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PS4 PlayStation 4

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sony startete Countdown-Website unter dem Namen Panopticon


Sony Computer Entertainment Japan hat eine Teaser-Seite veröffentlicht, die einen Countdown zählt und das Projekt “Panopticon” als Namen trägt. Der Name ist Griechisch und bedeutet “alles sehen”. In der Vergangenheit stand der Begriff in Zusammenhang mit Gefängnissen und anderen Anstalten oder Fabriken, bei der eine einzelne Person mehrere Menschen gleichzeitig überwacht.

Der Countdown zählt allerdings nicht auf 0, sondern auf eine Million Jahre. Da der Timer momentan bei 999.999 Jahren und 359 Tagen steht, erwarten wir am Donnerstag, den 16. Mai, eine Ankündigung. Ob es sich um ein Spiel handelt, ist allerdings unklar. Erst im Februar sicherte sich Sony den Markennamen “Panopticon”, worauf die Medien auf das Online-Angebot der PlayStation 4 schlossen. Die Bedeutung des Begriffs käme daher durch das “Sharing”-Feature von Gameplay-Material dem Konzept der Next-Gen-Konsole nahe.
 
Bleszinski: PS4 Will Win Next-Gen If It Nails Connectivity and Sharing

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Ex-Epic Games employee speaks out

Of all of the new features being incorporated into the PlayStation 4, it’s the humble Share button that’s probably got the most press. The simple input will allow you to capture, edit, and upload footage on the fly, and Gears of War developer Cliff Bleszinski – who’s now a free agent after exiting Epic Games last year – believes that the functionality could play a pivotal role in helping Sony to reclaim its crown.

“I think those who get it with the next generation will get the idea of connectivity and sharing and allowing the user to build the content,” the often outspoken developer told Engadget. “Somebody posted a video at the top of Reddit of somebody [doing] a 50-limo race in Just Cause 2, and it was hilarious. Bugs notwithstanding, there's a direct correlation between how great your game is and how many viral videos it can make. Honestly, whoever embraces that for this next generation of games on console is going to win.”

Bleszinski added that the indie development scene will prove equally important, and he praised Sony for embracing that side of the industry. However, he did point out that he feels that there’s a lot more excitement surrounding the virtual reality headset Oculus Rift than next generation consoles. “I have a lot of respect for Sony and Microsoft, but it's weird that I see a lot more buzz for the Rift than anything else right now,” he said. “That's a sign of something.”

We don’t necessarily agree with the developer’s latter point, but we think he’s right that social aspects will be imperative in the next generation. The good news is that Sony appears to have its finger on the pulse – we’ll have to wait a few more days to see if Microsoft’s been equally forward-thinking.

pushsquare.com Bleszinski: PS4 Will Win Next-Gen If It Nails Connectivity and Sharing
 
Glod schrieb:
PS4 und Xbox-Whatever offen für F2P und Microtransactions?

Was werd' ich mich freuen, wenn dieser ganze F2P-Scheiß baden geht (allen voran Yerli mit seiner Bude). Ist ja im Grunde nur eine Frage der Zeit.


Wenn ich mir anschaue wie gut manche F2P Spiele funktionieren weiß ich nicht ob sich das nicht doch durchsetzen kann ... Ich bin auch kein Freund davon, aber der Trend zeigt schon eine Richtung auf!
 
Ich auch nicht. Kommt wohl darauf an, wie gut das Spiel ist. Es scheint zumindest nicht so zu sein, als wäre dieses Bezahlsystem von Anfang an zum Fehlschlag verdammt. Es gibt erfolgreichere Beispiele. Beängstigend. Aber im Moment sieht es auch nicht so aus, als wäre das bisherige Bezahlsystem abgelöst. Es wird sich wohl einfach dazu einreihen.
 
n385055 schrieb:
Wenn ich mir anschaue wie gut manche F2P Spiele funktionieren weiß ich nicht ob sich das nicht doch durchsetzen kann ... Ich bin auch kein Freund davon, aber der Trend zeigt schon eine Richtung auf!

Man muss da einfach abwarten, bis eine gewisse Grundmenge an F2P-Spielen existiert. Dann geht das von ganz alleine den Bach runter. Wenn ich irgendwann etliche Spiele des gleichen Genres zur Auswahl habe und alle F2P sind, dann spiele ich das eine und wenn es bei dem nicht mehr weitergeht, dann spiele ich das nächste. Die Mehrzahl der Spieler sind ohnehin Fastfood-Konsumenten, die schnell von einem Titel zum nächsten springen. Wirklich in die Tiefe gehen doch nur die wenigen Hardcoregamer. Und genau dieses Fastfood-Verhalten wird durch F2P gefördert. Schnell umsonst zocken und wenn nix mehr geht, einfach was anderes zocken. Genauso mache ich es gerade auf meinem Handy und genauso würde ich es auf den Konsolen machen. Und ich weiß, dass das Millionen anderer Spieler genauso handhaben würden.

