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PC Neuer Rechner? Aufrüsten? Up-to-date?

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0shikuru schrieb:
@flexx: Wie ist das eigentlich mit dem Thermalright-Lüfter - der wird nicht direkt mit eingebaut. Ist es schwer sowas selber einzubauen oder sollte ich mir da lieber Hilfe von jemanden holen? Bzw. ist der überhaupt großartig von Nöten?

Das solltest du eigentlich ohne Probleme hinbekommen. Kannst dir ja ein paar YT Videos reinziehen, dann weißt du etwa, was dich erwartet. Wenn du später mal übertakten möchtest, würde ich dir auf alle Fälle vom Boxed Kühler abraten. Für alles andere reicht der prinzipiell aus. Du kannst natürlich auch später noch mit einem separaten Kühler nachrüsten.

Der Macho ist eigentlich immer eine gute Wahl. Zumindest was ich bisher gelesen und gehört habe. Ich glaube sogar, ein paar User hier haben den im Einsatz. Er ist auf alle Fälle dank drezahlarmer Lüfter relativ leise und effizient und relativ preiswert. http://www.computerbase.de/artikel/gehaeuse-und-kuehlung/2011/test-thermalright-hr-02-macho-cpu-kuehler/
 
flexx schrieb:
Um mal etwas auszuholen, Furmark ist prinzipiell ein Belastungstest um die Stabilität der Karte und der Übertaktung zu überprüfen. Sozusagen das Pendant von Prime. Von einem Spiel war nie die Rede. Das Tool lastet die Karte aber vollumfänglich aus, was ein Belastungstest in der Regel so an sich hat. Insofern spuckt der Test auch den maximalen Output aus, von dem ich explizit gesprochen habe und den ich in meiner Rechnung auch anstrebe. Ich bin in der Beziehung ein Pragmatiker.


Ich bin mir vollkommen darüber im Klaren, was der Furmark ist.
Und ich wiederhole mich da gerne: Wer den Furmark heranzieht, um die Auslegung des Netzteils zu mit zu bestimmen (über den "Umweg" der Verlustleistung der Grafikkarte), ist auf dem Holzweg.


Ich sprach explizit von einem i7-4770K mit OC. Zur Erläuterung, OC bedeutet Overclocking. Die Übertaktung wird im übrigen etwas mehr als nur 10 Watt in Anspruch nehmen. Der Link listet beide Werte auf und da ist bereits zwischen Stock und OC eine Diskrepanz von 50 Watt zu erkennen. Und genau das ist eigentlich der interessante Punkt. Die von mir nun bereits drei mal angesprochene signifikant steigende Wattbedarf bei der Übertakten einer Intel CPU sollte man in der Gesamtrechnung nicht ausser Acht lassen. 4,7 Ghz stellt übrigens keine so wahnsinnige große Herausforderung dar bei etwa 1,3v, wenn man den hunderten Erfahrungsberichten Glauben schenken darf. Mit einer rudimentären Wasserkühlung sollte man das ohne Probleme erreichen können. Das soll hier jetzt aber nicht auch noch ein Thema werden.

Ich bin mir ebenfalls vollkommen darüber im Klaren, was OC bedeutet :ugly:
K.A. wie du auf die Idee kommst, ich würde meinen das OC würde nur 10 Watt in Anspruch nehmen. Ich habe die 10 Watt in zwei Beziehungen gebraucht: einmal, dass der i5 etwa 10 Watt weniger braucht, als der i7, einmal, dass das OC des i7 so heftig ist, dass ich es für sinnvoll erachte, 10 Watt davon abzuziehen, weil der Durchschnitts-OCer diese 4,7 Ghz nicht erreichen wird (und dementsprechend auch eine geringere Verlustleistung erzeugen wird).
Und nein, 4,7 Ghz stellen bei einer Haswell CPU tatsächlich eine verdammt hohe Hürde dar. Kaum jemand erreicht diesen Wert mit Luftkühlung. Und der User hier hat nun mal keine Wasserkühlung.


Fast, aber nicht ganz. Vor einem Post waren es noch 110 Watt.

Ich will damit nur aufzeigen, wie individuell und wie groß die Streuung bei den Wattangaben und wie löchrig der Boden von einem fundamental abschliessenden Urteil sein kann.


