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TV Netflix

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich finde die Story von Dark sehr stark, vielleicht sogar besser als von Stranger Things. Und ich mag die Ästhetik auch sehr. Aber das Writing ist oftmals grenzwertig. Keine Ahnung, ob die Drehbuchautoren noch nie Menschen haben sprechen hören, aber sie reden nicht nur in Facebook-Sprüchen und dramatischen Einzeilern. Dazu kamen auch noch viele Szenen, die in Schloß Einstein besser aufgehoben gewesen wären, wie die Jointszene. :O_o:
Aber hat mich trotzdem sehr gut unterhalten und ich habe die Serie auch an zwei oder drei Tagen durchgeguckt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit das schlechteste das ich die letzten Jahre komplett geschaut hab. Viel gewollt und wenig geschafft triffts fuer mich am besten.
 
Gestern mit Chambers angefangen und gefällt mir bisher ziemlich gut.
Typisch Netflix Style mit ner interessanten Story.
Schauspieler taugen mir voll und die Familie der "Spenderin" ist richtig schön creepy.
Die Serie schafft es in den ersten 45 Minuten schon so ne richtig schöne "Unwohlseinstimmung" aufzubauen.
Mal schauen wie es weiter geht, aber bisher klare Empfehlung. Schon alleine wegen Uma Thurman.
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Bonding mal gestern schnell "gesnackt". Bei der Folgendauer, kann man ja wirklich davon sprechen. War insgesamt ganz nett und ganz angenehm, dass die Folgen nicht so lange waren.

Bis eben dann das Ende erreicht war. Fühlte sich so unfertig an. Hätte ich es anders gesehen, wenn die Folgen länger gewesen wären? Ich weiß nicht, weil im Grunde war's ja doch ein typischer Cliffhanger, wie er fast überall existiert. Merke: Cliffhanger bei sehr kurzen und wenigen Folgen: für mich absolut doof!
 
Also...Dark beendet.
Gefiel mir ganz gut, aber manches macht für mich keinen Sinn, hätte ich mir anders gewünscht oder war zu serientypisch.
Schlecht ist es nicht, aber auch nichts für einen alljährlichen rewatch.

Aber danke für den Tipp
 
Gestern in einem Rutsch After Life durgeschaut.
Grandios, dass man abseits des Netflixramsches dann doch mal sone Perle bekommt. Hatte ich so gar nicht aufm Schirm und eher zufällig angefangen.

Schon teilweise harter Tobak und unmenschlich traurig, aber ebenso muss man so viel lachen und freut sich mit den Charakteren. Weiß gar nicht, wann ich das letzte mal so gute Comedy sehen durfte.

Noch viel besser als The Kominsky Method, was vom Tenor in die ähnliche Richtung schlägt. Kalenderspruchphilosophie hat auch zu keiner Sekunde gestört, da man einfach nur mitgefühlt hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Chambers hab ich auch angefangen und nach 4-5 Folgen das Interesse verloren. Freitag war ich bei ner Freundin und ich hab den Gästen dann mal schnell mal erzählt, worum es da geht. Also da ist ein armes Mädchen, das bei ihrem ersten Sex nen Herzinfarkt bekommt. Dann kriegt sie das Herz eines reichen Mädchens geschenkt und gleich noch ein Stipendium an deren Uni ... und irgendwas stimmt mit dem Herzen nicht ... und während ich das aussprach, musste ich schon darüber lachen, wie extra lächerlich das alles klingt, wenn man es mal so zusammenfasst. Am geilsten ist noch der durchtrainierte Onkel, der nen Aquariumladen in der Wüste hat! :lol:
Ich hab dann echt nochmal gegoogelt, ob das nicht doch ne Comic-Verfilmung ist, so absurd wie die ganze Story rüberkommt. Hätte irgendwie gepasst, aber is wohl nicht so.
 
i am mother geht anfang juni im nordamerikanischen netflix online. wurde ziemlich auf dem sundance festvial abgefeiert, aber man sollte sich auf keinen fall den trailer komplett anschauen. verrät mal wieder wohl einige twists. :O_o:
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bis wir ihn ins netflix programm rein bekommen, kann es aber wohl noch etwas dauern. der film hat nämlich bei uns noch einen klassischen kinostart am 22. august. :|
 
Ich finde die Story von Dark sehr stark, vielleicht sogar besser als von Stranger Things. Und ich mag die Ästhetik auch sehr. Aber das Writing ist oftmals grenzwertig. Keine Ahnung, ob die Drehbuchautoren noch nie Menschen haben sprechen hören, aber sie reden nicht nur in Facebook-Sprüchen und dramatischen Einzeilern. Dazu kamen auch noch viele Szenen, die in Schloß Einstein besser aufgehoben gewesen wären, wie die Jointszene. :O_o:
Aber hat mich trotzdem sehr gut unterhalten und ich habe die Serie auch an zwei oder drei Tagen durchgeguckt.
Hab deswegen abbrechen müssen. War für mich das typische Problem der meisten deutschen Filme. Als würden die Schauspieler gerade etwas zum ersten Mal in Hochdeutsch ablesen müssen. Und das, was sie sagen, hat auch noch nie ein echter Mensch gesagt in dieser Art. :D
 
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