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Gast
Trayal schrieb:Verstehe schon auf was du hinaus willst. In meinem Beitrag oben ging es aber um die Verdeutlichung dessen, dass ich hoffe, dass TressFX keine Hardwarebindung erhält (worauf sich das hardwareseitig von mir bezog, weil eine hardwareseitige Bindung existiert halt durch CUDA -> ohne CUDA Geforce keine vernünftige PhysX Lösung), sondern auf allen Grafikkarten läuft, die genug Rechenleistung mit sich bringen. Eben damit es eine weitere Verbreitung als das spärlich genutzte PhysX erhält.
Natürlich ist eine Engine immer auch softwareseitig - irgendwie muss man sich ja mit der Hardware verständigen, sonst würde ja nur Funkstille herrschen.
Ich hab in der ersten Antwort ja explizit darauf hingewiesen, ob du nicht einfach nur die Beschränkung meinst.
flexx schrieb:Oder willst du mit "hardwareseitig" auf die proprietäre Eigenschaft von PhysX anspielen?![]()
Darauf bist du aber nicht eingegangen. Stattdessen hast du das völlig richtige Zitat "PhysX ist eine reine softwareseitige Physik-Engine" verneint. Eine Engine kann natürlich durchaus auch eine hardwareseitige Variable aufweisen, nämlich dann – wie in der ersten Antwort angedeutet – wenn dafür ein spezifischer Chip (der nur für diese Berechnung existiert) vorhanden ist. Das ist aber bei PhysX nicht der Fall. Es besteht nur eine simple Einschränkung seitens des Hersteller. Ähnlich wie bei OS X.
Trayal schrieb:flexx schrieb:Die Unterschiede sind übrigens durchaus vorhanden, aber fallen nicht wirklich so dramatisch aus wie oftmals propagiert.
Also die FPS-Unterschiede finde ich schon sehr dramatisch, insbesondere da hier nicht irgendein, sondern ein sehr potenter CPU im Einsatz war.
Einen Unterschied von etwa 20 Frames bzw. 16.8 Prozent bei max. Einstellung beim implementierten PhysX Benchmark von Borderlands 2 halte ich für alles andere als dramatisch.


