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PC Oculus Rift - VR

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich sag nur Porno, die Probanten waren jedenfalls schwer begeistert :grins:

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(keine Sorge alles in zensiert und damit Jungend- und auch für die Arbeit geeignet)
 
Jeder Open World Titel wird godlike werden...

könnte mir eher vorstellen, dass das Gegenteil der Fall sein wird. VR profitiert doch massiv, wie man auch an den bisherigen Spielen sehen kann, von ner atmosphärisch dichten Umgebung mit heftigem Scripting.
Das ist bei Open Worlds ja meistens eher nicht der Fall und viele der Tätigkeiten die man dort so macht würden in VR wohl auch eher schlecht funktionieren (zB Free Running in Dying Light, oder auch Fallschirmsprünge und Stunts wie in Just Cause). Abgesehen davon sind die ja leistungstechnisch noch fordernder.
Neben solchen Horrorgames denke ich, dass vor allem das Adventure-Genre durch VR wieder aufleben könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich geh jetz natürlich vom Idealfall aus das die Technik ordentlich funktioniert zum Release, was ja eh nich der Fall sein wird, grad bei Open World Titeln. Aber ich fände das schon geil z.B. durch ein Skyrim oder GTA V mit VR Brille zu marschieren und schön die Aussicht zu genießen. verschiedene Gameplaymechaniken müssten sich natürlich erstmal bewähren. Grad beim angesprochenen Free Running dürfte wohl erhöhte Kotzgefahr herrschen.
Oder aber auch Minecraft kommt sicherlich geil mit VR.
 
ich hab für nen fahrradhersteller eine grosse, offene und sehr bergige landschaft gemacht. kann man mit oculus auf nem mountainbike durchheizen.. das funktioniert schon sehr, sehr gut. steilen abhang runter mit dicken wolken an den hängen usw. open world würde da schon sehr beeindruckend sein. allerdings auch heftig für den rechner..
 
Pornografie erobert Virtual Reality: "Unvergleichlich"

Die Sexbranche sorgte in der Vergangenheit für Fortschritt – und wird durch Oculus und Co selbst revolutioniert
Immer wenn eine neue Technologie den Konsum von Filmen oder Spielen erleichtert, sorgt vor allem die Pornobranche für deren Verbreitung: Das begann bereits in den 1970ern, als jede zweite in den USA verkaufte Videokassette ein Sexfilm war. In CD-ROMs fand dieses Verhalten eine Fortsetzung, später etablierten Porno-Websites erstmals das Streaming von Videos – und können so als Ahnen von Netflix und Co gelten.

"Perfekt für Pornos"
Im Jahr 2015 steht nun eine neue Technologie kurz davor, massenhaft Verbreitung zu finden: sogenannte "Virtual Reality"-Brillen wie Oculus Rift, die den Nutzer komplett in eine andere Umgebung entführen. Und wieder scharrt die Pornobranche in den Startlöchern, um diese Technologie zu erobern. Doch diese Erfindung, die laut Wired "so perfekt für Pornos wie noch keine Innovation zuvor" ist, könnte die Sexbranche selbst revolutionieren.

Angst und Lust
Denn Virtual Reality (VR) schafft es, jenen Rahmen zu eliminieren, der Nutzer bislang daran erinnerte, dass sie "bloß" einen Film sehen. Das ist natürlich für eine Vielzahl von Anwendungen extrem interessant: Nutzer können auf dem Mond spazieren, Konzerte ansehen oder natürlich Games spielen. Aber einschneidend sind vor allem jene Nutzungsvarianten, bei denen der Mensch auf irgendeine Art und Weise aufgeregt wird. Etwa bei Horrorfilmen: Ärzte warnten Nutzer mit schlechtem Kreislauf sogar davor, den ersten VR-Horrorfilm zu sehen – zu sehr nehme jener seine Konsumenten mit.

Anfang machen
Neben Angst ist natürlich auch die sexuelle Erregung ein starker Trieb: Weswegen etwa Wired davon ausgeht, dass vor allem Pornografie die ersten Jahre der Virtual-Reality-Nutzung prägen wird. Denn natürlich steckt VR noch in den Kinderschuhen: Aufwändige Hollywood-Blockbuster, die VR-fit sind, liegen noch Jahre entfernt. Auch für Games wie "Call of Duty" ist es noch zu früh. Kurze Pornofilme sind allerdings nicht schwer zu drehen.

