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TV Netflix

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Ich kann den negativen Stimmen zu Haus des Geldes nur zustimmen. Staffel 2 lief ab der Häfte nur noch nebenbei bei mir, in Staffel 3 dann abgebrochen. Das Schauspielerische fand ich noch verzeihlich, aber nach dem an sich guten und auch logischen Anfang wird die Story komplett hanebüchen und geradezu lächerlich. Ich glaube, die Jungs und/oder Mädels, die in Dresden das Grüne Gewölbe ausgeräumt haben, hatten keine Zeit fürs Rudelbumsen wie bei Haus des Geldes.

Dafür kann ich euch ein deutsches Kleinod empfehlen, welches auch auf Netflix läuft: Hindafing.

Die Story über einen bayerischen Provinzbürgermeister, der Hindafing zur Metropolregion ausbauen will, ist herrlich ironisch, schauspielerisch gut und von verrückten Ideen und Unmöglichkeiten nur so gespickt. Dabei wird kein Klischee des provinziellen Lebens in Bayern ausgelassen: Der schwule Pfarrer, der "Großunternehmer" vor Ort mit seinem Schlachthof, der korrupte Bürgermeister, und, und, und.

Schaut euch die Serie unbedingt an! Und wenn ihr die sechs Folgen der ersten Staffel durchgesuchtet habt, geht es hier zur zweiten Staffel in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks:

https://www.br.de/mediathek/sendung/hindafing-av:58a72a0e1862a10012b478d2
 
Jetzt gibt es ja auch the movies that made us. Direkt mal ghostbusters und home alone geguckt und für gut befunden. Es könnte von mir aus noch mehr in Richtung making of gehen oder mehr trivia bereit halten. Irgendwas fühlt sich da noch etwas unpassend an, kanns aber nicht genau benennen. Macht trotzdem mega Spaß zu gucken und in Erinnerungen zu schwelgen. :liebe: gerne mehr davon!
 
Gerade Klaus gesehen, fand ich richtig gut. Für mich ne solide 9/10. Meine Kids und ich hatten ne gute Zeit.

Instant Klassiker den ich mir jetzt jedes Jahr geben werde. Nichts von gehört, nichts erwartet und dann am Release Tag zufällig geschaut und total umgehauen worden. Ganz ganz wunderbarer und berührender Film.
 
Ich würde nicht sagen gruselig, aber er ist teilweise schon sehr burton-esque und hat zu Beginn eine unbehaglich düstere Atmosphäre.

Mein 3,5 jähriger hat sich aber nicht daran gestört.
 
Gerade Daybreak Staffel 1 beendet.

Coming-of-Age in der Post-Apokalypse. Irgendwo zwischen The Walking Dead, Mad Max und Comic-weirdness werden Jugendliche erwachsen, die als einzige Generation eine atomare Katastrophe überlebt haben. Klingt abgedroschen, ist aber herrlich bescheuert. Angefüllt mit irrwitzigen Figuren, die gerne die vierte Wand durchbrechen und mit den Vorstellungen des Zuschauers spielen, Popkultur-Referenzen, Film- und Videospielzitaten, zotigem Humor, aber auch Herz und genau der richtigen Portion politischer Unkorrektheit und Brutalität. Viel mehr und vor allem sehr viel abgedrehter als ich erwartet hatte. Gelungene Überraschung. Staffel 2 ist Pflichtprogramm.

Es ist doch niemals Zufall, dass Sam Dean so heißt wie die Winchesters. Und dann hat Hauptdarsteller Colin Ford auch noch den jungen Sam in Supernatural gespielt. :D
Auf deine Empfehlung reingeschaut, habe ich eine Seite nach dir ja angekündigt. Keine 30min durchgehalten diesen unlustigen Schmutz für Teens. Schäm dich! :knuddel:
 
Absoluter Bullshit! Hab jetzt kaum noch Lust dem Drecksladen auch nur einen weiteren Euro zu schenken...Es trifft echt jede Serie die ich mag auf Netflix. Nächste ist dann The Last Kingdom...

Würde mich nicht überraschen. Ist doch nun der neue Trend bei den neuen Serien bzw. Netflix-Serien generell? Sehr schade :(
Masse, masse, masse. Vielleicht kann jemand die Hintergründe erklären, aber Serien sollen immer nur so mit maximal 3 Staffeln a 8 Episoden lukrativ für Netflix sein. Finde ich einfach viel zu kurz und langsam macht es auch keinen Spaß mehr, wenn man 2 Tage die neue Staffel Kominsky Method anschaut, wieder voll drin ist, und ein jahr warten darf bis zur finalen Staffel, da sie dann abgesetzt wird.
 
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