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PS4 Playstation PSVR

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich habe jetzt gestern erstmal alles angeschlossen und ausprobiert. Meine erste VR Erfahrung. Ist schon alles wirklich beeindruckend. Motion Sickness habe ich gar nicht. Aber die Auflösung nimmt mir die Rechtfertigung dieser Investition. Es ist eine beeindruckende technische Spielerei, auf die ich mich in der Zukunft bei besserer Auflösung unheimlich freue. Aber zur Zeit fehlt einfach soviel an Schärfe, dass ich mich nicht wirklich in der Welt fühle. Die Brille holt gleich jemand ab für 20€ mehr, sodass ich Batman wieder drin habe.
 
Aber die Auflösung nimmt mir die Rechtfertigung dieser Investition. Es ist eine beeindruckende technische Spielerei, auf die ich mich in der Zukunft bei besserer Auflösung unheimlich freue. Aber zur Zeit fehlt einfach soviel an Schärfe, dass ich mich nicht wirklich in der Welt fühle.

So ähnlich verlaufen meine Gedanken in meinem Kopf gerade leider auch. Ich will begeistert sein, aber das Bild allein suggeriert für mich in jeder Sekunde, dass ich mich in einer sehr bemühten virtuellen Welt im Alpha-Stadium befinde. Ich muss echt noch stark überlegen, ob ich mit den Pixeln vor den Augen in Zukunft zuhause weiter spielen möchte.
 
Mein Problem ist, will ich oft genug so zocken damit sich die Investition rechnet? Gibt es genug was mir Spass macht? Bin aber jemand der oft jeden Mist gleich kaufen muss.

Mein Problem ist eher,

habe ich Lust auf n haufen Kurzspiele?

mir wäre ein Spiel mit Story und einem Levelaufbau von Anfang bis Ende lieber als diese short Moments... mit Resi 7 könnte hier der erste langatmigere Vertreter in der Startbox stehen und sich die Verfügbarkeit des Headsets bis dahin normalisiert haben. Und trotzdem hab ich beim Gedanken an Capcom und Resident Evil echt Schmerzen, weil es eh schon nicht mehr das ist was es war. Resi 7 fühlt sich an wie Leichenschändung einer etablierten Marke, wobei das Spiel eigentlich kaum bis nichts (gefühlt) mehr mit dem Resi Franchise zu tun hat - verkauft sich halt nur besser mit nem etablierten Namen...

wie ist da momentan die Lage? machen die Spiele nach dem zigsten Durchlauf noch spaß oder nutzt es sich schnell ab? diese befürchtung hab ich nämlich...
 
Mein Problem ist eher,

habe ich Lust auf n haufen Kurzspiele?

mir wäre ein Spiel mit Story und einem Levelaufbau von Anfang bis Ende lieber als diese short Moments... mit Resi 7 könnte hier der erste langatmigere Vertreter in der Startbox stehen und sich die Verfügbarkeit des Headsets bis dahin normalisiert haben. Und trotzdem hab ich beim Gedanken an Capcom und Resident Evil echt Schmerzen, weil es eh schon nicht mehr das ist was es war. Resi 7 fühlt sich an wie Leichenschändung einer etablierten Marke, wobei das Spiel eigentlich kaum bis nichts (gefühlt) mehr mit dem Resi Franchise zu tun hat - verkauft sich halt nur besser mit nem etablierten Namen...

wie ist da momentan die Lage? machen die Spiele nach dem zigsten Durchlauf noch spaß oder nutzt es sich schnell ab? diese befürchtung hab ich nämlich...

Läuft dein Leben grad so Scheisse das du alles kritisieren musst, ich hab noch nie einen grösseren Pessimisten gesehen als dich:ugly: Phil ist Scheisse, Capcom ist Scheisse, Resident Evil ne Leichenschändung, usw.
 
Ich bin sehr gespannt darauf wie ein Resident Evil 7 oder Farpoint auf VR funktionieren wird. Aktuell kann ich mir kein actionorientiertes First-Person-Gameplay vorstellen. Da fehlen einfach geeignete Eingabegeräte wie die Vive-Controller, so dass man in einer Hand den Spielcharakter steuert und mit der anderen zielt. So wie es jetzt ist, könnte es ein ziemlicher Krampf werden.
 
Also ganz ehrlich, aber länger als 'ne Stunde (lass es anderthalb sein) kann ich das Ding eh nicht tragen, irgendwann wird's halt auch einfach anstrengend für Augen und Hirn. Da irgendwie Spielsessions bis spät in die Nacht halte ich für unwahrscheinlich, danach ist man doch gegrillt...

