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Mysteriös - Kryptozoologie, Besucher aus dem All usw.

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Äh, nee eher nicht :D

Was heute noch entdeckt wird, sind eher Vögel und Amphibien und da auch eher kleinere Arten. Bei Säugetieren sind es in letzter Zeit auch nur Unterarten gewesen, die nur Zoologen voneinander unterscheiden können. "Entdeckt" ist da dann auch das falsche Wort, "identifiziert" paßt wohl eher.

Die letzten größeren Arten, die man (wieder)-entdeckt hat waren übrigens der Riesenmaulhai und der Quastenflosser, wobei Letzter bei der einheimischen Bevölkerung auch nicht unbekannt war.

Wenn, dann wird man in der Tiefsee noch am ehesten große Entdeckungen machen. Für größere Säugetiere gibt es einfach zuwenig weiße Flecke auf der Landkarte, selbst im tiefsten Regenwald.

Und das Riesenfaultier wäre keine Unterart?! Davon ab gabs da noch ein Paar Meeressäuger etc.
 
Und das Riesenfaultier wäre keine Unterart?! Davon ab gabs da noch ein Paar Meeressäuger etc.

Faultiere bilden für sich keine einheitliche taxonomische Gruppe, Du kannst Dich ja mal gerne ich die Systematik einlesen :D

http://de.wikipedia.org/wiki/Faultiere#Systematik

Ich meinte das auch nicht im streng biologischen Sinne, sondern mehr im laienhaftem, bzw. populärwissenschaftlichen Sinn. Ein Riesenfaultier ist jedermann offensichtlich, wenn er es sieht. Unwahrscheinlich, daß sowas noch frei rumläuft und es nie jemand gesehen hat. Sowas wie Clouds Affen oder Antilopen haben in der Vergangenheit schon viele Leute gesehen, aber wenn kein Spezialist darunter war, sah er auch einen weiteren kleinen Affen oder eine Waldantilope. Niemand hätte gestaunt: "Wow, was völlig Neues :staun:"

Jungs, daß hier ist der Mystery-Thread, eine unscheinbare Antilope zählt hier nichts :deal:
 
Faultiere bilden für sich keine einheitliche taxonomische Gruppe, Du kannst Dich ja mal gerne ich die Systematik einlesen :D

http://de.wikipedia.org/wiki/Faultiere#Systematik

Ich meinte das auch nicht im streng biologischen Sinne, sondern mehr im laienhaftem, bzw. populärwissenschaftlichen Sinn. Ein Riesenfaultier ist jedermann offensichtlich, wenn er es sieht. Unwahrscheinlich, daß sowas noch frei rumläuft und es nie jemand gesehen hat. Sowas wie Clouds Affen oder Antilopen haben in der Vergangenheit schon viele Leute gesehen, aber wenn kein Spezialist darunter war, sah er auch einen weiteren kleinen Affen oder eine Waldantilope. Niemand hätte gestaunt: "Wow, was völlig Neues :staun:"

Jungs, daß hier ist der Mystery-Thread, eine unscheinbare Antilope zählt hier nichts :deal:

Warum ist es so schwer für dich zu glauben, das im Regenwald noch das ein oder andere nicht entdeckte Tier lebt? Ich behaupte, 90 % der Otto-Normalverbraucher würden ein Riesenfaultier niemals als solches Identifizieren können. Und dein Gerede über taxonomische Gruppen ist überhauptnicht Themenrelevant. Und das die Waldantilope andauernd von vielen Leuten gesehen wird halte ich auch mal für ein Gerücht.

Für die UrEinwohner des Amazonas ist das Marpinguari real. Sie behaupten, es sei ein reales Tier. Man hat hier schon verschiede kleine "Tests" durchgeführt. Dort zeigte man den Einwohnern Bilder verschiedener Tiere. Bären, Nashörner, Elefanten, Löwen, alles mögliche. Vieles, was Sie aufgrund ihrer Abgeschiedenheit nicht kennen könnte. Immer sagten Sie "nein, das ist das nicht. Ich kenne so ein Tier nicht und es lebt hier nicht". Bei der Nachbildung eines Riesenfaultieres allerdings stockten die Menschen. Sie sagten, das Marpinguari sähe dem sehr ähnlich. Es soll ca. 2m groß sein. Und ich will nicht ausschließen, das es nicht noch unbekannte Tiere im Regenwald gibt.