Erschwerend kommt hinzu, dass mit absoluter Sicherheit kaum ein Publisher darüber nachdenken wird, wie er das Ganze richtig aufzieht. Entweder man lässt Pay-toWin außen vor und versucht, den Spielern nutzlosen Scheiß anzudrehen, der vielleicht optisch irgendwas bewirkt, ansonsten aber keinerlei Auswirkungen hat. Oder man verbaut den Spielern das Spielerlebnis so richtig schön und zwingt sie, Geld auszugeben.
Nimmt man dann noch den Aspekt dazu, dass man auf den NextGen-Konsolen nicht mit Spielchen in niedlicher Flashoptik ankommen braucht (will heißen, man muss schon richtig Kohle in die Grafik etc. investieren), dann denke ich nicht, dass die erste Methode ausreicht, um diese Kosten einzuspielen. Die zweite Methode hingegen wird Spieler sehr zielsicher vergraulen und einfach zum nächsten Spiel treiben.

Ich halte F2P für nix weiter als eine weitere Blase, die früh genug platzen wird. Natürlich denken jetzt wieder viele, dass das die Zukunft ist und dass da das ganz große Geschäft lauert und dementsprechend springen alle auf den Hypetrain auf und versuchen, schnell abzusahnen (wobei die Betonung auf "schnell" liegt, denn sowas wie Nachhaltigkeit ist den BWL-Typen ja nicht bekannt). Darunter leidet dann zwangsläufig die Qualität der Spiele, eins führt zum anderen und *Bumms* machen alle ein trauriges Gesicht und bieten Spiele wieder ganz normal an.
 
Halte das F2P Modell auch für reichlich unsinnig. Bis auf reine Multiplayer Spiele macht das doch überhaupt keinen Sinn, und selbst dort würde ich z.B. keine Dinge akzeptieren die einem im Spiel dann richtige Vorteile verschaffen, da es die Basis eines MP Spiels....den fairen kompetitiven Aspekt komplett untergräbt.

Ich finde vielmehr, dass der Markt total übersättigt ist. Jedes halbwegs qualitative Spiel (Indiegames mal ausgenommen) kostet heute nunmal einige Millionen und es gibt davon pro Jahr hunderte oder gar tausende. Ist doch klar, dass sich das alles nicht millionenfach verkauft. Wie denn auch. Die Nutzer verfügen dahingehend über 2 begrenzte Ressourcen: Zeit und Geld. Und selbst wenn man diese AA Spiele günstiger anbieten würde, würde es den meisten Menschen immer noch an Zeit mangeln das und die ganzen AAA Titel zu spielen.
Wenn nur noch 1/3 so viele Spiele im Jahr erscheinen wie heute hätte ich damit auch kein Problem. Was man dabei an Gewinn erwirtschaftet könnte dann jeweils in eine neue größere Marke investiert werden bis sich diese selbst finanzieren kann - sodass es auch keine Stagnation im Spielesektor geben würde. Sicherlich wäre die Vielfalt etwas eingeschränkt aber wenn diese Vielfalt aus einem Haufen minder...guter Spiele besteht, die sich beschissenen verkaufen ist das wohl kein großer Verlust.
 
naja, Yeti und seine Grafikblenderbude kann im Free2Play Sektor wohl eher nichts reißen, außer sie kaufen sich Know how in puncto Langzeitmotivierendes Gameplay, Storytelling usw.

Crytek haben im Grunde nur Technik Know how, von guten Spielen mit Langzeitmotivation haben sie null plan. Crysis ist eine Fastfoodbombe, von dem einen in rekordzeit schlecht wird, weil man sich übersehen hat an banalem scheiß in prachtoptik.

für prachtoptik zahlt aber keiner immer wieder was - soll f2p funktionieren, müssen die Inhalte, das Gameplay, die Story stimmen... von wegen 60% ist nur Grafik...

Das Problem an f2p ist eher dass ich nicht mein leben lang an einem Spiel kleben will. ich will 1 x zahlen und was zum spielen haben, evtl. dlcs wenn se gut sind, aber mehr geld als bis zum vollpreistitel würde ich nie in ein spiel pumpen, aus prinzip nicht.
 
