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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hab da mal angefangen, aber aktuell hab ich irgendwie keinen Nerv für ein eher langsameres Pacing bzw konnte mich die Serie noch nicht so packen (4 Episoden bisher)

Deadwood ist wirklich eine sehr langsame Serie. Aber für mich sind die Schauspieler und ihre Dialoge einfach viel zu gut und das Pacing finde ich auch durchweg angenehm. Aber recht hast du trotzdem, dass Deadwood keine Serie ist, bei der man einfach mal schnell reinschaut. Da muss man sich schon drauf einlassen oder in der richtigen Stimmung für sein.

Der Vater ist ja wohl das Salz in der Suppe. Ohne ihn ist das doch gar nicht denkbar. Und gerade das die Familie in den Vordergrund rückt ist doch nur logisch, sind ja alles Konsequenzen die aus seiner Arbeit als Problemlöser resultieren. Habe aktuell vier Staffeln gesehen und für mich ist Ray Donovan eine Top Serie

Sehe ich auch so. Auch wenn ich Jon Voight nicht wirklich leiden kann, so ist er aber ein echt guter Schauspieler. Ohne ihn wäre Ray Donovan wohl deutlich generischer und die Dynamik zwischen ihn und seinen Söhnen ist einfach ein Aspekt, der die Serie über dem einheitsbrei hebt. Dazu gehört auch der Fokus auf die Familie anstatt auf Ray's Job. Diese Szenen sind zwar wirklich unterhaltsam, aber eine ganze Serie könnten sie, imo, nicht tragen, da sie nur wegen dem Fokus auf der Familie so gut funktionieren. Da wäre ich wohl schon nach der zweiten Staffel ausgestiegen.
 
Deadwood ist wirklich eine sehr langsame Serie. Aber für mich sind die Schauspieler und ihre Dialoge einfach viel zu gut und das Pacing finde ich auch durchweg angenehm. Aber recht hast du trotzdem, dass Deadwood keine Serie ist, bei der man einfach mal schnell reinschaut. Da muss man sich schon drauf einlassen oder in der richtigen Stimmung für sein.



Sehe ich auch so. Auch wenn ich Jon Voight nicht wirklich leiden kann, so ist er aber ein echt guter Schauspieler. Ohne ihn wäre Ray Donovan wohl deutlich generischer und die Dynamik zwischen ihn und seinen Söhnen ist einfach ein Aspekt, der die Serie über dem einheitsbrei hebt. Dazu gehört auch der Fokus auf die Familie anstatt auf Ray's Job. Diese Szenen sind zwar wirklich unterhaltsam, aber eine ganze Serie könnten sie, imo, nicht tragen, da sie nur wegen dem Fokus auf der Familie so gut funktionieren. Da wäre ich wohl schon nach der zweiten Staffel ausgestiegen.
Gerade das never ending Familien Drama macht es zu einer generischen Serie. Für mich ist die Serie der Inbegriff von Einheitsbrei. :gerri:
 
Ja, sicher gibt es Serien, wo das geht. Mir erschließt sich nur der Sinn einfach nicht. Selbst bei Anthologien. Es sei denn, die vorherigen Staffeln wären unfassbar schlecht. Besonders wenn man deswegen keine zusätzlichen Kosten hat.
 
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