Außerdem ist das Tier vor angeblich 10 - 4 Tausend jahren ausgestoben, also längst nicht lange. Eher ein Augenzwinkern.

Berichte der Eingeborenen, die sich mit den Erkenntnissen über das Riesenfaultier decken

- Der Gestank. Es heißt, der Mapinguari verströme einen Geruch, der seine Widersacher in die Flucht schlägt oder betäubt. Man nimmt an, dass einige Arten der Riesenfaultiere über Drüsen verfügten, mit denen sie ein übelriechendes Sekret absondern konnten.
- Die Unverwundbarkeit. Die Indianer erzählen, dass der Mapinguari keine Angst vor Gewehrkugeln hat; sie würden ihm nichts anhaben. Tatsächlich war die Innenseite der Riesenfaultierhaut mit kleinen, kieselartigen Knochenstückchen gespickt, sogenannte Hautknochen. Durch sie waren sie vor äußerlichen Angriffen gut geschützt.
- Die Fortbewegung. Manche berichten, sie hätten gesehen, wie der Mapinguari sich beim aufrechten Stehen auf die Außenseiten der Hinterfüße stellte und die Krallen dabei nach innen drehte. Man fand zudem Abdrücke von den Tatzen des Tieres, die das bestätigen. Genau so war es bei den Riesenfaultieren.
- Die Nahrungssuche. Augenzeugenberichte wie der oben beschriebene deuten darauf hin, dass das südamerikanische Monster sich zum Fressen auf die Hinterbeine aufrichtet und mit seinen langen Krallen Blätter aus den Bäumen streift, um sie zu verspeisen. Forschungen ergaben, dass auch Riesenfaultiere sich so verhielten.
- Spuren der Nahrungssuche. Man fand im Dschungel Südamerikas aufgerissene Palmen. Wahrscheinlich brachen die prähistorischen Faultiere mit ihren kräftigen Klauen ebenfalls Palmen auf, um an ihre Lieblingsspeise zu gelangen – Palmenherzen.
- Die Nahrungsreste. In einer Höhle, in der, wie die Indianer glauben, der Mapinguari haust, fand eine amerikanische Expedition Babacu-Nüsse. Man weiß, dass diese Nüsse das Hauptnahrungsmittel vieler großer Lebewesen Südamerikas sind.
- Die Laute. Eingeborene hörten die Rufe des Mapinguaris. Sie sind tief, schallend und außergewöhnlich stark. Man hört sie kilometerweit. Manche Riesenfaultiere besaßen sehr große Zungenbeinknochen, die ein solches Gebrüll ermöglichten. Experten rekonstruierten mithilfe eines derartigen Knochens das Geräusch, das ein Riesenfaultier hervorbrachte. Es gleicht den gehörten Lauten im Urwald.

Angenommen, bei dem Mapinguari handelt es sich tatsächlich um ein Riesenfaultier, und es gibt ihn wirklich. Welcher Art genau ist er zuzuschreiben? Die bekannteste Art, das riesige (bis über sechs Meter lange) Megatherium scheidet sicher aus. Alle Zeugen sprechen von einem etwa bärengroßen Tier, also muss es sich um eine kleinere Riesenfaultierart handeln. Vielleicht ein Glossotherium, doch auch das war etwa vier Meter lang. Die Riesenfaultiere starben laut gängiger Lehrmeinung vor vier- bis achttausend Jahren aus.

Der tropische Regenwald Südamerikas dehnt sich über sechseinhalb Millionen Quadratkilometer aus – 60 Prozent davon haben Wissenschaftler noch nicht erforscht. Im Jahr 1996 entdeckten und beschrieben Wissenschaftler im Amazonasgebiet acht bis dato unbekannte Vogel- und Säugetierarten.

Quelle: Kryptozoologie Online

Damit will ich nicht behaupten, das es dieses Tier sicher gäbe. Aber warum sollte ich das ausschließen? Nur weil nicht jeden Tag eine neue Art entdeckt wird? Sicher nicht, aber anzunehmen, der Planet halte nicht noch die ein oder andere Überraschung parat, naja, das halte ich für ziemlich kurzsichtig.
 
Warum ist es so schwer für dich zu glauben, das im Regenwald noch das ein oder andere nicht entdeckte Tier lebt?