Nein, es waren keine 110 Watt, das war der Wert für den i5 im unübertakteten Zustand.
Wir waren vor einem Post bei exakt demselben Wert. 150 Watt für einen übertakteten i5. Die entsprechenden Textstellen möchte ich jetzt nicht zitieren, wenn du das aber selbst so nicht finden solltest, dann bitte melde dich und ich werde das tun.
Und nein, das ist keine riesen Streuung. Wenn du dir die entsprechenden Testberichte anschaust, sind schon 10% Unterschied eine ganze Menge. Von den knapp ~40% mehr (110 zu 150), die du hier sehen willst, sind wir in diesem Feld weit entfernt.


Abschliessend möchte ich anmerken, dass wir uns hier noch seitenlang im Kreis drehen können. Wir werden auf keinen grünen Zweig kommen. Das habe ich bereits vorher prophezeit und es hat sich bestätigt. Ich habe meinen Standpunkt offengelegt und mit den entsprechenden, für mich schlüssigen Argumenten untermauert. Im Sinne des Threads und von 0shikuru, dem dieser ganze Stierkampf nichts bringt, steige ich damit aus. Meine Empfehlung bleibt bestehen: Das 580 Watt Netzteil.


Ich stimme dir zu, dass wir hier nicht weiterkommen. Wo ich dir nicht zustimme, ist dass du irgendetwas schlüssig dargelegt hättest. Du ignorierst von Beginn an die einfachste, klarste* Quelle, die einen Lastverbrauch von ~300 Watt für ein System mit i7-4770k auf 4,4 Ghz übertaktet und einer GTX780 gemessen hat (siehe: http://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/2013/amd-radeon-r9-290x-im-test/10/ ).
Du verbreitest desweiteren mehrfach schlicht Unsinn - namentlich die Theorie, auf die ~109 Watt Verbrauch des i5-4670k käme noch der Verbrauch des Mainboards (und Co.) hinzu, obwohl dieser Wert das Gesamtsystem bereits enthält. Das ist einfach faktisch falsch, da gibts nix rumzudiskutieren.

Ein i5 System mit Übertaktung im Bereich 4,3-4,5 Ghz verbraucht unter Volllast (Prime95 o.Ä.) grob 130-150 Watt. Dazu packt man eine Grafikkarte mit 220 Watt und 30 Watt für zusätzliches OC, macht 400 Watt. Mehr geht nicht, das sind bereits die absolut obersten Grenzwerte, die man noch irgendwie durch Tests einigermaßen rechtfertigen kann. Da kann man nicht noch irgendwelche weiteren Zahlen dazu rechnen. Es läuft im Gegenteil zwangsläufig darauf hinaus, dass man am Ende, in typischer Spielelast, einen wesentlich niedrigeren Wert als eben diesen herausbekommen wird, weil praktisch immer eine der beiden Komponenten mehr oder weniger stark limitiert.

Aber selbst wenn man sich auf die 400 Watt einlassen würde, dann hat man hier ein System, das etwa 360 Watt zieht und das Netzteil verballert weitere 40 Watt an heißer Luft. Wenn wir uns darauf einigen könnten und du sagst nun einfach: "Find ich zu knapp", dann könnte ich das nachvollziehen. Also ich sehe das ganz anders, aber das ist natürlich Geschmackssache. Die Werte aber solange durch unrealistische Annahmen nach oben zu treiben bis selbst das 580 Watt Netzteil schon knapp ist, halte ich einfach für Unfug.



* In dem Sinne, dass man hier nichts aus verschiedenen Quellen "zusammenbauen" muss, sondern eine einzige Quelle hat, die den Lastverbrauch gemessen hat - und zwar mit anerkannt hervorragendem Equipment (Chroma und Co.).
 
Steffko schrieb:
Ich bin mir vollkommen darüber im Klaren, was der Furmark ist. Und ich wiederhole mich da gerne: Wer den Furmark heranzieht, um die Auslegung des Netzteils zu mit zu bestimmen (über den "Umweg" der Verlustleistung der Grafikkarte), ist auf dem Holzweg.
Es ist völlig legitim den Furmark heranzuziehen, um ganz pragmatisch den maximalen Output einer Grafikkarte zu bestimmen. Aus diesem Grunde tun das auch viele Zeitschriften und Techportale wie z.B. im Testbericht von TechPowerUp und bekräftigen damit die Herangehensweise vollumfänglich. Aus diesem Grunde ist es als Referenz absolut dienlich und exakt der Weg, den ich gehen wollte. Ich wiederhole mich da gerne: Der maximale Output ist die Essenz, die mich interessiert und von der ich explizit gesprochen und den ich in meiner Rechnung auch angestrebt habe. Alles andere ist mir persönlich schlichtweg zu variabel und inkonsistent. Wir haben wohl prinzipiell zwei völlig konträre He­r­an­ge­hens­wei­sen an die Thematik.