Resi7 läuft wahrscheinlich so ab, man spielt irgendwie maximal 'ne Stunde, kriegt dann hart den Schock und muß für den Rest des Abends erst Mal in's Sauerstoffzelt.
 
Ich bin sehr gespannt darauf wie ein Resident Evil 7 oder Farpoint auf VR funktionieren wird. Aktuell kann ich mir kein actionorientiertes First-Person-Gameplay vorstellen. Da fehlen einfach geeignete Eingabegeräte wie die Vive-Controller, so dass man in einer Hand den Spielcharakter steuert und mit der anderen zielt. So wie es jetzt ist, könnte es ein ziemlicher Krampf werden.

Eigentlich bräuchte man eher so ein Laufstall
maxresdefault.jpg

die Vive Controller sind auch nicht so toll, das Tracking ist zwar 1a, aber man läuft im echten Leben nicht mit einem Stick.

Der Laufstall+Vive Controller+Starbreeze VR+Skyrim Ultra HD Edition = beste Erlebnis Ever:D
 
@KaKun
Dann spielt man das halt in einstündigen Sessions, wenn man das sonst nicht mitmacht. Sehe da jetzt kein Problem. Heißt ja nicht, dass man deswegen nur Minigames produzieren sollte.

Ich kann mir aktuell nur keine zufriedenstellende Steuerung vorstellen.

Muss aber auch sagen, dass ich PSVR sehr gut vertrage. Habe auch schon mehrfach zwei Stunden am Stück gespielt. Schwindelig wurde mir gar nicht, auch nicht bei Walking-Games und auch nicht bei Driveclub. Aber irgendwann fängt das Ding an zu drücken und unbequem zu sein. Dann mache ich halt eine Pause.
 
Ich bin sehr gespannt darauf wie ein Resident Evil 7 oder Farpoint auf VR funktionieren wird. Aktuell kann ich mir kein actionorientiertes First-Person-Gameplay vorstellen. Da fehlen einfach geeignete Eingabegeräte wie die Vive-Controller, so dass man in einer Hand den Spielcharakter steuert und mit der anderen zielt. So wie es jetzt ist, könnte es ein ziemlicher Krampf werden.

Der Aim-Controller hat zumindest schon mal 2 Sticks integriert, plus alle nötigen Buttons.

Bei Farpoint dürfte das ziemlich gut funktionieren.

Allgemein kann man ja den "Richtungs"-Stick einfach durch Kopfbewegungs-Tracking ersetzen.
 
Das finde ich nicht so optimal. Finde ich nicht sehr immersiv. Fühlt sich für mich total daneben an und eher nach einer Notlösung wie man sie von den älteren Gestensteuerungen kennt. Habe dann das Gefühl ich schieße mit meinem Kopf.

Dass der Aim Controller einen Stick hat, ist aber schon mal sehr gut. Auch wenn ich nicht verstehe, warum man nicht einfach neue Move Controller mit Sticks designt hat. So ist das langsam unnötig viel Peripherie und das Move-Gewehr eignet sich ja auch nicht für jede Art Spiel.
 
Resi7 läuft wahrscheinlich so ab, man spielt irgendwie maximal 'ne Stunde, kriegt dann hart den Schock und muß für den Rest des Abends erst Mal in's Sauerstoffzelt.

Das hatte ich gestern bei Until Dawn. Hatte gestern Abend mich ein Mal so erschrocken, dass ich ausmachen musste. :D Sowas haben "herkömmliche" Spiele bis jetzt nie bei mir geschafft.
 
Der Aim-Controller hat zumindest schon mal 2 Sticks integriert, plus alle nötigen Buttons.

Bei Farpoint dürfte das ziemlich gut funktionieren.

Allgemein kann man ja den "Richtungs"-Stick einfach durch Kopfbewegungs-Tracking ersetzen.

Das wäre doch eher suboptimal, wie willst du dich dann umschauen:?
 
Im Falle von Resident Evil 7 würde doch eine normale EgoShooter-Steuerung reichen, plus dem Umschauen mit VR. Das Tempo scheint ja eh recht langsam zu sein, kein Vergleich mit so Schleudergängen wie RIGS.
 
Muss aber auch sagen, dass ich PSVR sehr gut vertrage. Habe auch schon mehrfach zwei Stunden am Stück gespielt. Schwindelig wurde mir gar nicht, auch nicht bei Walking-Games und auch nicht bei Driveclub. Aber irgendwann fängt das Ding an zu drücken und unbequem zu sein. Dann mache ich halt eine Pause.
Fühlte mich Samstagabend mit The Assembly das erste mal deutlich unwohl. Vor allem bei Drehung mit dem Stick. Das blieb zum Glück konstant und verschlechterte sich nicht. Habe dann aber in Section 4 vorerst abgebrochen.
 
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