Naja, weil es ja nicht um ein einzelnes Tier geht. Für eine auch nur halbwegs stabile Population müßten es schon ein paar hundert Tiere sein, die seit Jahrtausenden vollkommen unentdeckt durch den Dschungel streifen. Und wie reden ja nicht über ein paar Frösche oder Insekten, sondern über mehrere Tonnen schwere Tiere, die größer als Grizzlybären waren:
zoologisches_museum_4-680x500.jpg

Davon soll nie jemand eins gesehen haben? Kein lebendes Exemplar, kein Totes, keine Knochen, nichts? Sehr unwahrscheinlich. Die hocken ja auch nicht alle aufeinander, alleine aus nahrungstechnischen Gründen müßten sie über viele Hundert Quadratkilometer verstreut sein. So unbekannt ist der Dschungel dann doch nicht (davon abgesehen, daß es reine Bodentiere waren und nicht direkt im Regenwald lebten) :D

Nicht entdeckte Tiere gibt es sicherlich, aber keine Großen mehr. Die 2m des Marpinghuari wären schon sehr groß für eine vollkommen unbekannte Art. Und wenn man da noch nicht mal Knochen gefunden hat, behaupte ich mal, daß es sich um eine Legende eines Urwaldstammes handelt :)
 
Ach Mann, ich hab Urlaub und jetzt wieder lauter Krasses Zeug im Kopf! Graue, Acient-Aliens, Kryptozoologen, Ufos... Ay... schlimm schlimm

Jetzt hauen wir mal den krassen Shit raus. Kennt Ihr Reptiloide!

Keine Ahung ob einige von euch sich schonmal damit beschäftigt haben.

Die Kurzform:
Reptiloide sind intelligente, aufrecht gehende und humanoide Wesen. Wie der Name vermuten lässt, sind es wechselwarme Wesen mit Merkmalen von Menschen und von Reptililen. Sie sind die Ursprünglichen Bewohner der Erde, wurden aber durch die Menschen verdrändt. Inzwischen leben sie in Kolonien unter der Erde, verborgen vor uns Menschen. Das ganz es ein sehr komplexes Thema. Es geht in viele Richtungen. Es gibt viele Theorien, ich kann Sie garnicht alle aufzählen. Ziemlich abgedreht. Aber wenn wir schon bei Acient Aliens sind, warum dann nicht noch weiter gehen.

Es gibt da dieses Interview. Dieses wurde im Dezember 1999 mit einer Reptiloidin in Schweden geführt. Sie selbst nennt sich Larcerta, weil ihr Name für uns Menschen nicht auszusprechen ist. Es ist sehr umfassend, deswegen werde ich es hier velinken. Aber gleichzeitig sehr interessant und in sich auch stimmig.

Hier mal besagtes Material. Teil 1 und Teil 2.
http://www.fallwelt.de/dokumente/lacerta1.htm
http://www.fallwelt.de/dokumente/lacerta2.htm

Und jetzt haltet mich bitte nicht für verrückt, ich glaube den scheiß nicht. Finde es nur unglaublich spannend. Vor allem dieses Interview, weil es in sich geschlossen einfach so wunderbar aufgeht. :D Vllt liest es ja der ein oder andere, ich bin ziemlich drin versunken. Ist leider schon länger her, daher ist nicht mehr alles bei mir im Kopf. Mal sehen, ob es überhaupt jemand außer mir liest bzw das Thema so herrlich unterhaltsam findet.

LG
 
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Naja, weil es ja nicht um ein einzelnes Tier geht. Für eine auch nur halbwegs stabile Population müßten es schon ein paar hundert Tiere sein, die seit Jahrtausenden vollkommen unentdeckt durch den Dschungel streifen. Und wie reden ja nicht über ein paar Frösche oder Insekten, sondern über mehrere Tonnen schwere Tiere, die größer als Grizzlybären waren:
zoologisches_museum_4-680x500.jpg

Davon soll nie jemand eins gesehen haben? Kein lebendes Exemplar, kein Totes, keine Knochen, nichts? Sehr unwahrscheinlich. Die hocken ja auch nicht alle aufeinander, alleine aus nahrungstechnischen Gründen müßten sie über viele Hundert Quadratkilometer verstreut sein. So unbekannt ist der Dschungel dann doch nicht (davon abgesehen, daß es reine Bodentiere waren und nicht direkt im Regenwald lebten) :D

Nicht entdeckte Tiere gibt es sicherlich, aber keine Großen mehr. Die 2m des Marpinghuari wären schon sehr groß für eine vollkommen unbekannte Art. Und wenn man da noch nicht mal Knochen gefunden hat, behaupte ich mal, daß es sich um eine Legende eines Urwaldstammes handelt :)

Hättest du meine Beitrag richtig gelesen, hättest du erfasst, das allgemein von Kryptozoologen angenommen wird, das es sich um einer der kleineren, etwa Bärengroßen Arten handelt. Ein nachtaktives, scheues, etwa 2 Meter großes Tier, warum sollte es sich der Wissenschaft denn nicht entziehen.

