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VOTE *omg* Was passiert nun mit VW?

Was wird geschehen?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich erwarte nicht von jedem, dass er Einblicke in die Branche hat oder sich extra informiert. Es wäre aber manchmal einfach angebracht, dann wenigstens mit diversen Anschuldigungen vorsichtig zu sein.
 
Verpaktung, Verpaktung everywhere.

Hier hätten wir neue Testobjekte für euch, exklusiv und vorab. Dafür schreibt ihr aber bitte was nettes, dann gibts auch nächstes Mal wieder was.
 
Ja, auch von Spiegel-Redakteuren gab es schöne Berichte im sonnigen Ausland mit unseren Autos. Teils bekommen die die Autos ja über mehrere Wochen gestellt.

Ich hab gestern mit einem Kunden gesprochen, dessen Chef bei den "Kartell"-Gesprächen dabei war.
 
Fairerweise muss man ja sagen, dass kein einziger Automobiljournalist zuständig für Abgasbewertungen ist. Die bewerten im Optimalfall möglichst objektiv aus Sicht eines Fahrers und es war bisher auch nicht ihre Aufgabe bei jedem Fahrzeug von Betrug auszugehen. Anders sieht es dann bei den Wirtschaftsjournalisten aus, die das Thema mit den möglichen Absprachen oder auch den Dieselskandal aufgedeckt haben. Nur weil ein Teilresort eines Nachrichtenmagazins auch Autos bewertet kann das ja kein Grund sein, bei dem Thema kleinlaut den Mund zu halten.
 
Zuletzt bearbeitet:
sz stellt die frage:
Die Industrie muss deshalb auch eine technische Nachrüstung für alle Fahrzeuge anbieten, bei denen das möglich ist. Und sie muss die Kosten dafür tragen. Mal sehen, ob die Politik diesmal die Courage hat, das durchzusetzen.
http://www.sueddeutsche.de/wirtscha...elt-und-die-politik-muss-das-nutzen-1.3611840

spon gibt die antwort:
Bundesregierung will Autoindustrie schonen
Vor dem heutigen Diesel-Gipfel zeichnet sich zwischen Politik und Autoindustrie ein Mini-Konsens ab: Nach SPIEGEL-Informationen sollen Millionen Fahrzeuge zunächst lediglich "optimiert" werden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/so...ung-will-autoindustrie-schonen-a-1160996.html
 
Hat jemand was Anderes erwartet? Und es ist ja auch richtig. Man kann den armen Herstellern nicht aufbürden, für ihre Fehler gerade zu stehen. Und außerdem hängen Arbeitsplätze dran. Mehr brauchte man als Argument noch nie!
Ich bin allerdings gespannt, ob man nun in den nächsten Jahren das langsame Sterben der klassischen Hersteller sehen wird oder ob die noch den Umschwung schaffen. Arbeitsplätze wird der Umstieg auf Strom aber so oder so kosten. Die Frage ist eben nur, wie schnell...
 
Hat jemand was Anderes erwartet? Und es ist ja auch richtig. Man kann den armen Herstellern nicht aufbürden, für ihre Fehler gerade zu stehen. Und außerdem hängen Arbeitsplätze dran. Mehr brauchte man als Argument noch nie!
Ich bin allerdings gespannt, ob man nun in den nächsten Jahren das langsame Sterben der klassischen Hersteller sehen wird oder ob die noch den Umschwung schaffen. Arbeitsplätze wird der Umstieg auf Strom aber so oder so kosten. Die Frage ist eben nur, wie schnell...
Ich bezweifel ganz stark, das Daimler, Porsche, Audi und BMW sterben werden....
 
Wenn man sich anguckt wer an dem Tisch saß, wieso lässt man nicht gleich den Daimlerchef den Verkehrsminister spielen? Und der BMW Chef spielt den Umweltminister und der VW Chef spielt den Kandesbunzler. Ich versteh auch gar nicht wieso sie nicht einfach die Grenzwerte hochgesetzt haben, somit müsste man nicht mal umrüsten, das wäre doch für alle am besten.
 
Fairerweise muss man ja sagen, dass kein einziger Automobiljournalist zuständig für Abgasbewertungen ist. Die bewerten im Optimalfall möglichst objektiv aus Sicht eines Fahrers und es war bisher auch nicht ihre Aufgabe bei jedem Fahrzeug von Betrug auszugehen. Anders sieht es dann bei den Wirtschaftsjournalisten aus, die das Thema mit den möglichen Absprachen oder auch den Dieselskandal aufgedeckt haben. Nur weil ein Teilresort eines Nachrichtenmagazins auch Autos bewertet kann das ja kein Grund sein, bei dem Thema kleinlaut den Mund zu halten.

