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PS5 PlayStation 5 (Pro) (3 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich gehe auch davon aus, dass so ein integraler Bestandteil gut konstruiert ist.

Es wird garantiert durch Mutwilligkeit zerstörbar sein. Und es wird Deppen geben, die das für Internet Points machen.

Und klar wird es auch eine Fehlerquote geben, wie bei jedem technischen Gerät.
 
ernsthaft? ist doch nur ein videospiel. sowas konnte ich noch nie verstehen das man da emotionen zu einem virtuellen polygontier aufbauen kann. es soll ja auch leute gegeben haben die bei dem pferd von rdr2 geheult haben. :gerri:
na ok, jedem so seine sorgen.
Ja ernsthaft, bin halt mit Hunden und Katzen aufgewachsen. Daher mag ich es halt nicht so gerne.
 
ernsthaft? ist doch nur ein videospiel. sowas konnte ich noch nie verstehen das man da emotionen zu einem virtuellen polygontier aufbauen kann. es soll ja auch leute gegeben haben die bei dem pferd von rdr2 geheult haben. :gerri:
na ok, jedem so seine sorgen.
Hm, irgendwie tust du mir leid, wenn du Videospiele anscheinend ohne emotionale Ebene erleben musst.

Und dich dann auch noch über Leute lustig machst, die Spiele anders wahrnehmen als du
 
Hm, irgendwie tust du mir leid, wenn du Videospiele anscheinend ohne emotionale Ebene erleben musst.

Und dich dann auch noch über Leute lustig machst, die Spiele anders wahrnehmen als du
Du willst ernsthaft das Wesen eines Menschen daran festmachen ob er sich emotional mit einem Tod eines programmierten tieres identifizieren kann oder nicht?
Mensch, es ist ein spiel! Keine Realität.
Was in einem spiel passiert ist nicht real und da kann ich leute nicht ernstnehmen die dann anfangen zu heulen oder so.
Man kann es scheiße finden, wenn man vielleicht selber einen Hund zu Hause hat, ok, aber mein gott, es ist trotzdem nicht real.
Ich finde es eher traurig und bedenklich wenn jemand dann den Bezug zur Realität verliert und das dann nicht trennen kann.
Aber wie gesagt, jedem das seine.
 
Ob ich jetzt Tiere oder Menschen in Spielen meuchel juckt mich auch nicht. Aber ich mag sämtliche Medien, weil sie im Idealfall in der Lage sind Emotionen in mir zu wecken. Mich emotional mitzureißen. Das passiert jetzt nicht in Spielen nur weil ein Tier dieses Mal von mir erschossen wird, aber im Idealfall bei einem storygetriebenen Spiel mit Figuren, die mir ans Herz wachsen. Wäre das nicht möglich, wären Videospiele aus der simplen spielerischen Unterhaltung nicht rausgewachsen und auch unfertig in der Art und Weise, wie sie genutzt werden können, um Geschichten zu erzählen.
 
Du willst ernsthaft das Wesen eines Menschen daran festmachen ob er sich emotional mit einem Tod eines programmierten tieres identifizieren kann oder nicht?
Mensch, es ist ein spiel! Keine Realität.
Was in einem spiel passiert ist nicht real und da kann ich leute nicht ernstnehmen die dann anfangen zu heulen oder so.
Man kann es scheiße finden, wenn man vielleicht selber einen Hund zu Hause hat, ok, aber mein gott, es ist trotzdem nicht real.
Ich finde es eher traurig und bedenklich wenn jemand dann den Bezug zur Realität verliert und das dann nicht trennen kann.
Aber wie gesagt, jedem das seine.
Ich hab ne simple Feststellung getroffen.
Ich ziehe einen Großteil meiner Faszination für Spiele aus ihrer Fähigkeit, Emotionen in mir zu wecken.
Und das kann natürlich neben der gesamten Bandbreite auch Trauer sein.
Könnten das Spiele nicht, weiß ich nicht, ob sie noch mein Hobby wären, in das ich quasi täglich Zeit setze.
Daher tun mir Leute aus meiner Perspektive leid, die dazu nicht fähig oder willens sind.

BTW... Filme, Musik oder Bücher sind auch nicht real, sondern Fiktion. Und erzeugen schon seit Jahrtausenden Emotionen, was eine ihrer ureigenensten Eigenschaften ist.

Das hat rein gar nix mit einem verloren gehenden Bezug zur Realität zu tun. Absolut lächerliche Behauptung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würd die Grenze da ziehen, wo der Versuch, mich emotional zu manipulieren, zu offensichtlich ist. Bei RDR2 wirkte der Moment natürlich und hat mich ergriffen. Bei Last of Us 2 war es zu plump.
Die Töle greift Ellie an ohne dass diese eine Chance hat und ist kurz davor, Ellie die Kehle auszubeißen. Und anschließend tun die so, als wär Alice der liebste Knuddelhund. Und das nachdem dutzende Hunde meine Stealthaktionen ruiniert haben.
 
Geht gar nicht, so überhaupt nicht, ich musste es zwar machen aber wenns ne andere Lösung gäbe bitte mir posten, da schauderts mich einfach.

Das sind doch Naughty Dog Hunde :D

Die trauern auch um den Besitzer. Ab 1.29 min im Video.

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Ich hab ne simple Feststellung getroffen.
Ich ziehe einen Großteil meiner Faszination für Spiele aus ihrer Fähigkeit, Emotionen in mir zu wecken.
Und das kann natürlich neben der gesamten Bandbreite auch Trauer sein.
Könnten das Spiele nicht, weiß ich nicht, ob sie noch mein Hobby wären, in das ich quasi täglich Zeit setze.
Daher tun mir Leute aus meiner Perspektive leid, die dazu nicht fähig oder willens sind.

BTW... Filme, Musik oder Bücher sind auch nicht real, sondern Fiktion. Und erzeugen schon seit Jahrtausenden Emotionen, was eine ihrer ureigenensten Eigenschaften ist.

Das hat rein gar nix mit einem verloren gehenden Bezug zur Realität zu tun. Absolut lächerliche Behauptung.
Ori 1 hat mich zum Beispiel sehr gerührt , das Ende vom Spiel:heul:
 
Ori 1 hat mich zum Beispiel sehr gerührt , das Ende vom Spiel:heul:
Ori 2 hat mich noch härter getroffen.
Als der Endboss zu seinen versteinerten Eltern zurück fliegt und sich zum Sterben in die Flügel schmiegt.
Das trifft voll ins Elternherz.

Aber auch so. Mir fallen auf Anhieb, ohne Nachdenken locker 10 Spiele ein, die mir wegen ihrer emotionalen Komponente im Gedächtnis blieben.
 
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