Aber ich denke auch, das ist schon ganz geil so. Geht es nicht gerade darum?! In diesem Bereich verschwimmen ja Realität und Fiktion, gerade darin liegt ja der Reiz. Viel mehr finde ich diese ganzen Thesen spannend, und es ging mir gerade darum, nicht Nessi und den Yeti als beispiel für Kryptozoologie zu nennen. Denn daran glaube ich wirklich nicht. Warten wir einfach ab, was die nächsten Jahre bringen.

Ich will mich ja garnicht daran hochziehen, mach dich mal lieber über Reptiloide schlau :D:knuddel:
 
Ich habe es schon gelesen: Bärengroß, bis zu 4 Meter lang. So steht es in deinem Artikel :D

Und es bleibt dabei, zum überleben braucht es eine bestimmte Anzahl und die hinterläßt Spuren, die die Wissenschaft auch deuten kann. Da es kein Exemplar gibt, nicht mal ein Totes oder Knochen oder etwas anderes Greifbares gibt, ist es wohl eher eine Legende. Oder eine nette, kleine Lüge für ein paar Kyptozoologen, die den Indianern ein paar Dollar für Informationen und ein paar geheimnisvolle Dschungeltouren gezahlt haben. Blöde Weiße, die Glauben auch jeden Scheiß :D

Aber ich denke auch, das ist schon ganz geil so. Geht es nicht gerade darum?! In diesem Bereich verschwimmen ja Realität und Fiktion, gerade darin liegt ja der Reiz.

Durchaus, aber mehr sollte man daraus dann auch nicht machen :p
 
Muss ja zugeben dass ich auch schon mal ein Däniken Buch gelesen habe. Ist zwar schon recht reißerisch aber faszinierend war es schon. Gibt ja offensichtlich ein paar Dinge auf der Welt die ungeklärt sind. Egal was da letztlich der Hintergrund ist. Wie diese Pyramidengravuren die es weltweit gibt und Überall die gleichen Zeichnungen zeigen.
 
Das faszinierende dabei ist ja, das er quer durch alle Religionen Verbindungen knüpft und Schriften übersetzt, die meistens das Selbe bedeuten, nur mit anderen Namen. Und das der Kerl schon weit über 70 ist, hätte ich auch nicht gedacht.
 
Und es bleibt dabei, zum überleben braucht es eine bestimmte Anzahl und die hinterläßt Spuren, die die Wissenschaft auch deuten kann. Da es kein Exemplar gibt, nicht mal ein Totes oder Knochen oder etwas anderes Greifbares gibt, ist es wohl eher eine Legende.

[vid]https://www.youtube.com/watch?v=mN3T8m_PJ2o[/vid]
 
Bzgl. stabiler Population von Tieren. Wir rotten jedes Jahr Tierarten komplett aus. Und das ist kein neuzeitliches Phänomen (siehe Dodo und Tasmanischer Wolf). In Neuseeland gibt es einige Tierarten, von denen es eine Gesamtpopulation von sehr wenigen bis wenigen Dutzend gibt, und bei denen man seit Jahren mit hohem Aufwand versucht, die Population wieder zu vergrößern. Könnte doch durchaus sein, dass das ein oder andere größere Tier auch an dieser Schwelle steht bzw. sie gerade erst überschritten hat und deswegen so gut wie nie gesehen wird oder vielleicht auch gar nicht mehr. Das Saola wird ja auch nur alle paar Jahre mal wieder gesehen. Tiger, als äußerst prominentes Beispiel, werden auch noch dieses Jahrhundert aus der freien Wildbahn verschwinden, wenn sich da nichts grundlegend ändert. Ein Riesenfaultier scheint mir auch ein leicht zu jagendes Tier sein. Und was die Größe von Tieren angeht: Waldelefanten sind praktisch unsichtbar. Tierfilmer suchen tagelang oder gar wochenlang, bevor sie was vor die Kamera kriegen.
 
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