Automobiljournalisten sind dafür nicht zuständig, aber auch da hat nie einer ein Wort darüber verloren, dass Auto XYZ laut Papieren 79mg/km ausstösst, aber bereits bei den Verbrauchstests (die jede Autozeitung durchführt) wurde die Werksangabe beim Verbrauch schon deutlich überschritten. Alleine dieser Umstand führt zwangsläufig dazu, dass auch alle Abgaswerte überschritten werden.

Nie hat das jemanden interessiert. Alle haben es gewusst. Und geschwiegen. Auch der Spiegel hat seit September 2015 nie in eigenen Worten von einem Skandal gesprochen, sondern über etwaige Klagen der DUH berichtet...


Btw. macht die Politik ja schön weiter. Wenn Autos im Schnitt 507mg/km NOX auf der Strasse ausstossen und man nun 25% durch "Optimierung" gewinnen will, dann sind es danach noch 380mg/km im Schnitt. Was ja nur 300mg mehr wären als der gesetzliche Grenzwert. Selbst bei 50% wäre man immernoch auf 250mg und somit zu viel.
 
Ich bezweifel ganz stark, das Daimler, Porsche, Audi und BMW sterben werden....
Warum nicht? Hat in der Vergangenheit auch schon andere Industrien erwischt. Und auch dort wurde gezweifelt. Pferdekutschen und Schreibmaschinen sind da ganz gute Beispiele. Oder klassische Mobiltelefone. Frag mal bei Nokia nach, wie schnell man vom Marktführer absteigen kann, weil man den entscheidenden Trend verschlafen hat.
 
Da fragt man sich aber, was das heuer für ein riesen Ballon ist, den man da steigen lässt. Gibt's wieder was, was man im Hintergrund schnell beschließen muss bevor es einer mitbekommt? Was passiert denn mit den riesigen Fracht Schiffen, die km lange schwarzen Ruß oben rauspumpen und eine entsprechende Spur im Meer hinterlassen?

Hier geht es ja um 2 unterschiedliche Sachen. VAG hat mit einer entsprechenden Software beschissen. Da hat imo. Der Verkehrsminister nix zu melden sondern der Staatsanwalt..

Bei BMW gibt es dahingehend keine Anhaltspunkte, auch wenn die Autos ebenfalls mehr Schadstoffe Ausstoßen als angegeben.
BMW soll aber in den USA schon seit langem ein 2 Wege system im Kat fahren, was quasi ad blue und den herkömmlichen Kat in einem Bauteil vereint (so hab ich den Artikel zumindest verstanden) und damit wäre der Schadstoffe Ausstoßen erheblich gesunken.
 
Nee, so einfach ist das nicht. Selbst grüne Politiker haben sich ja gegen Fahrverbote und höhere Sanktionen gegen die Autohersteller ausgesprochen.

Die Politik wird nur wissen, was dran hängt, wenn man sich gegen die Autoindustrie wendet. Da hängen mehr Jobs und (Volks-)Kapital dran, als damals bei der Finanzkrise.
 
Nee, so einfach ist das nicht. Selbst grüne Politiker haben sich ja gegen Fahrverbote und höhere Sanktionen gegen die Autohersteller ausgesprochen.

Die Politik wird nur wissen, was dran hängt, wenn man sich gegen die Autoindustrie wendet. Da hängen mehr Jobs und (Volks-)Kapital dran, als damals bei der Finanzkrise.
Was willste denn mit den Grünen? Die haben doch nix zu sagen. Schau dir doch mal an wer am Dieseltisch sitzt und wer nicht. Das ist ein Witz und dann muss sich keiner wundern dass nichts anderes rumkommt als was die Autolobby möchte.
 
Jedenfalls lach ich mich kaputt, wenn die das heute mit der Software-Lösung beschliessen. Und sonst nix. Dann müsste man der Politik wirklich grossen Respekt zollen. :lol:
Darauf wird es aber hinauslaufen. Sind ja alles gute Kumpel und beim nächsten Kaffee Kränzchen will man sich ja noch in die Augen blicken können...

Vll. kommt als Bonus ja noch dieser ominöse Fond wo ein dreistelliger Mio Betrag eingezahlt werden soll damit die Städte ihr Verkehrsleitsystem verbessern können :grins:
 
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