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eben.. schon in den 60ern... wie sah da afgahnistan aus??

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da is der westen doch n ganz anderer schnack..
 
Auf einestages war neulich auch eine Fotoserie über Afghanistan in den 60ern. Ähnlich sah es ja auch im Iran aus. Aber Palavi war auch ein Absolutist. Trotzdem mag man rückblickend Diktatoren wie ihn als das kleinere Übel betrachten.
 
TÜRKEN RAUS !!! http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kohl-wollte-jeden-zweiten-tuerken-in-deutschland-loswerden-a-914318.html
 
Das Problem ist, Die Regierung hatte ja nie ein Interesse an Integration nzw. dies zu fördern, sie forderten nur, aber dafür etwas tun wollten sie nie, bis heute nicht. Das ist ein gemachtes Problem der Regierung.
 
Weil ursprünglich auch nicht gedacht, war, dass sie hierbleiben. Was natürlich reichlich blauäugig war. Und ja, es wurden diverse Fehler gemacht, aber letztendlich ist immer derjenige, der kommt, in der Bringschuld. Ich sag mal so, von den knapp 200 Staaten auf der Welt hätten sich Gastarbeiter aus 180 davon wahrscheinlich weit besser und schneller bei uns integriert, als es hier (beim männlichen Teil) der Fall war und ist.
 
Ich habe den Eindruck, das "Problem" "" hat sich schon von selbst gelöst. Der Anteil türkisch-stämmiger Hochschulabsolventen wird gefühlt immer größer. Die sieht man halt nicht, weil sie arbeiten und nicht auf der Straße rumhängen und die Fußgängerzonen mit Mobiltelefonen beschallen :ugly:
In letzter Zeit fallen mir sogar die Kartoschkas deutlich häufiger unangenehm auf, wenn man mal später Abends durch die Straßen flaniert.
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Ich habe den Eindruck, das "Problem" "" hat sich schon von selbst gelöst. Der Anteil türkisch-stämmiger Hochschulabsolventen wird gefühlt immer größer. Die sieht man halt nicht, weil sie arbeiten und nicht auf der Straße rumhängen und die Fußgängerzonen mit Mobiltelefonen beschallen :ugly:
In letzter Zeit fallen mir sogar die Kartoschkas deutlich häufiger unangenehm auf, wenn man mal später Abends durch die Straßen flaniert.

Ein Trend mag zart zu erkennen sein, aber im Gegensatz zu vielen anderen Ethnien sind Türken, Araber & Co. doch im Berufsleben, abseits von Handyshop, Einzelhandel und Gastronomie & Service doch immer noch viel zu wenig zu finden, dafür, dass das die größten Gruppen mit Migrationsherkunft in Deutschland sind. Und selbiges gilt natürlich auch für Hochschulen. Auf meiner Uni musste man sich schon mal verwundert die Augen reiben, wenn man einen vermeintlichen Türken im Hörsaal sah.

Und das soll jetzt nicht so verstanden werden, dass ich die da nicht haben will. Im Gegenteil. Wenn Türken & Co. endlich auch genauso wie alle anderen alle Berufssparten für sich begreifen und Uni und Hochschule besuchen, dann ist das die Chance nach Jahrzehnten in den Migrationsländern anzukommen. Und das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für Belgien, Frankreich, Schweden etc.
 
Dienunion kommt ja nur auf 42 prozent weil niemand die spd wählen möchte. Aber daran ist diespd ja auch irgendwie selbst schuld, die besitzen überhaupt keinen weitblick bzgl. Ihrer kadidaten, warum nicht gleich Scharping aufstellen?
 
Mantis schrieb:
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Ich habe den Eindruck, das "Problem" "" hat sich schon von selbst gelöst. Der Anteil türkisch-stämmiger Hochschulabsolventen wird gefühlt immer größer. Die sieht man halt nicht, weil sie arbeiten und nicht auf der Straße rumhängen und die Fußgängerzonen mit Mobiltelefonen beschallen :ugly:
In letzter Zeit fallen mir sogar die Kartoschkas deutlich häufiger unangenehm auf, wenn man mal später Abends durch die Straßen flaniert.

Ein Trend mag zart zu erkennen sein, aber im Gegensatz zu vielen anderen Ethnien sind Türken, Araber & Co. doch im Berufsleben, abseits von Handyshop, Einzelhandel und Gastronomie & Service doch immer noch viel zu wenig zu finden, dafür, dass das die größten Gruppen mit Migrationsherkunft in Deutschland sind. Und selbiges gilt natürlich auch für Hochschulen. Auf meiner Uni musste man sich schon mal verwundert die Augen reiben, wenn man einen vermeintlichen Türken im Hörsaal sah.