Glod schrieb:
n385055 schrieb:
Wenn ich mir anschaue wie gut manche F2P Spiele funktionieren weiß ich nicht ob sich das nicht doch durchsetzen kann ... Ich bin auch kein Freund davon, aber der Trend zeigt schon eine Richtung auf!

Man muss da einfach abwarten, bis eine gewisse Grundmenge an F2P-Spielen existiert. Dann geht das von ganz alleine den Bach runter. Wenn ich irgendwann etliche Spiele des gleichen Genres zur Auswahl habe und alle F2P sind, dann spiele ich das eine und wenn es bei dem nicht mehr weitergeht, dann spiele ich das nächste. Die Mehrzahl der Spieler sind ohnehin Fastfood-Konsumenten, die schnell von einem Titel zum nächsten springen. Wirklich in die Tiefe gehen doch nur die wenigen Hardcoregamer. Und genau dieses Fastfood-Verhalten wird durch F2P gefördert. Schnell umsonst zocken und wenn nix mehr geht, einfach was anderes zocken. Genauso mache ich es gerade auf meinem Handy und genauso würde ich es auf den Konsolen machen. Und ich weiß, dass das Millionen anderer Spieler genauso handhaben würden.

Erschwerend kommt hinzu, dass mit absoluter Sicherheit kaum ein Publisher darüber nachdenken wird, wie er das Ganze richtig aufzieht. Entweder man lässt Pay-toWin außen vor und versucht, den Spielern nutzlosen Scheiß anzudrehen, der vielleicht optisch irgendwas bewirkt, ansonsten aber keinerlei Auswirkungen hat. Oder man verbaut den Spielern das Spielerlebnis so richtig schön und zwingt sie, Geld auszugeben.
Nimmt man dann noch den Aspekt dazu, dass man auf den NextGen-Konsolen nicht mit Spielchen in niedlicher Flashoptik ankommen braucht (will heißen, man muss schon richtig Kohle in die Grafik etc. investieren), dann denke ich nicht, dass die erste Methode ausreicht, um diese Kosten einzuspielen. Die zweite Methode hingegen wird Spieler sehr zielsicher vergraulen und einfach zum nächsten Spiel treiben.

Ich halte F2P für nix weiter als eine weitere Blase, die früh genug platzen wird. Natürlich denken jetzt wieder viele, dass das die Zukunft ist und dass da das ganz große Geschäft lauert und dementsprechend springen alle auf den Hypetrain auf und versuchen, schnell abzusahnen (wobei die Betonung auf "schnell" liegt, denn sowas wie Nachhaltigkeit ist den BWL-Typen ja nicht bekannt). Darunter leidet dann zwangsläufig die Qualität der Spiele, eins führt zum anderen und *Bumms* machen alle ein trauriges Gesicht und bieten Spiele wieder ganz normal an.


In die reale weite Welt der Free 4 Play Games hast du aber noch nicht geschaut, oder? :D
World of Tanks macht es vor und ist unglaublich erfolgreich. Ich bin da sicher nicht mit jedem Aspekt (genau genommen ganz primär mit der Goldmuni) einverstanden, aber vom Grundprinzip hat man dort F2P schon sehr interessant eingebaut.
Ich für meinen Teil hab alles in allem z.B. ~30€ in das Spiel gesteckt. Bei schätzungsweise 200-300 Spielstunden finde ich das ganz akzeptabel :ugly:
 
Hm, so unrealistisch siehts aber gar nicht mal aus... Und wenn es ein Fake ist, dann ein unglaublich professionell gemachter.
Kann mir das durchaus als geplanter Teaser vorstellen, der bei der E³-PK gezeigt werden soll, bevor die Konsole live auf der Bühne zu sehen ist...
 
diese X, Quader, Dreieck, Kreis Simbole sehen aber ziehmlich schlecht in die Augen gephotoshopt aus...
 
Das sind Reflektionen von entsprechend geformten Lichtern vor den Augen...
Ist in einigen Szenen auch klar zu erkennen, da manchmal ein Teil der Form abgeschattet wird.
 
Extrem hochwertig produzierter Fake, denn:

a) Sony hat noch nie so gute Werbung gemacht :grins:
b) die PS4 sieht nicht nach Sony aus. Bei PS4 erwarte ich Mischung aus Quartz-Design und Monolith-Design. Vielleicht wird die auch einfach nur elegant, wie die neuen Receiver.
 
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