Leicht zu produzieren
Das bewies die Pornodarstellerin Ela Darling, die ein VR-Start-up namens VRtube gegründet hat. Gemeinsam mit ein paar Studenten bastelte Darling aus zwei GoPro-Kameras ein 3-D-fähiges Aufnahmegerät, mit dem sie einen kurzen Clip drehte. Ihr Geschäftspartner schnitt das Material dann und optimierte es für Oculus Rift. Das Ergebnis war "ungleich allem, was ich je gesehen habe", schrieb er ihr nach der Fertigstellung – die "perfekte Illusion".

Kein Ganzkörperanzug
Dabei ist klar, dass eine ganze Reihe von Features in den nächsten Jahren noch nicht Realität werden wird: Computergenerierte Bilder werden wohl nicht gut genug sein, um für Interaktionen im Virtual Space verwendet werden zu können. Auch Ideen wie ein Ganzkörperanzug, der sensorische Sensationen weitergibt, liegen in weiter Ferne. Berührungen werden Nutzer also vorerst nicht fühlen. Auch die "Live"-Interaktion mit anderen, also Cybersex, ist noch keine Option.

Intimität
Allerdings reichen schon "reguläre" Clips, die für VR optimiert werden, für ein neues Nutzungserlebnis. Der Körper muss glauben, tatsächlich im Raum anwesend zu sein. Die Virtual-Reality-Brillen könnten dann auch die Pornobranche selbst revolutionieren: Denn wer tatsächlich neben dem Gezeigten zu stehen glaubt, ist von dieser Intimität und Präsenz zuerst einmal schockiert. Extreme Spielvarianten der Pornografie dürften für die Masse vorerst keine Option darstellen, glaubt Wired.

Wunsch, Grenzen zu verwischen
Wie stark bei vielen Pornofilmen der Wunsch ist, die Grenze zwischen Realität und Illusion zu verschwimmen, sieht man übrigens bereits jetzt daran, dass sogenannte "POV"-Filme zu den beliebtesten gehören: Dabei wird die Kamera von einem der Pornodarsteller selbst geführt, wodurch man dessen Perspektive (Point of View, POV) einnehmen kann. Im Vergleich zu Virtual Reality soll das allerdings ein Klacks sein. (fsc, derStandard.at, 17.2.2015)

http://derstandard.at/2000011795650/Pornographie-erobert-Virtual-Reality-Unvergleichlich
 
Malen in VR

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Sieht unglaublich interessant aus. Kann mir vorstellen, dass das Projekt von Media Molecule in eine ähnliche Richtung geht.
 
Es gibt ne VR Demo von Epic und WETA die den Spieler auf Smaug in der Schatzkammer des Erebors treffen lässt
http://www.roadtovr.com/weta-epic-l...s-rift-crescent-bay-virtual-reality-gdc-2015/

theif-in-the-shadows-02s3g.jpg


Klasse!

Für genau solche Sachen ist VR echt wunderbar. Bekannte Orte die man real nie erleben wird auf diese Weise erkunden zu können. Sowas könnte man zukünftig als Extra den Filmen beilegen etc.
 
Sony scheint ja derzeit im VR-Race die Nase vorne zu haben. Zumindest fährt Morpheus aktuellste Version das größte Lob auf der GDC ein.

Scheint momentan das beste Package aus Bilddarstellung und Tragekomfort zu sein. Besonders was den zweiten Punkt angeht, soll man deutlich vor den anderen liegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Momentan sehe ich in der PS4 das größte VR Potential.

Sony hat einfach etwas was die anderen nicht haben: Das Gesamtpaket.

  • eine einheitliche Hardware, sprich exakt dieselbe VR Experience bei allen Usern
  • VR Hardware und Peripherie aus eigener Hand
  • einen großen Fundus an eigenen Entwicklern
  • einen guten Draht zur Indie Community (welche der Hauptmotor im VR Bereich sein wird) und die nötige Distribution Möglichkeit
  • sie sind nicht nur Hardware Entwickler sondern knien sich auch in den anderen Bereichen tief in die Materie hinein, sprich sie liefern nicht nur die Technik sondern wollen VR als Medium ganz allgemein pushen
 
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