Und das soll jetzt nicht so verstanden werden, dass ich die da nicht haben will. Im Gegenteil. Wenn Türken & Co. endlich auch genauso wie alle anderen alle Berufssparten für sich begreifen und Uni und Hochschule besuchen, dann ist das die Chance nach Jahrzehnten in den Migrationsländern anzukommen. Und das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für Belgien, Frankreich, Schweden etc.

Sich selbstständig zu machen und damit sein Lebensunterhalt zu verdienen erfordert vermutlich mehr Intelligenz, Einsatz, Mut und Motivation als in einem Büro Daten hin und her zu schicken.
Dass Türken dort nicht zu finden sind, liegt sicher nicht daran, weil sie das nicht wollen oder können, sondern weil diese Barriere zwischen den Kulturen auch von Arbeitgeberseite nicht durchbrochen wird. Türken sind unsere Nigga, wenn da einer zum Bewerbungsgespräch einen Akzent hat, hat er verloren. Die meisten kommen nicht einmal so weit.
Türken haben bei uns ein sehr schlechtes Bild. Man, das geht soweit, dass es zumindest in Berlin unmöglich für einen Türken ist in 90% der Clubs zu kommen, egal, ob er studiert, arbeitet, was er anzieht und wie er spricht.
Außerdem gilt das nicht nur für Türken, sondern für so ziemlich alle Ethnien abseits des Westens. Polen, Bulgaren, etc. machen sich auch meist selbständig oder landen ganz tief in der Gehaltsskala, wo man sich dann als (osteuropäischer) Ausländer noch mehr Sprüche anhören darf als eh schon.
Und du musst da gar nicht andere Länder miteinbeziehen. Deutschland bezahlt laut aktueller Studien Ausländer im weltweiten Vergleich besonders schlecht bei gleicher Qualifikation (Top3 auf jeden Fall). Dass Integration in vielen Ländern ein Problem ist, stimmt schon, aber hier ist der Stammtischgrund "Die isolieren sich" nach meinen Erfahrungen nicht der entscheidende.
 
eape schrieb:
Mantis schrieb:
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Ich habe den Eindruck, das "Problem" "" hat sich schon von selbst gelöst. Der Anteil türkisch-stämmiger Hochschulabsolventen wird gefühlt immer größer. Die sieht man halt nicht, weil sie arbeiten und nicht auf der Straße rumhängen und die Fußgängerzonen mit Mobiltelefonen beschallen :ugly:
In letzter Zeit fallen mir sogar die Kartoschkas deutlich häufiger unangenehm auf, wenn man mal später Abends durch die Straßen flaniert.

Ein Trend mag zart zu erkennen sein, aber im Gegensatz zu vielen anderen Ethnien sind Türken, Araber & Co. doch im Berufsleben, abseits von Handyshop, Einzelhandel und Gastronomie & Service doch immer noch viel zu wenig zu finden, dafür, dass das die größten Gruppen mit Migrationsherkunft in Deutschland sind. Und selbiges gilt natürlich auch für Hochschulen. Auf meiner Uni musste man sich schon mal verwundert die Augen reiben, wenn man einen vermeintlichen Türken im Hörsaal sah.

Und das soll jetzt nicht so verstanden werden, dass ich die da nicht haben will. Im Gegenteil. Wenn Türken & Co. endlich auch genauso wie alle anderen alle Berufssparten für sich begreifen und Uni und Hochschule besuchen, dann ist das die Chance nach Jahrzehnten in den Migrationsländern anzukommen. Und das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für Belgien, Frankreich, Schweden etc.

Sich selbstständig zu machen und damit sein Lebensunterhalt zu verdienen erfordert vermutlich mehr Intelligenz, Einsatz, Mut und Motivation als in einem Büro Daten hin und her zu schicken.
Dass Türken dort nicht zu finden sind, liegt sicher nicht daran, weil sie das nicht wollen oder können, sondern weil diese Barriere zwischen den Kulturen auch von Arbeitgeberseite nicht durchbrochen wird. Türken sind unsere Nigga, wenn da einer zum Bewerbungsgespräch einen Akzent hat, hat er verloren. Die meisten kommen nicht einmal so weit.
Türken haben bei uns ein sehr schlechtes Bild. Man, das geht soweit, dass es zumindest in Berlin unmöglich für einen Türken ist in 90% der Clubs zu kommen, egal, ob er studiert, arbeitet, was er anzieht und wie er spricht.
Außerdem gilt das nicht nur für Türken, sondern für so ziemlich alle Ethnien abseits des Westens. Polen, Bulgaren, etc. machen sich auch meist selbständig oder landen ganz tief in der Gehaltsskala, wo man sich dann als (osteuropäischer) Ausländer noch mehr Sprüche anhören darf als eh schon.
Und du musst da gar nicht andere Länder miteinbeziehen. Deutschland bezahlt laut aktueller Studien Ausländer im weltweiten Vergleich besonders schlecht bei gleicher Qualifikation (Top3 auf jeden Fall). Dass Integration in vielen Ländern ein Problem ist, stimmt schon, aber hier ist der Stammtischgrund "Die isolieren sich" nach meinen Erfahrungen nicht der entscheidende.

