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Und wenn er nicht ordentlich bewertet, bekommt er keinen Auftrag mehr. So funktioniert es leider. Oftmals.Blöd nur dass nicht jeder korrupt ist.
http://www.sueddeutsche.de/wirtscha...elt-und-die-politik-muss-das-nutzen-1.3611840Die Industrie muss deshalb auch eine technische Nachrüstung für alle Fahrzeuge anbieten, bei denen das möglich ist. Und sie muss die Kosten dafür tragen. Mal sehen, ob die Politik diesmal die Courage hat, das durchzusetzen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/so...ung-will-autoindustrie-schonen-a-1160996.htmlBundesregierung will Autoindustrie schonen
Vor dem heutigen Diesel-Gipfel zeichnet sich zwischen Politik und Autoindustrie ein Mini-Konsens ab: Nach SPIEGEL-Informationen sollen Millionen Fahrzeuge zunächst lediglich "optimiert" werden.
Ich bezweifel ganz stark, das Daimler, Porsche, Audi und BMW sterben werden....Hat jemand was Anderes erwartet? Und es ist ja auch richtig. Man kann den armen Herstellern nicht aufbürden, für ihre Fehler gerade zu stehen. Und außerdem hängen Arbeitsplätze dran. Mehr brauchte man als Argument noch nie!
Ich bin allerdings gespannt, ob man nun in den nächsten Jahren das langsame Sterben der klassischen Hersteller sehen wird oder ob die noch den Umschwung schaffen. Arbeitsplätze wird der Umstieg auf Strom aber so oder so kosten. Die Frage ist eben nur, wie schnell...
Fairerweise muss man ja sagen, dass kein einziger Automobiljournalist zuständig für Abgasbewertungen ist. Die bewerten im Optimalfall möglichst objektiv aus Sicht eines Fahrers und es war bisher auch nicht ihre Aufgabe bei jedem Fahrzeug von Betrug auszugehen. Anders sieht es dann bei den Wirtschaftsjournalisten aus, die das Thema mit den möglichen Absprachen oder auch den Dieselskandal aufgedeckt haben. Nur weil ein Teilresort eines Nachrichtenmagazins auch Autos bewertet kann das ja kein Grund sein, bei dem Thema kleinlaut den Mund zu halten.
Warum nicht? Hat in der Vergangenheit auch schon andere Industrien erwischt. Und auch dort wurde gezweifelt. Pferdekutschen und Schreibmaschinen sind da ganz gute Beispiele. Oder klassische Mobiltelefone. Frag mal bei Nokia nach, wie schnell man vom Marktführer absteigen kann, weil man den entscheidenden Trend verschlafen hat.Ich bezweifel ganz stark, das Daimler, Porsche, Audi und BMW sterben werden....
Was willste denn mit den Grünen? Die haben doch nix zu sagen. Schau dir doch mal an wer am Dieseltisch sitzt und wer nicht. Das ist ein Witz und dann muss sich keiner wundern dass nichts anderes rumkommt als was die Autolobby möchte.Nee, so einfach ist das nicht. Selbst grüne Politiker haben sich ja gegen Fahrverbote und höhere Sanktionen gegen die Autohersteller ausgesprochen.
Die Politik wird nur wissen, was dran hängt, wenn man sich gegen die Autoindustrie wendet. Da hängen mehr Jobs und (Volks-)Kapital dran, als damals bei der Finanzkrise.
Darauf wird es aber hinauslaufen. Sind ja alles gute Kumpel und beim nächsten Kaffee Kränzchen will man sich ja noch in die Augen blicken können...Jedenfalls lach ich mich kaputt, wenn die das heute mit der Software-Lösung beschliessen. Und sonst nix. Dann müsste man der Politik wirklich grossen Respekt zollen.![]()

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