Die 4,7 Ghz sind übrigens tatsächlich keine wahnsinnige große Herausforderung. Ich sprach in dem Zusammenhang übrigens explizit von einer Wasserkühlung. Das war mehrheitlich auch eher eine Randnotiz, die unverständlicherweise nun breit getreten wird. Die Aussage war absolut gerechtfertigt. Man kann sich innert Sekunden selbst überzeugen: Hier und in den über 90 Seiten.

Steffko schrieb:
Wenn wir uns darauf einigen könnten und du sagst nun einfach: "Find ich zu knapp", dann könnte ich das nachvollziehen. Also ich sehe das ganz anders, aber das ist natürlich Geschmackssache. Die Werte aber solange durch unrealistische Annahmen nach oben zu treiben bis selbst das 580 Watt Netzteil schon knapp ist, halte ich einfach für Unfug.
Es ist offensichtlich bereits im Grundsatz ein Verständnisproblem. Kein Mensch hat jemals behauptet, ein 580 Watt Netzteil wäre "schon knapp". Das sind Unterstellungen, die keinerlei Halt haben und für die ich auch kein Verständnis aufbringen kann. Erinnern wir uns an den Ursprung. Die ursprüngliche Aussage lautete nämlich wie folgend: "Da bin ich anderer Meinung. 580 Watt halte ich eindeutig für die richtige Wahl." Und zusätzlich habe ich gleich darauf noch versucht zu beschwichtigen und angemerkt: "Das ist doch sowieso wieder so ein Thema, wo man sich vorzüglich die Köpfe einrennen kann."

Auch nach dem erneuten Versuch, die Diskussion ruhen zu lassen "Fakt ist, dass wir beide eine völlig konträre Meinung diesbezüglich haben. Von brauchen war ohnehin nie die Rede. Vielmehr von der besseren Wahl. Und Fakt ist auch, dass ich der Meinung bin, ein 580 Watt Netzteil die bessere Wahl ist." kam die Frage nach dem Warum. Darauf habe ich reagiert. Danach folgten dann Überlegungen, Berichte und Erläuterungen, deren Ziel es schlichtweg war die eigenen Aussagen zu stützen und dabei stets betont, dass ich von der maximalen Auslastung ausgehen möchte. Ich habe mich stets auf Fakten berufen, die gegeben und die auch absolut schlüssig sind – bis auf den einen Unsinn, denn ich aber auch revidiert habe. Insofern sehe ich immer noch überhaupt keinen Grund, von meiner bisherigen Aussage abzuweichen. Ich bleibe dabei. Das 580 Watt Netzteil ist meine Wahl.
 
Weitere Benchmarks zur NVIDIA GeForce GTX 780 Ti

Am kommenden Donnerstag wird NVIDIAs neue GeForce GTX 780 Ti für empfohlene 699 US-Dollar in den Handel kommen. So viel hat die kalifornische Grafikschmiede bereits verraten. Nach den zahlreichen Spekulationen und den ersten Benchmarks am Wochenende, zeichnet sich ab, dass die Ti-Version der GeForce GTX 780 die lang ersehnte GeForce GTX Titan Ultra werden wird, vermutlich mit den vollen Shadereinheiten der GK110-Architektur ausgestattet sein wird und es so der AMD Radeon R9 290X, welche leistungsmäßig mit dem bisherigen NVIDIA-Flaggschiff gleichzog, schwer machen wird.

In der Vergangenheit hatten die Kollegen von Videocardz.com mit ihren zahlreichen Spekulationen und Benchmarks zu kommenden Grafikkarten im Nachhinein häufig Recht. Nun veröffentlichte man dort neue Benchmarks, die wohl direkt von NVIDIA stammen. Demnach ist die GeForce GTX 780 Ti tatsächlich deutlich schneller als die Radeon R9 290X. Zu beachten ist dabei aber, dass es sich um hersteller-eigene Benchmarks handeln dürfte und das Konkurrenz-Modell lediglich im Quiet-Mode und nicht im schnelleren Uber-Mode getestet wurde. Im Schnitt wäre der AMD-Gegner zwischen acht und zwölf Prozent schneller. Auch 4K-Benchmarks fehlen, verwendet wurde durchgehend eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Bildpunkten. Als Test-Plattform kam ein Intel Core i7-3960X unter Windows 8.1 zum Einsatz. Treiberseitig wurden der Catalyst 13.11 Beta 8 und der GeForce 331.70 installiert.