Werden in Büros wirklich nur Daten hin- und hergeschoben? Sind wirklich nur die Arbeitgeber schuld? Und das mit den Osteuropäern kann ich nicht unbedingt nachvollziehen. Ich war vor 3 Wochen auf einem Geburtstag, da war ich der einzige Deutsche, sonst nur Russen. Das Geburtstags“kind“ und sein Bruder sind Tierärzte, die andere Informatiker, alle super erfolgreich usw. Da verdiene ich im Vergleich am schlechtesten und wir sind zusammen immer überall reingekommen, obwohl die dicke Oberarme und ordentliche Kanisterköppe haben.

Ich bin wirklich eng zur türkischen Kultur aufgewachsen. Ging auf eine Schule aller Bekenntnisse. Hatte einen besten türkischen Freund, der jahrelang mit mir in eine Klasse ging, bis er später aufs techn. Gymnasium wechselte. Der pennte mit seiner kleinen Schwester in einem Raum, dafür fuhr man zuhause einen geleasten 5er. Letztendlich glaube ich sogar, dass es ihm gut tat, kulturell „gemischt“ aufzuwachsen. Er studierte später Informatik, arbeitet heute bei Airbus in Bremen und endete nicht wie seine Versager Cousins im besten Falle bei Wiesenhof. Wir haben keinen Kontakt mehr, weil er eines Tages sagte, er hätte eine Mädchen kennengelernt und würde vielleicht in Zukunft weniger Zeit haben. Das war ach 20 jahren Freundschaft das letzte Mal, dass wir sprachen. Über seinen Cousin erfuhr ich später, dass auch er eine Cousine geheiratet hatte. Schon vorher meinte er mal zu mir: „Eine Freundin müsse unbedingt auch Türkin sein, er wolle seine Eltern nicht beleidigen“. Und seitdem frage ich mich, wie können wir von de Thugs so viel verlangen, wenn selbst die Brains so eine Rolle rückwärts vollziehen?
 
Vor allem ist das Bild der Türken in Deutschland ja kein unhaltbares Vorurteil, sondern wird regelmäßig aufs neue bestätigt.
Aber Fehler werden natürlich auch auf der anderen Seite gemacht. Bewerber, die eine einwandfreie Bewerbung abliefern, auszusortieren, nur weil sie einen ausländischen Namen haben, ist ne absolute Sauerei.
 
Außerdem lese ich, die Türken seien "unsere" Nigga. Wessen Nigga denn?! Die Nigga der Deutschen, der Westeuropäer? Der Westeuropäer inkl. Skandinavier? Der Weißen? Das ist mir zu vereinfacht und zusätzlich zu romantisiert. Setzt wahrscheinlich da an, dass jeder, der in einem 3 stöckigen Haus aufwächst denkt, er wäre in Compton und nicht in Marxloh.
 
Wird "Made in Germany" endlich in den passenden Rahmen gezwungen?

Wäre toll, wenn das so kommt. Damit die verdammte Industrie vielleicht auch mal merkt, dass "Made in Germany" nicht heißt, dass hier die letzten 3 Schrauben reingedreht werden. Es heißt, dass mindestens 51% eines Produktes hier entstanden sind. Wer das nicht hinkriegt, der hat das Siegel nicht verdient. Punkt. Es ist geradezu lächerlich, wie die Industrie hier von "Gütesiegel" spricht. Momentan ist das nämlich rein gar nix wert.
 
Ist doch komplett egal, wo das zusammengebaut wird. Es geht darum, dass in den Produkten deutsches Know-How steckt. Wo das zusammengesteckt wird, ist doch komplett irrelevant. Fließbandarbeit können die Chinesen genauso gut, wie wir hier in Deutschland. Das beeinträchtigt die Qualität nicht.
Der wichtigste Aspekt des Siegels wird von Ingenieuren in Deutschland geleistet.
 
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