Die Linie ist korrekt, in meinen Augen. Gleichzeitig sind die wirtschaftlichen Sanktionen ein Erfolg gewesen.
 
Außenpolitisch hat sich der Westerwelle schon gemacht...

Mein Fazit: Westerwelle soll die Partei wechseln und die FDP bloß nach Hause gehen. Das sind die größten Affen im Bundestag...und das sage ich als SOLDAT und trotz der Tatsache, dass die Linke im Parlament sitzt :ugly:
 
Westerwas?

Wir sind aussenpolitisch selten so isoliert gewesen wie heute. Europa hasst uns, die Amerikaner hassen uns, den Russen und Chinesen sind wir egal. Das Einzige, was Westerwelle sich an Revert heften kann ist, dass Angie auch ihren Teil dazu beigetragen hat. :ugly:
 
Zimtzicke schrieb:
Westerwas?

Wir sind aussenpolitisch selten so isoliert gewesen wie heute. Europa hasst uns, die Amerikaner hassen uns, den Russen und Chinesen sind wir egal. Das Einzige, was Westerwelle sich an Revert heften kann ist, dass Angie auch ihren Teil dazu beigetragen hat. :ugly:

Dass Europa und hasst liegt nicht an der Ausenpolitik sondern an der Krise. Die wurde uns genauso hassen wenn Gott persönlich Außenminister wäre.

Wieso Amerika uns hassen sollte verstehe ich nicht, ich stehe mit vielen Amerikaern in Korrespondenz und mir ist eine solche Stimmung noch Nicht aufgefallen.

Russland ist selbst in der Lage die du beschreibst.

China war seit jeher nicht der außenpolitisch engste Freund Deutschlands. Außer der Hunnen-Rede fällt mir da Außenpolitisch auch nicht viel ein.
 
Glaub fast, dass es am Ende auf ne große Koalition hinauslaufen wird. Schwarz-Gelb wird sich denke ich nicht ausgehen und Rot-Rot-Grün will die SPD ja nicht.
 
Ich finds echt krass wie sehr die Berichterstattung einen doch unterbewusst nachdenken lässt.

Die Grünen verkörpern im Kern genau meine Ansichten, Ziele und Ideale, denen ich auch privat und sogar in meiner Arbeit nachgehe. Aber durch den medialen Fokus auf Veggie-day, Steuererhöhung und Kinderficken kommt man dann kurz vor dem Kreuzchen doch noch ins Zweifeln ob man eine Zeile tiefer zu den Linken gehen soll.

Bleibt zu hoffen, dass die Grünen im nächsten Wahlkampf wieder Ihre eigentlichen Kernthemen nach außen Tragen und sich nicht davon irritieren lassen, dass sich die Volksparteien zu Wahlkampfzwecken (und nicht aus Überzeugung) ähnliche Themen auf die Fahne schreiben.
 
Darth Gregoth schrieb:
Der Veggie-Day hat bei dir ernsthafte Zweifel ob deiner Wahlpräferenzen gesät?

War nur ein Beispiel dafür, welche Themen von den Medien aufgegriffen und als DIE Kernthemen der Grünen dargestellt wurden - was natürlich quatsch ist. Dennoch bleibt sowas anscheinend in meinem Unterbewusstsein hängen, wenn man es ständig hört.

Ist wie die alte Leier, dass Erneuerbare die Strompreise exorbitant steigen lassen.

"Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben" - da hat der Göbbels nicht unrecht gehabt.
 
Ja, das ist etwas was mir auch seit Monaten sauer aufstösst. Die Berichterstattung in den deutschen Medien ist ganz überwiegend dermassen grottenschlecht, dass ich mittlerweile nur noch ein gewisses Kalkül dahinter vermuten kann. Anders ist diese Inhaltsleere und bewusste Tatsachenverdrehung kaum noch erklärbar. Schlimmer ist aber noch, dass der überwiegende Teil der Bevölkerung sich nicht daran zu stossen scheint und sich tatsächlich unreflektiert davon einlullen lässt. Das lässt sehr tief blicken.
 
Dennoch traurig. Inwiefern kann man von einer Demokratie im engeren Sinne reden, wenn ein erheblicher Teil der Bevölkerung nicht in der Lage bzw Willens ist eine Wahlentscheidung zu treffen, welche tatsächlich ihren politischen Überzeugungen entspricht und nicht mehr oder weniger ein Zufallsprodukt ist? War natürlich auch früher schon so. Aber gefühlt wird es eher schlimmer als besser.
 
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