videocardz_benchmark_gtx_780_ti_k.png


Vor allem Spiele, in welchen NVIDIA PhysX vorantrieb, ist die NVIDIA-Karte deutlich schneller. Assassins Creed 3 und Batman: Origins sind klar eine NVIDIA-Domäne. Nicht ganz so groß fällt der Unterschied in Crysis 3, Metro: Last Light und Battlefield 3 aus. Im Schnitt liegt die NVIDIA GeForce GTX 780 Ti den Benchmarks zufolge etwa 20 Prozent vor der Konkurrenz. Der Vorsprung dürfte im Uber-Modus der AMD Radeon R9 290X auf etwa 13 Prozent schmelzen. In 4K-Benchmarks sollte die Radeon-Karte aufgrund des größeren Speicherausbaus etwas besser abschneiden.

Unabhängige Benchmarks dürften reihenweise am kommenden Donnerstag veröffentlicht werden. Dann kommt die neue NVIDIA GeForce GTX 780 Ti offiziell auf den Markt.

http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/grafikkarten/28501-weitere-benchmarks-zur-nvidia-geforce-gtx-780-ti.html

Die GTX 780 Ti soll es übrigens in der Black Edition mit bis zu 12 GB Speicher geben. :ugly:

bildschirmfoto2013-11csptm.png
 
Geiles Teil. :dhoch:

Allerdings in einer Preisklasse die für mich völlig uninteressant ist. Da ziehe ich im P/L-Verhältnis bei den Karten mit Stock-Chip die R9 290X weiterhin vor, oder eine von Werk aus übertaktete Karte, wie die Palit GTX 780 Super JetStream.
 
Wäre wohl auch nix für mich gewesen. Mal schauen wie sich die Titan nun im Preis verhält.
 
Habs mir jetzt mal so bestellt:

zip.png
Gibts denn sonst irgendwas noch zu beachten? Beim Arbeitsspeicher hab ich im Internet irgendwie gelesen, dass man wohl noch vorher ins Bios muss und dort irgendwas umschalten um-was-weiß-ich mit zu erreichen?
 
Entwarnung. Laut Händler soll ich wohl doch noch den letzten Waterblock überhaupt aus dem EK Lager abgestaubt haben. Vermutlich lag der irgendwo in einer Ecke, dreimal geöffnet und Einrisse an allen Ecken. :ulgy: Ich bin noch skeptisch, Erleichterung wird erst eintreten, wenn ich das Teil in den Händen halte. :ugly:
 
Pressesamples der Radeon R9 290(X) vermutlich selektiert

Harte Worte von den Kollegen von Tom's Hardware: AMD könnte die Pressesamples der Radeon R9 290X und Radeon R9 290 stark selektiert haben, denn laut User-Berichten und ersten Tests der Kollegen soll zwischen den Retail-Karten und den Testmustern direkt aus Toronto ein sehr großer Leistungsunterschied bestehen. Tom's Hardware ging der Sache auf den Grund.

Tatsächlich wurden die Pressesamples mit einer neueren BIOS-Version versehen als die Karten, die es bislang in den Handel geschafft haben. Statt der Version .007 wurde auf vielen Retail-Karten der Boardpartner noch die ältere Version .006 entdeckt, was im Anbetracht der kurzfristigen Verschiebung der Radeon R9 290 aber nicht verwunderlich ist und AMD nur bedingt negativ zuzuschreiben wäre. Doch das schreibt auch der verantwortliche Redakteur des IT-Magazins und flashte das neue AMD-BIOS auf eine Retail-Karte. Obwohl alle drei Karten – das Pressesample und das Retail-Muster mit alter und neuer BIOS-Version – mit der gleichen Lüfterdrehzahl von 47 Prozent im Catalyst-Treiber agierten, erreichte der Rotor des Pressemusters trotzdem eine höhere Umdrehungsgeschwindigkeit und hielt den Grafikprozessor so deutlich kühler, was wohl dazu führte, dass das Pressesample der Radeon R9 290 seine Taktraten länger halten und damit eine höhere Performance abgeben konnte.

