Sony setzt mit PlayStation VR nicht nur auf eigene Entwicklungen, sondern bedient sich dabei auch externen Technologien, wie der von SoftKinetic, die man hierfür gleich
vollständig übernommen hat.
SoftKinetic hat eine spezielle Kamera entwickelt, welche diffuse Laserstrahlen aussendet und gleichzeitig berechnet, wie lange diese benötigen, um auf ein Objekt wie zum Beispiel einer Hand zu treffen. Die Technologie arbeitet dabei so präzise, dass komplexe Muster von Objekten abgetastet und dargestellt werden können, vergleichbar mit Microsoft´s Kinect.
In Verbindung mit PlayStation VR kann der Spieler zum Beispiel dann seine Hände dafür nutzen, um virtuelle Objekte zu greifen, zu bewegen, zu manipulieren oder anderweitig mit diesen zu interagieren, während diese durch PlayStation VR visualisiert werden. So könnten eines Tages zum Beispiel die PlayStation Move Controller überflüssig sein.