Hinzu kam, dass die Spannungen des Pressesamples sowohl im Durchschnitt wie auch in der Spitze deutlich geringer ausfielen als bei der verwendeten Retail-Karte. Die tatäschliche Leistungsaufnahme der Retail-Karte lag mit vier Watt aber nur geringfügig über der des Pressesamples. Jedoch muss man hier AMD zugestehen - und das machen auch die Kollegen von Tom's Hardware, dass es bei der Chipgüte immer Toleranzen gibt.

Die Hauptursache ist also eher der Lüfter. Denn als der Kollege diesen bei beiden Karten auf die gleiche Drehzahl brachte, hielten beide Modelle ihre Taktraten über fast den gleichen Zeitraum und erreichten so exakt die gleiche Performance. Folglich gibt es große Qualitätsunterschiede bei den Lüftern. Die besten Modelle soll die Presse erhalten haben. Die Drehzahlabweichungen lassen sich aber ganz einfach manuell ausgleichen bzw. anpassen.

Tom's Hardware verleiht seinem Pressesample nach der Enthüllung symbolisch einen Golden-Fan-Award, anstatt von einem Golden Sample zu sprechen. Ob AMD der Presse tatsächlich Karten mit stark vorselektiertem Kühlsystem zur Verfügung gestellt hat, oder ob es sich dabei wortwörtlich nur um heiße Luft handelt, lässt sich damit nicht hundertprozentig ausschließen und belegen. Eine Stellungnahme direkt aus Toronto steht noch aus.

Interessierten empfehlen wir die vollständige Lektüre des Artikels, der sich hinter diesem Link befindet.

Da wir aktuell noch am Artikel der morgen erscheinenden NVIDIA GeForce GTX 780 Ti sitzen und im Hintergrund bereits die Testsysteme auf neue Benchmarks umstellen, haben wir bislang noch kein einziges Retail-Muster der AMD Radeon R9 290(X) in die Hand genommen.

http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/grafikkarten/28550-pressesamples-der-radeon-r9-290x-vermutlich-selektiert.html
 
Trayal schrieb:
Also bis 6ms bei der Herstellerangabe (die eigentlich immer den absoluten Optimalwert und nicht den Durchschnittswert angeben) machst du auf keinen Fall etwas falsch.

Das PRAD Fazit zu dem Monitor ->

Mit dem ASUS MX279H wurde vom Hersteller wie versprochen ein optischer Leckerbissen geliefert. Die wertigen Materialien, das durchdachte und attraktive Design fesseln von Anfang an. Die Qualität der Lautsprecher ist ebenfalls gut. Dass der Monitor in der Höhe nicht verstellbar ist, dürfte dem Design des Fußes geschuldet sein, und dürfte den Designliebhaber nur wenig stören. Eine Alternative gibt es nicht, denn auf eine VESA100-Montagemöglichkeit wurde verzichtet.

Beim ersten Einschalten fallen die satten, aber nicht unnatürlich wirkenden, Farben auf. Die Abdeckung des sRGB-Farbraumes ist mit 96 Prozent sehr gut. Bei der Betrachtung von Videos und bei Office-Anwendungen wirken die Farben subjektiv sehr angenehm.

Für farbverbindliches Arbeiten ist kein vorhandener Modus nutzbar, außerdem ist insbesondere in Grau- und Blautönen Banding zu beobachten. Wer den Monitor kalibriert, bekommt ein gutes Ergebnis, wenn auch der Kontrast etwas sinkt. Bei der Blickwinkelstabilität kann das IPS-Panel von ASUS die hohen Erwartungen erfüllen.

Für das gelegentliche Spielchen zwischendurch sind die Werte des MX279H fast schon zu gut. Die guten Reaktionszeiten eignen sich auch für schnelle Spiele, selbst wenn die schnelle Bilddarstellung mit einigen Überschwingern erkauft wird. Die Latenz ist mit lediglich 0,7 Millisekunden dagegen extrem kurz.

Insgesamt ist ASUS mit dem MX279H ein guter Monitor gelungen der neben seinen Stärken zwar auch einige kleine Schwächen offenbart, seinen Preis aber in jedem Fall wert ist.
http://www.prad.de/new/monitore/test/2013/test-asus-mx279h-teil8.html#Fazit

Der Monitor ist nicht schlecht, allerdings ist das schwarz des Monitors IMHO recht schlecht. Wenn alles am Monitor schwarz ist dunkelt er merklich nach.
Sobald er aber Kontrast darstellen muss erhält man nur noch ein dunkles Grau.

Hab mir jetzt auch noch nen HP ZR2740W bestellt.
 
Wirklich optimale Schwarzwerte wirst du bei einem Consumer Schirm sowieso nie bekommen. Das ist wie bei der Farbabdeckung, da muss man dann schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

Wird aber jetzt eigentlich recht gut bewertet, was Schwarzwert und Kontrast angeht. Evtl falsch kalibriert? Hast jemanden in deiner Umgebung der über ein Gerät zum Kalibrieren verfügt oder einen Shop wo du dir eines ausleihen könntest?

Mein 2. Schirm, der Philips, war von Werk aus bei Schwarz und Kontrast im Allgemeinen auch völlig falsch eingestellt. Kommt zwar auch kalibriert weit nicht an meinen Eizo ran, aber ist nun viiieeeel~~~ besser als zuvor.
 
Hab Ihn nur frei Auge eingestellt. Kalibriert will Ich das nicht nennen.

Es hängt IMHO mit dem Kontrast zusammen den er erzeugen muss. Wie gesagt,

dunkles Bild -> Okayes Schwarz
helles Bild -> eher maues Schwarz

Aber eh ein netter Monitor zum Budget Preis.
 
Da muss ich mal eine Lanze für den iMac brechen. Hab seit geraumer Zeit nun drei Monitore am Windows Rechner hängen und bin immer wieder verblüfft, wie schlecht die drei im Vergleich zum iMac aussehen. Und die waren nicht besonders günstig damals. Alle Monitore entsprechend mit der professionellen Peripherie aus der Arbeit kalibriert. Dennoch stinken die drei so gewaltig gegen den iMac (2009 Modell) ab. Das ist schon fast nicht mehr feierlich. Schwarzwert gerade noch so annehmbar, im Vergleich schwache Farbbrillanz und von der Farbneutralität will ich erst gar nicht zu sprechen kommen.
 
Bei Monitoren habe ich mich sowieso an Eizo festgefahren. Wenn der Philips einmal ausgewechselt wird, dann mit Sicherheit von einem 2. Eizo. :D

Der_Geächtete schrieb:
Es hängt IMHO mit dem Kontrast zusammen den er erzeugen muss. Wie gesagt,

dunkles Bild -> Okayes Schwarz
helles Bild -> eher maues Schwarz

Und das helle Bild hat auch wirklich einen satten Kontrast?
Hier sind zumindest einmal alle Abstufungen klar zu erkennen und das Schwarz ist auch wirklich schwarz?
monitor-kalibrierung.jpg



Auf werks und rein optische Kalibrierung gebe ich gar nichts. Da muss zuvor ordentlich mit einer eigenen Peripherie kalibriert werden, um irgendwelche Aussagen treffen zu können, wenn das nicht ein Schirm ist der von Werk aus ordentlich kalibriert wurde bzw. mit eigener, interner Hardware dazu ausgestattet ist.
Hatte ich eben auch bei meinem Philips und anderen Consumer Monitoren die ich bisher kalibriert habe, dass die 1. viel zu kühl und der Kontrast viel zu knackig war, was zu einer völlig falschen Wiedergabe führte, aber im Geschäft bei den Werbefilmchen und Standbildern halt hervorragend und brillant aussah, obwohls eigentlich völlig falsch ist. Da war der Hintergrund des KTs auch mehr weiß statt grau in grau. :ulgy:
 
Trayal schrieb:
Und das helle Bild hat auch wirklich einen satten Kontrast?
Hier sind zumindest einmal alle Abstufungen klar zu erkennen und das Schwarz ist auch wirklich schwarz?
monitor-kalibrierung.jpg



Auf werks und rein optische Kalibrierung gebe ich gar nichts.

Ich lade Dich herzlichst dazu ein mir den Monitor zu kalibrieren. ^^

Bekommst im Gegenzug ne Kiste Mate von mir.

Ich denke dennoch dass Ich Ihn zumindest soweit korrekt eingestellt habe um beurteilen zu können dass der Schwarzwert nicht das goldene vom Ei ist.

Und ja, das Forum ist grau bei mir und nicht weiß. :>

Ramflo schrieb:
Schade, dass du keinen 23" haben willst. Ich LIEBE meinen Eizo fs2333. Ist für mich die Investition des Jahres.

Nene, 23 geht gar nicht.

Ich war ja diesmal schon wieder ziemlich angefressen weil es noch immer keine (annehmbaren) Monitore über 27'' gibt.

Das meiste sind dann TVs oder unbezahlbare Teile.

32'' Monitore FTW!
 
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